FIDELITY - DER HIFI PODCAST - Folge 26

Shownotes

Die Geschichten hinter unseren Geschichten

Hach, der Frühling – die Vögel zwitschern, Knospen blühen und Häslein hoppeln. FIDELITY begrüßt die sonnige Seite von 2026 mit einer erstaunlich analogen Ausgabe.

Das beste Mittel gegen Stau

Wie uns immer wieder zugetragen wird, lauschen viele unserer Zuhörer dem FIDELITY-Podcast besonders gern auf langen Autofahrten. Das mag daran liegen, dass wir regelmäßig (auch diesmal) die angepeilten 60 Minuten reißen – für eine Mittagspause sind wir damit etwas zu lang. Den thematischen Auftakt macht ein erschwinglicher Kopfhörer mit außergewöhnlichem Konzept: Grell bringt mit dem AOE2 eine Neuauflage seines ohrumschließenden Zweiweg-Konzepts, dass ein lautsprecherartiges „der Sound kommt von Vorn“ ermöglicht. Etwas Zeit muss man diesem hervorragend verarbeiteten Ohrwärmer schon geben, da das Erlebnis sich merklich von dem unterscheidet, was wir von Kopfhörern gewohnt sind.

„Optisch sehr schick ist eine Super-Überleitung“

In der aktuellen Ausgabe von FIDELITY stellen wir den neuen (und wirklich bildschönen) Streaming-Receiver „Symphonia“ von T+A vor, der die Redaktion in Begleitung der passenden Talis R 330 Kompaktlautsprecher erreichte. Sicher handelt es sich nicht um den günstigsten Vertreter seiner Zunft, doch wird das Schmuckkästchen Maschine von A bis Z in Herford gefertigt. Zudem sind die meisten Zutaten (Verstärker, DAC, Streamer und Phono-Pre) ohne größere Kompromisse von seinen herausragenden Geschwistern der R-Familie abgeleitet. Und wer die kennt, weiß, wir sprechen hier über HiFi fürs Leben – und alles in einem Gehäuse, was man sich heute wünschen kann.

Zwei Monos in einem Gehäuse

Im Vergleich zum Symphonia ist der Valvet i4 ein ausgewachsener Purist. Der handliche Vollverstärker bietet vier Eingänge, Quellenwahl und einen (übrigens exzellenten) Pegelsteller – das war’s. Dass er trotzdem – oder gerade deshalb – nicht von schlechten Eltern ist, verdankt er seinem reduzierten, bis auf die letzte Komponente handverlesenen Innereien. Prinzipiell schnürte der Hersteller zwei seien prämierten 4.5-Monos in ein gemeinsames Gehäuse, garnierte das Ganze mit einem nicht zu kompromissbehafteten Netzteil und einer passenden Leichtgewicht-Vorstufe. Fertig ist eine Rezeptur, die trotz überschaubarer Class-A-Leistung von 40/70 Watt jeden Lautsprecher in unserem Hörraum zum Strahlen brachte.

Wie ist die Quellenlage?

Clearaudio stellte mit dem Compass jüngst ein verführerisches Komplettpaket der ambitionierten Einsteigerklasse vor. Für knapp 1300 Euro erhält man einen ausgewogenen „Brett-Dreher“ mit eigens entwickeltem Tonarm und einem umwerfenden MM-Abtaster, der für sich gesehen keine 100 Euro kostet. Kurz gesagt, ein rundum gelungenes Paket, das die Bezeichnung „No-Brainer“ wirklich verdient. An der Entzerrer-Front glänzen in dieser Ausgabe gleich zwei Premium-Vorverstärker. Der erste kommt von Gold Note, kann bis zu vier Abtaster „verwalten“ und besitzt 18 digitale Entzerr-Kurven, die sich feinfühlig anpassen, programmieren und in Presets speichern lassen. Für analogen Schmelz sorgen ein optionales Booster-Netzteil und zwei alternative Ausgangsstufen mit wahlweise sechs oder zwölf Röhren. Dem gegenüber stehen der PH-Amp und das SUT-1L von MK Analogue. Die insgesamt drei Komponenten (MM/MC-Verstärker und Netzteil) bringen Purismus und genau DIE Bauteile, die an den jeweiligen Positionen für exzellenten Klang erforderlich sind.

Spurfehlwinkel haben keine Chance

Wenn Sie auf der Suche nach analogen Außergewöhnlichkeiten sind, werden Sie den Namen Thales kennen. Mit dem Simplicity II haben wir den „vereinfachten“ Ableger der ersten komplexen Tonarme der Schweizer im Test. Wie gewohnt sorgen zwei Tonarmrohre und eine zentrale Tragplatte dafür, dass Spurfehlwinkel gar nicht erst entstehen. Simple Geometrie, könnte man meinen, doch der Teufel steckt im Detail bzw. in der Konstruktion. Mit der Präzision eines Uhrenbauers fertigen die Schweizer ihren Tonarm so filigran und zugleich robust, dass geringe Masse und Haltbarkeit eine tragfähige Balance erreichen – nicht umsonst ins das Konzept auch nach mehr als zwei Jahrzehnten noch einzigartig. Für ein japanisches Manufakturprodukt (und diesen Ausdrück dürfen Sie bei OTTAs Mandolin wirklich ernst nehmen) ist der durchaus große Tonabnehmer erstaunlich bezahlbar. Neben einem handgeschliffenen Gehäuse aus Sandelholz basiert das Konzept auf einem Rubin-Nadelträger und einer Diamant-Nadel, die gemeinsam unglaublich stimmungsvoll, detailversessen und samtig die Schwingungen aus den Rillen tasten.

Zubehör mit Sinn und Klang

Interessanterweise flattert uns aktuell viel Zubehör ins Haus. Stromtank etwa sendete uns seinen „panzerschrankig“ verarbeiteten Luxus-Netzverteiler SEQ-5, von lehmannaudio erhielten wir das kontaktlose Plattenauflagegewicht Floatweight und von bFly Audio durften wir die Gerätefüße Talis Elite ausprobieren. Außerdem beehrte uns WBT mit einem Satz seiner revolutionären 0120-Cu Cinch-Stecker. Ein besonderes Highlight war der Besuch von Will Tremblett, der uns verriet, dass seine Firma Zavfino sich in erster Linie mit Kabeln beschäftigt. Eigens dafür schaffte der Kanadier sich wahre Ungetüme von Wickelmaschinen an, mit denen er die außergewöhnlich detailreichen Strippen der Silver Dart fertigt.

Wir packen rein, was geht!

Unsere Reportagereisen führten uns diesmal zu drei Konzepten der Extreme. Während Marten und Børresen uns Lautsprecher der absoluten Superlative vorstellten, ging es beim deutschen Hersteller definiteAudio uns seiner „The Final“-Anlage eher darum, mit DSP-Technologie das absolute Maximum aus einem zugespitzten Breitbandlautsprecher herauszukitzeln. Nach dem gewohnten Ausflug in die Musiktipps der aktuellen FIDELITY-Ausgabe kommen wir abschließend auf eine kleine Ergänzung zu sprechen: Im vergangenen Podcast sprachen wir über die Ankündigung von Qobuz, keine KI-generierte Musik mehr hosten zu wollen. Aufgrund der Kurzfristigkeit der Meldung waren wir nicht wirklich auf dieses Thema vorbereitet, was wir mit ein, zwei kleinen Ergänzungen nachholen wollen. Die Dokumentationen, auf die wir uns im Gespräch bezogen können Sie unter folgenden Links finden.

Bye Bye Spotify? – Wenn KI Bands erfindet und wir es nicht merken

Eine Dokumentation von ARTE Tracks, die Sie auf Youtube finden können: https://www.youtube.com/watch?v=-KkgBWpX8WY

Und der „KI verstehen“-Podcast des Deutschlandfunks mit der Folge Künstliche Intelligenz und Pop: Wie KI-generierte Songs die Musikbranche verändern https://www.deutschlandfunk.de/pop-ki-musik-stars-betrug-102.html … oder überall, wo es Podcasts gibt.

Die ganze Welt von FIDELITY gibt es unter: https://www.fidelity-online.de/

Transkript anzeigen

00:00:00: Ausgabe, sechsundzwanzig des Fidelity-Podcasts mit Carsten Warmeck und Frank Lechtenberg.

00:00:06: Herzlich willkommen!

00:00:07: Wahrscheinlich irgendwie unterwegs im Auto denn ich habe mitbekommen viele meiner Kollegen und Bekannten die uns hören, hören uns gerne im Auto.

00:00:16: also ich hätte jetzt gedacht vielleicht morgens bei einer Tasse Kaffee also wo ich das auch schon mal manchmal mache.

00:00:22: aber die meisten hören uns tatsächlich im Auto.

00:00:23: wir sind so klassische Autofahrbegleitung

00:00:26: Ich höre uns auch im Auto.

00:00:28: Also mit Kaffeepodcast

00:00:29: verbinde ich tatsächlich auch, mit Kaffee, den ich dann im Auto bei mir führe.

00:00:34: Das ist die gelungene High End Kombination?

00:00:36: Aber ich erwisch mich jüngst sogar immer dabei dass ich wenn nicht merke es gibt viele neue Podcasts die ich hören will irgendwelche längeren Autofahrten so planen und lege das sich alle durchhören kann.

00:00:50: Wir haben aber auch mit unserer Länge so, ich sag mal, in den Sechzig-Siebzig Minuten eigentlich glaube ich irgendwie eine gute Zeit für Leute die ein bisschen weiter pendeln.

00:01:01: In- und aus der Großstadt braucht man ja sowieso manchmal so eine Zeit, wenn man mit dem Auto unterwegs ist.

00:01:06: Also passt das ganz gut!

00:01:07: Wir legen aber dann thematisch auch vielleicht mal los.

00:01:10: Es geht natürlich inhaltlich um unsere aktuelle Ausgabe.

00:01:13: Die FIDELITY-Ausgabe ist auch schon ein stolz Zahl finde ich.

00:01:19: Und da haben wir viele Geräte drin.

00:01:21: Ich sage mal von wirklich... Einsteiger, wenn man mal ganz von einem kleinen Tonabnehmer ausgeht der zweistellig noch kostet und Made in Germany ist bis hin zu Lautsprechern die teurer sind als so manche Immobilie.

00:01:36: Also wir haben heute eine riesige Bandbreite an wirklich Produkten.

00:01:41: fangen wir vielleicht irgendwie ein bisschen im bezahlbaren Bereich an und sprechen über einen Kopfhörer den ich zuletzt auf den norddeutschen Hi-Fi Tagen gehört habe.

00:01:53: Das ist die zweite Ausgabe vom Grell-Kopfhörer.

00:01:57: Und der Licht so bei fünfhundert Euro.

00:01:59: heutzutage ist das ja wirklich, ich sag mal Einsteigerklasse ne?

00:02:03: Bei Kopfhörern.

00:02:04: was ich spannend finde ist dass es tatsächlich ein anderes Konzept ist nämlich wirklich einen zwei Wegekonzept mit einem Hochtöner der in der Ohrmuschel setzt ist, dass er wirklich von vorne auf die Ohrmuschel strahlt und der Bass- und Mitteltonenbereich.

00:02:23: Der kommt klassisch von der Seite.

00:02:26: Das ändert auch ein bisschen was am Klangverhalten.

00:02:29: Ich finde man muss sich auf den Grell immer so ein bisschen einhören.

00:02:33: Dann isse aber einen Begleiter der dich auf keinen Fall nervt.

00:02:37: Also du kannst ihn irgendwie lange hören.

00:02:39: dafür trägt das ich auch ganz gut finde.

00:02:40: ich weiß nicht ob Du den aufgehabt hast.

00:02:43: Also unser Testmuster habe ich nicht aufgehabt, das ging zum Autoren und vom Autor direkt zurück zum Vertrieb.

00:02:47: Aber auf Messen habe ich den auch schon ein, zweimal ausprobieren können so für eine Minute.

00:02:52: Ja, er braucht

00:02:53: länger glaube ich!

00:02:54: Das ist tatsächlich genau das.

00:02:56: Das ist immer das große Problem.

00:02:58: also man muss vielleicht dazu erläutern dass die lieben Herrschaften von Krell Die machen diese Kopfhörer für sich selbst im Grunde genommen nur so als Sidekick.

00:03:06: In erster Linie ist das ein Audio Engineering Büro, dass für andere Hersteller Kopfhörer Konzepte entwickelt.

00:03:13: Ich glaube sogar wir können das am besten zusammenfassen die unter anderem in den höherwertigen bis ganz hochwertigen Sennheiser Produkten mit drin stecken HD-Einhundert wollte ich gerade sagen achthundert und solche Sachen.

00:03:27: Und die haben gesagt, wir machen mal was ganz Besonderes.

00:03:29: Wir entwickeln in zwei Wege Kopfhörer mit echten Zwei Dreibern drin, die auch so angeordnet sind dass ich das Gefühl habe Die Musik straht mich von vorne an haben die mit ganz vielen Kunst-Kopf-Experimenten und so rausgefunden wie es am besten geht ist natürlich... ...einhundert-achtzig Grad anders als jeder andere Kopfhöre dem wir gewöhnt sind.

00:03:47: Das merkt man ja auch bei aktiv Lautsprechern die auf einmal den Raum linearisieren und so Dass man im ersten Moment gar nicht den Eindruck hat dass das jetzt cooler ist Weil man sagt, oh, Entschuldigung.

00:03:56: Die rumpelnden Boxen, die ich davor hatte, die klangen so schön voluminös und wuppelig.

00:04:03: Da braucht man dann einige Wochen ein bisschen AB gegenhören um sich dran zu gewöhnen und zu merken okay ja doch das hat was.

00:04:09: Genau also das ist und wie gesagt die Membran ist glaube ich auch noch mal... Konzeptuell durchdacht, eine biozellulose Membran.

00:04:19: Also mal andere Baustoffe genommen und ich finde ihn handwerklich gut gemacht.

00:04:24: also der ist schön verarbeitet.

00:04:29: Ich würde es ausprobieren beim Händler echt ausprobierend geht hin nehmt euch eure Playlist mit und hört da rein und lasst wirklich zwei drei Vielleicht auch vier Tracks laufen und dann kann man eine Entscheidung treffen.

00:04:44: Ist das das Ding für mich?

00:04:45: Und für den einen oder anderen, kann das glaube ich genau der richtige Kopfhörer sein?

00:04:49: Denke ich auch!

00:04:50: Man sollte vielleicht noch anmerken er ist echt schick.

00:04:52: Definitiv.

00:04:52: Also wie fällt er?

00:04:53: optisch sehr gut?

00:04:55: Es ist auf jeden Fall ein Ding.

00:04:57: Optisch sehr, sehr gut ist ein super Übergang zu einem Streaming Receiver aus Herford von T&A.

00:05:07: also ich meine Design konnten die schon immer Tatsächlich, also das muss man wirklich sagen.

00:05:13: Ich war ja auch schon ein zweimal da weil es nicht so weit weg ist von da wo ich jetzt wohne und konnte mir das auch angucken bin auch immer wieder beeindruckt von der Fertigungstiefe von dem was da eben alles aus Herford kommt und in Herford gemacht wird.

00:05:27: Und da haben wir jetzt Symfonia und R-Drauner Dreißig.

00:05:32: Das ist das Team was da antritt bei uns.

00:05:35: Ja bzw.

00:05:37: Prinzipiell muss man sagen wir haben den symphonier getestet also die.

00:05:43: Der

00:05:44: streaming receiver ich glaube streaming receiver haben wir dran geschrieben das Geräte sind die wir heute gar nicht mehr richtig eingrenzen können der kann im Grunde genommen alles ist.

00:05:52: ne, dass es eine eyerlegende Wollmilchsau wie man so schön sagt mit.

00:05:57: er ist nicht ganz günstig.

00:05:59: Das muss man dazu sagen aber wie gesagt von abis z made in germany und T&A ist nicht wirklich bekannt für Kompromisse.

00:06:07: Das bedeutet, wenn die sagen sie haben hier einen Vollverstärker in dem ein Streamer mit drin steckt, indem ein Phonopremien mit drinsteckt und so weiter und sofort der A-Wandler natürlich noch dann ist das alles in der Qualität wie man es aus unserem üblichen Serien gewohnt ist.

00:06:20: Genauso sollte man dieses Gerät glaube ich handeln als Ich kauf mir den Symfonia schöner Name by the way Und

00:06:27: das ist deine Anlage?

00:06:29: Das ist die Anlage.

00:06:31: Da ist alles mit drin, also...

00:06:32: Ich entscheide mich noch für irgendeinem Plattenspieler und bin nicht durch die Tür!

00:06:36: Und genau um dieses Konzept zu unterstreichen haben wir uns die Tali's R-Dreihundertdreißig dazukommen lassen.

00:06:42: Genau, los.

00:06:42: Ständer, schöner Kompaktlautsprecher der wirklich unglaublich gut zur Komplettanlage passte und das ganze wunderbar abgerundet hat.

00:06:53: glaubt, wenn man gerade keine Musik hört dann sitzt man trotzdem da und startet das Ding die ganze Zeit an weil es mit seinen kleinen weiß beleuchteten VU-Metern und so wunderbar aussieht.

00:07:02: Ja also ich habe hier bei meinem lokalen Händler der hat das direkt im Eingangsbereich stehen Es macht du gehst rein und denkst Jo!

00:07:11: So muss man an dass ist kompakt aber sieht irgendwie trotzdem hochwertig aus weil so klein ist das Ding ja doch nicht.

00:07:19: Du merkst, du hast wirklich was in der Hand.

00:07:22: Und dann die Optik ist eine Mischung aus klassisch und modern.

00:07:29: Das ist hier sehr stimmig, was bei manchen anderen Herstellern nicht immer so passt.

00:07:33: da bei T&A, mache ich mir da überhaupt gar keine Sorgen.

00:07:36: Also das ist ein Ding... Ich glaube wohl liegen wir preislich achtundhalb sowas um die Ecke?

00:07:39: Achtundhalb

00:07:40: ja!

00:07:40: Ja also ja so Made In Germany es ist alles drin.

00:07:44: und nicht zu vergessen T&R is eigentlich der Hersteller der uns, Audiofile oder Hifi-Freunde sagen wir mal überhaupt das Streaming schmackhaft gemacht hat.

00:07:54: Das waren ja die ersten Geräte, die wirklich amtlich gut klingend Musik, die nicht physisch vorhanden war in die Anlage gebracht haben.

00:08:04: und ja also sie können das von Grund auf.

00:08:08: Da hätten die Vertreter eines schottischen Herstellers mit Sicherheit kleinere Einwände aber gemeinsam diese beiden, diese beiden waren das definitiv, die kamen ziemlich zeitgleich.

00:08:17: Ich glaube bei Lin war es die DS-Linie.

00:08:21: Sneaky und Magic DS, und der Climax DS natürlich.

00:08:25: Die erste Quelle wo wir gesagt haben das ist ein Streamer, der klingt besser als praktisch jeder CD Spieler den wir im Haus haben.

00:08:31: Und Tee und A stand direkt daneben.

00:08:34: Ja definitiv also ich hab sie wahrscheinlich aus der direkten Nähe hier, der räumlichen Näh einfach... als prominenter wahrgenommen und tust teilweise auch heute noch.

00:08:45: Wir haben noch einen anderen Vollverstärker drin oder ein Vollversterker drinnen, der ein bisschen günstiger ist.

00:08:52: Bisschen günstig, ganz genau!

00:08:54: Das ist der Walwit IIV Ein wundervolles Vollver stärklichen Ich hänge das hier ganz bewusst dran weil es tatsächlich ein überraschend kompaktes Gerät dass im Gegensatz zum Symphonier der wirklichen Ausstattungswunder ist hier eher so reduce it to the max angesagt.

00:09:12: also es wirklich ein sehr, sehr reduziertes gerät an aus laut leise quellen weil das war's allerdings dafür im inneren völlig eigenständig aufgebaut ist.

00:09:22: und zwar hat walwett zwei wunderbare oder nein einen wunderbaren mono namens vier punkt fünf und der steckt da drin.

00:09:29: Zum Grunde genommen einfach der Mono.

00:09:31: Vier Punkt fünf in einem dreienvierzig Zentimeter Gehäuse gemeinsam mit dem Klass A vor Verstärker und die ich glaube, die Endverstärkerschaltung ist auch klasse.

00:09:40: So dass hier irgendwas so in so einer ganz klassischen Leistungsklasse irgendwas zwischen vierzigundsiebzig Watt je nach je nach Ohmzahl des Lautsprechers habe.

00:09:48: Und Um aus diesem Porismus das Maximale herauszuholen, wurde wirklich jedes einzelne Bauteil mehrfach unter die Lupe genommen.

00:09:56: Bis der Verstärker eben einfach unglaublich schmälzig klang.

00:09:58: Das ist so ein Gerät was man als No-Brainer bezeichnen könnte.

00:10:03: Anschließend alles verkabeln und dann die Playtaste drücken, das war's.

00:10:10: Wenn du Verstärke brauchst, dass es ein Verstörker

00:10:12: ist?

00:10:13: Das ist ein klassischer Verstöcker ganz genau!

00:10:15: Es gibt sie noch...

00:10:19: Zu finden natürlich in der aktuellen Ausgabe der Fidelity, die jetzt, ich glaube wenn der Podcast rauskommt.

00:10:26: für alle erhältlich sein sollte.

00:10:28: Da gibt es dann natürlich noch mal die Details dazu.

00:10:31: und was auch immer ganz schön ist, wir haben ja so ein Navigator drin das haben die meisten von euch ja schon gesehen wo man anhand eines ich sag mal Fadenkreuzes erkennen kann was die Grundcharakteristik vom Sound ist.

00:10:42: mir hilft das immer so bei der Einschätzung und ich als Autor muss es natürlich dann auch immer machen.

00:10:50: Ich finde es aber auch ganz gut nochmal darüber nachzudenken, was ist denn dein klangliches Fazit für dieses Gerät?

00:10:58: Weil mich das auch noch mal dazu bringt, darüber nach zu denken wie klingt der denn oder das Gerät im Vergleich zu Sachen die du schon aus dem Bereich gehört hast.

00:11:07: Die du vielleicht auch als Referenz dastehen hast.

00:11:10: Das ist eine Hilfe glaube ich auch für uns um so ein bisschen nach draußen ja eine zusätzliche Entscheidungshilfe zu geben.

00:11:20: Wir haben aber auch ein bisschen was in Sachen Quellenlage da.

00:11:23: Fangen wir mal ganz vorne an, ich hatte tatsächlich den ganz kleinen Klir-Audio-Kompass dar und hat mir echt gut gefallen!

00:11:33: Das ist ein Plattenspieler im klassischen Sinne mit einer kleinen Laufwerks-Elektronik drin.

00:11:44: Ich muss den Riemen nicht umlegen sondern das kann ich eben per Schalter machen.

00:11:49: guter Gleichlauf, ich habe es mal so semi-professionell auch bei mir nochmal durchgemessen.

00:11:53: Das ist völlig im grünen Bereich.

00:11:55: was mir hervorragend gefallen hat das der Tonarm.

00:11:58: Der ist richtig klasse!

00:12:00: Der kommt mutmaßlich.

00:12:02: wenn die Nachfrage nach dem Kompass, die wohl sehr groß ist wie Mirkeler Audio mitgeteilt hat... Wenn die ein bisschen abhebt dann ist es möglich Das ist jetzt hier nicht verbrieft, aber dann ist es möglich dass dieser Tonarm nochmal als Einsteigertonarm separat erhältlich sein wird.

00:12:18: Also das wäre wirklich glaube ich auch ein No-Brainer genauso wie der Tonabnehmer den ich ein bisschen genauer beschrieben habe.

00:12:26: Das wären eins für neunneinzig Euro VK.

00:12:30: also wenn du No-Brainer vorhin mal gesagt hast, das ist wirklich ein Mitnehmer!

00:12:36: Den kannst du wirklich?

00:12:38: sagen, wenn du am Wochenende bei deinem Händler bist.

00:12:41: Ach weißte und den N-I gibt mir noch mal eben mit!

00:12:44: Weil das ist ein ganz tolles System was mit einer elliptischen Nadel kommt, was aber eine gute Abtastfähigkeit hat wie ich festgestellt habe unglaublich farbig klingt sich mit Stimmen hervorragend auskennt.

00:13:00: da ist vielleicht an den Frequenzenden noch etwas möglich.

00:13:07: Man darf mehr erwarten, also man kann mir erwarten.

00:13:10: Das Ding klingt wie Tonabnehmer die ich kenne in der drei-vierhundert Euro Liga und das

00:13:17: ist auch wichtig zu sein.

00:13:18: von der Verarbeitung her Wir haben unser Verlosungs Exemplar schon im Verlag liegen.

00:13:22: Also wir verlosen einige davon jetzt sind dieser in der aktuellen Ausgabe Und haben uns den bei der Gelegenheit mal genauer ansehen können.

00:13:31: und dass es schon wirklich ein richtiger Klotz und ein Mordsgehäuse für den Preis.

00:13:36: Da ist übrigens das einzige aber, dass es nicht ganz leicht.

00:13:40: Also bei einigen Tonarmen müsste man mal gucken wie sieht's aus mit dem Gegengewicht und wie bin ich insgesamt dann ausbalanciert?

00:13:49: Aber in der Regel also die klassische Regaliga

00:13:52: usw.,

00:13:53: ist das völlig problemlos läuft das unnatürlich.

00:13:55: an den Kläher-Audios läuft das auch völlig problemlose Und da sind ja auch durchaus viele Tonarme im Umlauf.

00:14:02: Das Laufwerk selber nochmal Deckel gehört dazu finde ich auch toll.

00:14:05: für einen Gesamtpreis inklusive Tonamen und Tonabnehmer von thirteenhundert Euro VK kannst du echt gar nichts sagen.

00:14:13: Der hat ein gutes Timing, der hat eine gute Dynamik insgesamt und für den Preis.

00:14:18: und das einzige Teil was nicht made in Germany ist die Grundplatte die kommt aber aus dem Nachbarland also insofern es ist auch etwas was quasi hier in der Nähe hergestellt worden Perfektes Ding, Clia Audio Compas.

00:14:32: Also wer einen guten soliden Einstieg in dem Bereich Vinyl sich wünscht und den auch für die nächsten Jahre erstmal behalten möchte das ist das Ding und mit einem noch etwas besseren Tonabnehmer seid ihr sehr lange sehr glücklich.

00:14:45: Ja, da gibt es nichts hinzuzufügen.

00:14:48: Das ist wirklich ein pralles Paket

00:14:51: damit man den natürlich bespielen kann was ich auch total toll finde.

00:14:54: viele in dieser Preisklasse kommen ja inzwischen so mit integrierten Phonos.

00:14:59: Da bin ich tatsächlich das Subjektiv, aber da bin ich kein Freund von.

00:15:04: Nein?

00:15:04: Ich will schon meine Anlage so zusammenstellen wie es mir gefällt nach meinen Präferenzen und da haben wir zwei Phonopräs im Angebot was wir jetzt in der aktuellen Ausgabe haben.

00:15:15: Einmal einen,

00:15:17: ja

00:15:18: ich würde sagen eine Workstation von Goldnode

00:15:22: Absolut, ja der pH ein tausend ist das.

00:15:25: Das ist ich glaube der Begriff.

00:15:27: Workstation wurde praktisch für diesen Fono vor Verstärker entwickelt oder erfunden.

00:15:32: Ja es ist krass und programmierbar.

00:15:34: Unglaublich!

00:15:35: Also auch hier muss man dazusagen reden wir vom Topmodell des Herstellers.

00:15:39: Wir liegen so in der Zone um zehn elftausend Euro mittlerweile.

00:15:43: Der ist günstiger in den Handel gekommen und inflationsbedingt mittlerweile ein paar Euro teurer geworden.

00:15:48: aber das Aber ist sehr sehr lang und gedehnt.

00:15:52: Ich glaube, man kann bis zu vier Tonarme anschließen.

00:15:55: Einen davon gibt es ja mittlerweile auch hier und dort XLR.

00:15:59: Das ist natürlich dann MC vorbehalten prinzipbedingt.

00:16:03: Und im Kern des Phonoenzerrers steckt ein kleiner Rechner der bis zu achtzehn auch noch frei einstellbare Enzerungskurven bereithält.

00:16:15: also im Grunde genommen kann man sagen von den ersten ernstzulehmten Abtasten in den Vierzigern bis zu allem, was heute hergestellt wird.

00:16:23: Kriegt man da alles perfekt abgefangen?

00:16:25: Inklusive der teilweise sehr verrückten Entzerrungskurven die es zwischenzeitlich mal gab.

00:16:29: Mono-Entzerrungskurve natürlich alles mit an Bord.

00:16:34: Damit das Ganze nicht zu verrechnet klingt hat er eine wunderbar abgestimmte Class A Ausgangsstufe und hier ist auch noch so ein bisschen so ein kleines... Er ist offen für die Zukunft angebracht weil es gibt auf der einen Seite ein externes Netzteil um das nochmal so ein bißchen den Klang busten kann Und dann gibt es auf der anderen Seite für die Ausgangsstufe, gibt es noch so Booster-Ausgangsstufen.

00:16:55: Ich glaube das sind externe separate Komponenten mit sechs oder zwölf Röhren setzen.

00:17:01: Das heißt man kann hier auch eine ganze Menge Tuning im Nachhinein betreiben.

00:17:04: also wirklich so eine analoge digitale Workstation aus allem alles raus holt mit einem kleinen Display dass mir den Entzerrungskurven anzeigt und ich weiß gar nicht wo man da anfangen und aufführen soll.

00:17:15: eigentlich auch das perfekte Gerät für Archivierung, also für tatsächlich offizielle Archive die vielleicht noch alte Schallplatten digitalisieren und nochmal sichern wollen.

00:17:26: Weil damit hole ich natürlich wirklich das raus was damals auch gedacht worden ist bei der Entzerrung dass es hier entsprechende Kurve an den entsprechenden Abtaster anpassen kann.

00:17:36: Also da ist glaube ich wirklich... Es hat auch einen professionellen Touch.

00:17:39: finde

00:17:40: Auf jeden Fall, genau da liegt der Grundgedanke von solchen Phonoentzerren.

00:17:44: Könnte man sich ja fragen was soll das?

00:17:45: Der ganze Overkill mit achtzehn Entzerrungskurven und was weiß ich?

00:17:49: Irgendeine Deno-Entzerrungskurve von nineteenhundsechzig wer braucht es heute noch?

00:17:54: aber ist eben genau dass irgendjemand der die Schaltplatte noch zu Hause rumliegen hat.

00:17:59: Der mehrere Blattenspieler mit außergewöhnlichen Tonabnehmern besitzt.

00:18:05: Ja, da willst du vielleicht wirklich ganz genau wissen.

00:18:07: Für alle andere gibt es sie kleineren.

00:18:09: Ich kenne tatsächlich

00:18:10: solche Menschen ja.

00:18:11: Also es gibt sie.

00:18:12: Es ist keine Phantasie oder keine nur ausgedachte Zielgruppe.

00:18:16: Es gibt sie klein aber auf jeden Fall.

00:18:19: Wir haben noch ein Fono-Enzerere drin.

00:18:21: Enzerere?

00:18:24: Enzerer.

00:18:25: Doppelmonoaufbau MK Analog Das ist jetzt ein reiner M oder MC?

00:18:35: Nein,

00:18:36: das ist ganz kompliziert.

00:18:37: Das ist ganz einfach und ganz kompliziert.

00:18:39: Es ist nämlich im Grunde genommen, dass der Walwitz i-IV also ein extrem reduziertes sehr, sehr fokussiertes und konzentriertes Konzept... ...dass es für MM und für MC gibt und da sind zwei unterschiedliche Komponenten.

00:18:54: Also wir waren tatsächlich auch etwas verwirrt weil wir haben den einfach als Phonoenzera bestellt.

00:19:01: PHM heißt das, also von MK-Analog den PHM hatten wir uns geordert und haben einen Karton mit drei schwarzen Kisten drin gekriegt.

00:19:09: Eine größere Kiste und zwei etwas kleinere Kisten?

00:19:12: Und haben dann wirklich da gesessen wie ein Dreijähriger mit seinem ersten Duplo Bausatz... Dann haben wir überlegt, wie man das alles zusammenstöpft.

00:19:21: Bis uns klar geworden ist es handelt sich um einen MM Phonopree also dass dann wirklich der MMPHM... Okay,

00:19:26: das war das was ich immer darauf hatte.

00:19:28: jetzt.

00:19:28: ...der wundervoll aufgebaut ist und ein externes Netzteil mitbringt.

00:19:33: Und dann gibt's als Upgrade sozusagen noch den SUT-Eins L. Das ist das MC-Dreiberteil.

00:19:40: Hinten habe ich so eine wunderschöne Verlangs mit Knöpfchen und Reglern, mit denen nicht alles diffizit einstellen kann.

00:19:47: Das ist im Grunde genommen auch eine auf mehrere Gehäuse aufgeteilt aus bekannten Gründen, das muss ich ja wahrscheinlich gar nicht erklären.

00:19:54: Netzteil und Analog-Audioschaltung gerade bei diesen Verstärkungsfaktoren von Phonoenzirern in separate Gehäusen unterzubringen – es ist immer eine coole Geschichte!

00:20:04: Definitiv!

00:20:05: Und hier kann man sich im Grund genommen den Phonoprä zusammenstellen, den man grad gerne haben möchte und das Ganze wird belohnt mit exzellentistem Klang.

00:20:15: Und ist bei The Way dieser Bastelkasten alle Komponenten zusammengenommen, das ist gar nicht so teuer wie man es momentan nehmen möchte.

00:20:22: Okay!

00:20:24: Dann werden wir trotzdem wieder etwas teurer.

00:20:27: Schrägstrich für den Hersteller günstig.

00:20:30: Es gibt den Simplicity II von Thales.

00:20:33: Wir haben über Thales gesprochen.

00:20:34: als eines unserer Highlights auf den norddeutschen Hi-Fi Tagen Hab ich im Hinterkopf immer diese zwei Tonarmrohre bei Thales?

00:20:47: Ja.

00:20:47: Dieser hier sieht anders aus.

00:20:49: Jeinisch, also er sieht andersaus das stimmt aber er hat die zwei Tonamrohren.

00:20:55: Tatsächlich finde ich den Wertegang und die Intentionen hinter dem Simplicitiv Wunderbar und der Name verrät dass eigentlich schon das alte Konzept mit diesen zwei Tonarmohren die auch eine etwas breitere Spreizung hatten.

00:21:06: Richtig!

00:21:06: Es musste alles sehr genau eingestellt werden damit der eigentliche Benefit nämlich Spur fehlwinkel so klein wie möglich zu halten.

00:21:15: damit der hundertprozentig hin haut musste man eine ganze meile weile schrauben und abstürmen und gucken das alles passt.

00:21:21: Haben die gemerkt?

00:21:22: da kommt praktisch niemand mit klar.

00:21:24: also haben sie den tonarm so reduziert und so klein gemacht, also die beiden tonarme ore so eng zusammen geführt dass die auf eine fassung passen die im grund genommen aus dem karton heraus immer perfekt eingestellt ist.

00:21:35: und damit wurde der Thales, ich muss offen gestehen.

00:21:40: Ich weiß nicht wie das Vorgängermodell hieß auf einmal simpel und deshalb hast du Simplicity Ja, das klingt jetzt erstmal alles ganz einfach aber es ist in der Praxis unglaublich schwierig in den Griff zu kriegen weil wenn man sich mit dem Konzept auseinandersetzt fragt man sich schnell warum macht das nicht jeder Hersteller dass die ja genau das?

00:22:00: Es ist in dieser Präzision einfach das Problem.

00:22:03: Ich glaube das Konzept ist gar nicht so das Problem.

00:22:05: Aber das ist der Punkt.

00:22:06: Da

00:22:08: hilft

00:22:08: natürlich das Michael Huber und High Fiction, dass sie eben diese enge Connection zu Ohrenindustrie in der Schweiz

00:22:15: haben.

00:22:16: Ja.

00:22:16: Und ja da weiß man wie man präzise fertigt.

00:22:20: Genau das wäre mein Bogen gewesen.

00:22:22: also wir haben auch Fotos von Einzelbauteilen, von den unvorstellbar kleinen Kugelagern die teilweise drinstecken und ich frage mich wird sich das alles zusammen montieren?

00:22:32: Das ist nicht meine.

00:22:33: der Tonarm schwenkt ja während er über die Platte läuft So dass der Abtas, der immer einigermaßen im rechten Winkel zur Spur ausgerichtet bleibt.

00:22:41: Und das heißt er ist permanent in Bewegung wenn er gebraucht wird.

00:22:45: und dass es nicht nach zwölf, dreizehn, vierzehnt Platten schon anfängt zu leihen und man mal die ersten Schräubchen nachziehen muss grenzt an einen Wunder.

00:22:52: Es gibt einige Kompromisse, die da Tonarm eingehen muss und zwar ist natürlich die Masse bei zwei... Masse ist ja schon immer bei einem Tonarmrohr ein Thema.

00:23:02: Wenn man zwei Tonarmrohre hat, ist das ein doppeltes Thema und deshalb sind das extrem dünne filigrane Tonarmröhrchen.

00:23:09: Da passt dann auch kein großer Kabelquerschnitt rein, deshalb sind es relativ kleine Kabeltchen die gezogen sind.

00:23:14: aber es ist ein durch-und durchfaszinierendes Konstrukt muss man sagen.

00:23:18: Ja also wer ja auch Faszination Urmacherei hat kommt da voll auf die Kosten.

00:23:25: alleine wenn man sich eben diesen Tonarmen ansieht und die einzelnen Komponenten, das sind ja gar nicht so viele sichtbare Komponente.

00:23:32: Nicht wirklich?

00:23:33: Das sieht ja relativ simpel aus optisch.

00:23:36: aber das was da zu sehen ist es so fein und so filigran und so erstklassig gemacht und der macht ja keine Container.

00:23:45: davon kommt der Preis dann fast schon wieder als realistisch rüber würde ich sagen weil das ist so ein Aufwand fertigungstechnisch da ist so viel Zeit drin ist immerhin noch vierstellig, darf man eben dann auch mal so einen Preis aufrufen.

00:24:04: Klar kann ich natürlich die entsprechenden aus der High Fiction Gruppe.

00:24:09: Ich kann aber auch also EMT, ich kann aber was anderes dran machen.

00:24:13: Wir haben einen Tonabnehmer, der mir in letzter Zeit häufiger bei den Kollegen der anderen Magazine untergekommen ist.

00:24:21: das Thema Otta und da gibt es ein MC-Abtaster, der hat erstmal optisch schick, feines Holzgehäuse.

00:24:32: Sandelholz.

00:24:33: Und

00:24:35: der Nadelträger ist aber auch noch mal ein bisschen speziell?

00:24:40: Ja, auf jeden Fall... Kein

00:24:42: einzigartiger, aber schon speziell!

00:24:43: Ich wollte gerade sagen so einzig-artig ist das jetzt nicht, aber es ist halt einen Rubinenadelträger mit einer Diamantenadel vorne drauf, das Ganze in einem Sandel-Holzgehäuse.

00:24:53: und es gibt so diese japanische... Es gibt in Japan ja so eine Klientel FaceMation und sowas fällt mir da... Nein, FaceMasion ist falsch.

00:25:00: Ist das richtig?

00:25:01: Ah, egal.

00:25:02: Es gibt diese Manufakturpick-Ups die von Hand gefertigt werden mit wunderschönen Holzgehäusen.

00:25:09: Die kommen dann kleine Schmuckkästchen und gehen für ein Höllengeld über den Luft oder Seeweg in den hiesigen Handel.

00:25:18: Und sind wirklich so... Das sind so Gesamtkunstwerke!

00:25:21: Der Otta Mandolin ist im Grunde genommen der günstige Einstieg in diese Klasse also für einen Pickup aus dieser Range.

00:25:27: Überraschend günstig muss man sagen.

00:25:29: Das ist auch hier tatsächlich alles Handarbeit gefertigt in Japan wunderbar abgestimmt und ich kann mich noch an einige Telefonate mit dem Herrn Zensen, unserem Autor erinnern der aus dem Schwärmen gar nicht rauskramen und mir die ganze Zeit erzählt hat was der für eine unglaubliche Farbkraft hat.

00:25:46: also es muss er muss unglaublich stimmungsvoll sein dieser Tonabnehmer.

00:25:51: Ich muss offen zugeben wir haben den dann tatsächlich auch ins Haus gekriegt Aber unangetastet wieder zum Vertrieb zurückgeschickt, weil Pickups ist immer so ein Thema.

00:25:59: Wenn man eine Nadel kann man nur einmal kaputt machen.

00:26:05: Ja es bestimmt noch gar keinem von uns passiert.

00:26:08: Nein!

00:26:10: Wir wissen wovon du redest und wie wir's werden.

00:26:13: Das wäre auch ein ganz schönes Thema.

00:26:16: also im Bereich Phono sind wir gut aufgestellt in dieser Ausgabe.

00:26:19: Wir haben aber auch ein bisschen Zubehör mit dabei.

00:26:22: Bei einigen würde ich eher über das Konzept als über den Preis sprechen wollen, wie bei dem Stromverteiler von Stromtank.

00:26:30: Wie erwartbar Ultrasolide?

00:26:33: Also das ist ja auch eine Immobilie.

00:26:36: diese Netzleiste finde ich gehört irgendwie

00:26:41: zu

00:26:42: den großen Stromtanks dazu aber kann auch so benutzt werden.

00:26:46: Ja Das Konzept ist relativ einfach.

00:26:50: Die Herrschaften von Strom Tank hatten wir das hatten mir das vor einiger Zeit erklärt.

00:26:54: Die Strom Tanks selbst haben hinten ja immer nur vier Stromabgriffe, das ist natürlich für viele gut ausgestattete Anlagen viel zu wenig.

00:27:03: Ist denn selber klar.

00:27:04: aber mehr geht da einfach nicht weil die mit den Akkubänken ja so bisschen haushalten müssen.

00:27:08: und dann wurden die Stromtanks oft erweitert.

00:27:10: mit den heute handelsüblichen Mehrfachnetz leisten sehr, sehr hochwertiger haben wir dann oft Filter an Bord und das ist eben eine Todsinn.

00:27:18: Das sollte man nicht tun.

00:27:19: wenn man den Stromtank benutzt der ja ultra sauberen Strom

00:27:23: der schon

00:27:24: generiert.

00:27:25: Dann sollte man dahinter kein Filter mehr benutzen dass die Phase wieder irgendwie verdreht von einigen der Komponenten nicht von allen.

00:27:32: Und da haben sie gesagt Wir brauchen einen extrem Hochwertigen für den Strom Tank passenden Netzverteiler, also es ist im Grunde genommen wirklich einfach nur eine fünffachsteckdose die allerdings eine große Besonderheit hat.

00:27:45: Die isst die hatten einen einschaltzequenzierer das ganz praktisch ist.

00:27:50: kennt man vielleicht wer wie ich früher mal in alt bauten wohnte und die ganze anlage mit einem hauptschalter anmacht der kann dann den weg in den keller auf sich nehmen um sicher wieder rein zu drücken in klammern nachdem er den hauptschafter wieder umgelegt hat.

00:28:03: Ganz wichtig sonst spriegt ihr nämlich sofort wieder raus Ja.

00:28:06: Und solche Kleinigkeiten können hier, werden hier berücksichtigt und noch so klack-klack-klack.

00:28:12: werden die Geräte nacheinander eingeschaltet ist alles ziemlich geil.

00:28:15: Man muss sagen dadurch dass das ein exzellent gemachter reiner Netzverteiler ist und zwar einen Netzverteilern einer Verarbeitungsqualität da sich andere Haifikomponenten damit in Aluminiumstaub verwandeln könnte wenn ich wollte.

00:28:30: Das kann man sich auch alleine an die Wandsteckdose hängen weil meistens also In vielen Umgebungen ist der Strom ja jetzt nicht so katastrophal, dass man unbedingt das Stromfilter braucht oder den Stromtank.

00:28:42: Also Ultrasolide wie gesagt.

00:28:45: also muss man sich leisten wollen.

00:28:47: Das ist tatsächlich eine Hausnummer preislich mit ein paar tausend Euro für es ist halt eine Netzleiste.

00:28:55: Das muss man auch in dem Strich sagen.

00:28:57: von der Funktion her ist es etwas was man auch günstiger umsetzen könnte?

00:29:01: Ja auf jeden Fall natürlich!

00:29:03: gilt ja immer.

00:29:06: Ich will es einfach nur als Gedanken reinwerfen,

00:29:09: man muss aber dazu sagen die sie ist groß sie ist schwer.

00:29:13: das klingt jetzt ironisch aber das hat tatsächlich große Vorteile bei den heutigen Stromkabeln.

00:29:20: Stimmt also wenn ich da so vier oder fünf können wir gleich nach drauf kommen?

00:29:24: Wir hatten auch Besuch von einem Kabelhersteller.

00:29:26: Ja bitte.

00:29:27: Wenn man diese Kabel an Komponenten anschließt dann Ist man schon froh um jedes Kram, dass die das dir auf den Rippen haben.

00:29:34: Weil ganz ganz easy werden die Komponenten aus dem aus dem Rack gehoben und da muss man sich bei dem Stromtank eben keine Sorgen machen.

00:29:40: der so aufgebaut, dass der auch vom Boden entkoppelt ist.

00:29:44: also man kann Spikes in unten dran und man kann den noch entkopeln und und und Füßchen dran schrauben.

00:29:49: alles möglich Kann man ein bisschen mit rumspielen.

00:29:51: Argument ist akzeptiert, alles gut!

00:29:55: Richtige Steckverbindungen.

00:29:57: da gehen wir auch gerne wieder wie beim Stromtank nach Deutschland und gucken bei WBT ins Regal.

00:30:05: die haben ja schon seit Jahrzehnten

00:30:10: das

00:30:12: Markenzeichen solide gute nicht überteuerte Steckverbindung anbieten zu können.

00:30:17: Plasma Protector haben wir auch mal drüber berichtet.

00:30:21: Jetzt gibt es noch einmal diese, was in unserer Vorbereitung reingeschrieben, Pistöle.

00:30:31: Die sehen halt wirklich aus wie eine kleine Pistole.

00:30:34: das sind jetzt die WBT-NullhundertzwanzigCU oder Null Eins Zwei Null CU?

00:30:40: Ja auch ein sehr einbrechsamer Name wie ich finde.

00:30:44: Aber wer sie einmal gesehen hat, dem geht es ja nicht mehr aus dem Kopf.

00:30:47: Weil das ist so eigenständig, dass gibt's sonst nichts.

00:30:51: Das war tatsächlich der mittlerweile leider verstaubende Herr Turner vor Uhrzeiten mal erzählt.

00:30:57: Eines der größten Probleme der Zinschverbindung des RCA-Steckers.

00:31:02: Dass er nicht hundertprozentig normiert ist.

00:31:04: Das bedeutet von Wabbelnick bis ich Krieges kaum drauf ist da mit dem Stecker alles möglich?

00:31:09: Und ja war da irgendwie immer hinterher diese Verbindung zu normieren oder so dafür zu sorgen, dass das man eine Stecke hat der auf jedem Zinschanschluss hundertprozentig sitzt und nicht nur hundert prozentig sitz sondern immer gleich.

00:31:23: Wer das wer das von den alten Next Gen Zinschteckern kennt weiß es ist früher über ne Verschraubung gelöst worden.

00:31:29: Das heißt früher sage ich um Gottes Willen die gibt's ja auch das ist nach wie vor sind die die Norm.

00:31:33: Er hat aber immer irgendwie gesagt, wir brauchen da ein anderes Konzept.

00:31:36: Und jetzt ist es eben in dieser Pistole sitzt ein kleiner Arretiermechanismus drin der hinten so einen Spannhahn hat.

00:31:41: Das heißt ich stecke diese Pistolen auf meinen Zinsstecker drauf.

00:31:45: Hinten ist ein Hebeltchen das lege ich um und dann steckt die Bomben fest.

00:31:48: Das ist nämlich so ein Thema wenn ich jetzt zum Beispiel jetzt muss ich überlegen Wenn ich im Winter meine Anlage verkabel.

00:31:54: Es also einigermaßen kühl ist in der Umgebung und denke dann so Im August oh Ich möchte mal ein anderes Kabel ausprobieren.

00:32:01: Dann werde ich feststellen dass sich das Ding dass ich mittlerweile leicht ausgedehnt hab, kaum mehr vor meinen Geräten runterkriege.

00:32:07: Und das ist tatsächlich haben wir schon einige von denen... Wir wechseln ja deutlich häufiger im Hörraum die Kabel und Verbindungen als das jemand macht der zu Hause eine feststehende Anlage hat.

00:32:17: Ich kann nicht zählen wie viele Next-Gen-Stecker wir schon kaputt gemacht haben bei dem Versuch dir aufzurammeln.

00:32:24: Einmal kann ich mich erinnern, haben wir sogar einen Zinstorminal von der Platine eines Verstärkers gebrochen!

00:32:32: Passiert.

00:32:33: Einfach lang genug verkabeln, dann passiert sowas.

00:32:36: und das sind Dinge die passieren mit der Pistole eben nicht mehr.

00:32:39: da mache ich schnapp.

00:32:40: das Ding ist offen und der haptische Schrägstrich Gebrauchsfaktor ist deutlich gesteigert Mit einer einzigen kleinen Einschränkung, dort ist er Platz Die Pistolen ist gewinkelt Und sie braucht einfach Geräte mit einer gewissen Fläche.

00:32:55: also so AV Receiver, man kennt ja die Rückansichten mit zwei tausend siebenhundert und sechsundzwanzig Zinssteckern.

00:33:03: Die werde ich nicht mit der Pistole ausstatten.

00:33:05: Da passen aber auch schon keine Next-Gen Stecker oder sowas drauf im Vielfalt.

00:33:09: Ja, das ist so eng... Also

00:33:11: von daher ein bekanntes Problem?

00:33:13: Gut!

00:33:14: Aber ausprobieren auf jeden Fall und tatsächlich diese thermischen Veränderungen bei den Geräten Kennen wir glaube ich irgendwie alle mehr oder weniger und gerade die Menschen unter uns, die doch häufiger vielleicht mal wie als Autoren sowieso aber auch häufiger einmal ein Gerät wechseln.

00:33:34: Oder ich kenne auch Bekannte, die dann immer wieder mal ihre Anlage ein bisschen umstellen aus dem vorhandenen Material.

00:33:41: weil grade die Stimmung danach ist sage ich mal und da muss halt so eine Verbindung nösbar sein, aber auch gut sitzen wenn ich Kontakt haben möchte glaube ich, ganz gut rein.

00:33:50: Was auch immer in diesem Bereich... Ich baue was um und stelle etwas hin.

00:33:56: Reinspielt sind eigentlich geräte Füße.

00:33:59: Also das ist ja ein Thema ... Auch das geht von, ich sag mal, von einem Euro bis in den vierstelligen Bereich dass sich da die Aufstellung meiner Geräte optimieren kann Und Einnahme der schon länger im Geschäft ist, die sich damit glaube ich gut auskennen.

00:34:14: inzwischen des Beef-Fly Audio.

00:34:17: Da haben wir auch einen Produkt.

00:34:20: Da ist es, glaube ich wichtig zu sagen dass das nicht nur eine Unterlegscheibe ist sondern es geht darum was für Material da zum Einsatz kommt.

00:34:30: Ja das ist tatsächlich experimentiert biflei unheimlich viel mit dem Material hier herum und bei diesen Unterlegschreiben.

00:34:37: also wir haben namentlich Synthitalis Elite die waren ursprünglich mal als Bike-Untersetzer entwickelt Und haben sich dann auch so in Kommunikation mit den Anwendern hat sich das in die Richtung entwickelt dass sie irgendwann gesagt haben, wir können uns die Spikes ja einfach sparen wenn werden.

00:34:53: Wenn wir die Dinger verschraubbar machen.

00:34:55: genau diese Version haben wir im Haus gehabt und das ist der Werdegang des Test spricht auch ein bisschen für die.

00:35:02: Fähigkeiten des Herstellers weil wir hatten dieses der Tester zu Hause Wilson Audio Boxen.

00:35:08: bei der Bestellung Haben die nicht dran gedacht, dass ja im sechs M acht was brauchst du?

00:35:12: Ach wir schicken dir einfach mal beides zu und nichts passte.

00:35:15: Und dann haben die haben die nur kommunikseben auch noch diesen ich weiß gar nicht das irgendwie bei den amerikanern so Achtel Zoll oder Viertel zoll oder sowas.

00:35:24: ich glaube das sind Zollmaße die die haben Lies sich denn auch auftreiben oder wurde hergestellt dafür und haben sich als ausdastfähig erwiesen.

00:35:33: also der autor sprach davon dass die Lautsprecher schräg schriecht, die Anlage mit einem mal so ein bisschen mehr.

00:35:40: Ja vor allem die Tiefenabbildung sowas hat sich etwas nach hinten verschoben nenn ich das jetzt mal.

00:35:46: also Plastizität steigerte sich ja also mit sehr deutlich nachvollziehbarem Effekt.

00:35:52: und das Schöne ist eben dadurch, dass sie fest verschraubt sind kann ich auch nach wie vor Boxenrücken machen alleine ohne dass ich da Hilfe für brauche.

00:35:58: Das bei größeren Lautsprechern mit Unterleg schreiben mir immer so ein Thema

00:36:04: Definitiv.

00:36:05: Und da sind wir jetzt auch preislich im unteren, reichstelligen Bereich.

00:36:09: also insofern ist das was was auch mal zur Optimierung und zur hörbaren Optimierung hereingezogen werden kann ein bisschen drüber du hast es vorhin angesprochen liegen Kabel.

00:36:20: die sind aber jetzt auch in dem für unser Genre durchaus normalem Bereich unterwegs.

00:36:27: da sprechen wir ja von Vierstellig, aber im unteren Bereich.

00:36:34: Und der Hersteller ist jetzt eigentlich bei mir eher als Plattenspieler-Hersteller, also Zafino ist der Hersterler und die waren ... Aber waren die bei uns in der Redaktion?

00:36:45: Die waren uns besuchen beziehungsweise... Der war uns besuchender Will Tramblett, der Inhaber und Betreiber von Zafinow und ich muss zugeben, mich war sogar völlig irritiert dass er mit Kabeln ankam weil ich hab Zafido vollständig, die heißt ja auch noch Ja, genau.

00:37:01: Weil er tatsächlich mal irgendwie mit Phonokabeln angefangen hat und der ist ein ganz passionierter und da auch so einen Hans Dampfen allen Gassen... Ein ganz passionierter Kabelwickler!

00:37:12: Hat uns Fotos gezeigt von seinen Kabelwickelmaschinen und es tatsächlich, der hat aus deutscher Produktion so aus den sechziger-sebziger Jahren besitzt Wickelmaschinen und steht da irgendwie drauf die Maschinen zu warten, um zu pflegen.

00:37:28: Kann mir ein bisschen fühlte ich mich erinnert an meinen Besuch.

00:37:31: Ich war mal in Norwegen einen Schallplattenpresswerk besuchen, die noch so aus den fünftiger, sechziger Jahren so alter hat mich gewundert dass im Hinterzimmer nicht irgendwo eine Dampfmaschine steht, die die Dinger antreibt.

00:37:44: und so in dieser Größenordnung muss man sich seine Kabelwickelmaschinen vorstellen zur riesigen Hebeln mit denen das ein und abgeschaltet wird, die gehen tatsächlich her und arretieren und richten ein.

00:37:59: Und machen alles dass die aktuell produzierte Kabel Serie produziert werden kann.

00:38:05: Dann werden einfach ein paar Meter Strippe erzeugt sobald alles stimmt.

00:38:08: Ich muss zugeben wir haben im Hörraum einen kurzen Hör-Durchgang noch in seiner Gegenwart gehabt.

00:38:13: Wir sind fast vom Sofa gefallen was da an Detailzeichnung drin steckte.

00:38:16: Wir haben auch einen Kollegen, der kurz mit den Kabeln konfrontiert wurde und direkt irgendwie die Kreditkarte auf dem Tisch gelegt hat.

00:38:22: Weil er gesagt hat ich kann nicht ohne diese Kabel sein.

00:38:27: Und von diesen Qualitäten sind anscheinend nicht nur wir überzeugt gewesen weil zu meiner weiteren Überraschung ist Zafino auch ein großer OEM Hersteller Der Kabel für alle möglichen Herstellern darunter Okay.

00:38:41: Einen bekannten dänischen Hersteller, auf dem ich gerade wieder vorweg später auch noch zu sprechen kommen werde.

00:38:48: und ja es ist alles sehr, sehr spannend.

00:38:50: also das war wirklich spannend und er ist.

00:38:52: allerdings steht auf Geometrie also die Strippen haben schon eine gewisse Stärke und auf Schirmung und da kommt dann eben wieder das Gewicht der Komponenten ins Spiel weil das alles so robust.

00:39:02: wir hatten jetzt in dem Fall Silver Dart Stromkabel und ein NF-Kabel.

00:39:07: Gerade das Stromkabel hat die Power einen kleineren Streamer aus dem Wegal zu hebeln.

00:39:13: Gegeben, falls wir zum Türstopper als Gewichtung für die Komponente arbeiten.

00:39:17: Super!

00:39:20: Oder einfach festkleben?

00:39:22: Ja super Idee mit Gaffertape.

00:39:27: Ich habe mit einem unserer Kollegen regelmäßig Abende wo Platten auflegen, wo wir ein bisschen hören in letzter Zeit auch mal wieder.

00:39:40: Übrigens haben die das findet jetzt im Heft nicht statt aber wir haben die neuen Revox Kompaktkassetten rausgekommen sind und haben uns die tatsächlich mal angehört im Vergleich zu New Old Stock TDKSA und MA-Kassetten eine erweiterte BIAS-Einstellung hat, dann kannst du aus diesen Revox-Tapes richtig viel rausholen.

00:40:11: Das kommt wirklich fast an die MA ran.

00:40:14: Das hätte ich nicht gedacht!

00:40:15: Wenn du in der Anführungszeichen normales Taptag mit einer Standard Bias Einstellung hast, dann klingen sie ein wenig abgerundeter.

00:40:25: trotzdem noch gut wenn du keinen Direktvergleich machst.

00:40:28: aber da merkt man schon einen leichten Unterschied genau eingemessen auf dieses Band Weltklasse, also wirklich gut.

00:40:35: Egal was ich sagen wollte wir hören aber nicht nur Kassetten sondern eben auch Platten und dann auch Plattengewichte wo der Kollege durchaus eine kleine Selektion inzwischen angehäuft hat.

00:40:49: diverse Plattengewichte von ganz günstig bis zu schon sehr ordentlich preislich.

00:40:55: Und wir haben jetzt so in dem Bereich platten Auflage Gewicht Von Lehmann Audio war es dabei und zwar das Float Weight.

00:41:04: Ja, das Floatweight ist ganz pfiffig gemacht.

00:41:06: Das ist im Grunde genommen gar kein großes Hexenwerk, es ist ein mehrschichtiges Platten-Auflagergewicht.

00:41:13: so ist der richtige Begriff gelb.

00:41:15: und was sich Herr Lehmann hat einfallen lassen ist eine Sache.

00:41:19: die ist so simpel dass man sich fragen muss warum das nicht viel häufiger aufgegriffen wird.

00:41:23: er wollte das Kontakt frei machen.

00:41:25: also das liegt auf der Platte auf Gewichte.

00:41:27: die Platte hat aber selbst keinen Kontakt zu der zu der Tellerachse in der Mitte.

00:41:31: Das erreicht ja ganz einfach durch so eine Aufsetzhülse.

00:41:35: Also man steckt ein kleines Röhrchen in das Plattengewicht rein, setzt es auf, nimmt die Hülse nach oben raus.

00:41:40: Es war ganz ulkig weil wir auf der... Das war in Darmstadt auf der Audio Show letztes Jahr.

00:41:46: Jetzt muss ich kurz überlegen welche der vielen Audio Shows sich das gesehen haben hatte.

00:41:50: dass Hat er das dem Publikum vorgeführt und es hat bei sieben, acht Versuchen nicht geklappt.

00:41:54: Weil er jedes Mal das Röhrchen so schräg abgezogen hat... ...das nachher das Gewicht verschoben war.

00:41:59: Das sorgte für den Schmunzler.

00:42:01: aber wenn man einmal begriffen hat dass man das gerade nach oben rauszieht kann da gar nichts schief laufen.

00:42:06: Und das macht wirklich Sinn weil tatsächlich dieses Auflagegewicht dann nicht als zusätzliche Resonanzpuffer in Erscheinung treten kann.

00:42:16: Also ich muss tatsächlich zugeben Als wir damit angefangen haben, das ist schon ein bisschen her.

00:42:22: Dass wir gesagt haben weißt du was?

00:42:24: Ach komm!

00:42:25: Wir hören mal Plattengewichte.

00:42:28: Da musste selbst ich jetzt als Testautor und da schließt sich dich mit ein und unsere Kollegen... ...wir haben schon viel gesehen und gehört in diesem Bereich.

00:42:37: Weil war ich auch grundsätzlich skeptisch.

00:42:39: Na ja also wenn ich jetzt so teilweise ultraleichte Plattenauflage-Gewichte habe.. Was soll denn denn

00:42:46: passieren?!

00:42:48: Und ich habe mich eines Besseren belehren lassen.

00:42:50: Tatsächlich sind Plattengewichte machen was, erstens zweitens sie machen unterschiedliche Dinge und es hat auch immer etwas zu tun mit dem Ausgangslaufwerk.

00:43:00: das heißt nicht jedes Platten Gewicht macht auf jedem Laufwerk den gleichen Effekt.

00:43:07: manche sind generell sehr subtil andere kannst du im Blindtest locker raushören.

00:43:13: ganz spannend.

00:43:14: deswegen fand ich das auch interessant dass eben jetzt Lehmann Audio Eigentlich wirklich, wie du schon sagst.

00:43:20: Da muss man doch drauf kommen Konzept an den Start gehen und jetzt eben da versuchen.

00:43:26: weil auch das muss man sich noch mal vor Augen führen wenn wir überlegen die Rille und die Auslenkung und die Bewegung Wie wenig dass ist Und was wir für minimale Bewegungen haben und wenn dann quasi aus irgendeinem Grund Motor Konstruktion Raum, die Anlage steht natürlich wie bei vielen von uns ungünstigerweise zwischen den Lautsprechern.

00:43:49: Das ist ja auch was die Schallausbreitung angeht und dann die mechanischen Auswirkungen davon nicht optimal.

00:43:57: Dann versteht man schon warum so ein Plattengewicht manchmal doch ausschlaggebend ist und tatsächlich nochmal selbst ein teures Laufwerk vielleicht noch mal einen Quenchen besser klingen lässt als vorher?

00:44:09: Ja das es.

00:44:09: tatsächlich ist das so ein Thema dass Ja, das mich auf der einen Seite sehr fasziniert und auf die andere Seite so ein bisschen desparat macht.

00:44:18: Das ich immer zugeben war gerade Beeflei Audio.

00:44:21: Die kombinieren ja aufs Gratewohl irgendwie Materialie miteinander und schauen wie sie sich auswirken.

00:44:26: Da haben wir auch schon Füße gehabt, die keine Ahnung, die im Inneren Aluminium Cork, Aluminum unten drunter ein bisschen Gummi und dann gibt es andere Füse.

00:44:35: da ist das Cork Aluminuum Cork und darunter ein Bisschen Gummi für die Bootenauflage und die klingen unterschiedlich.

00:44:42: Wenn man so was unter einem Lautsprecher mal erlebt hat, dann wird man kaum auf die Idee kommen zu erwarten dass ein Plattengewicht keinen Unterschied macht.

00:44:52: Je nachdem wie es beschaffen ist, wie's gemacht ist.

00:44:54: und der Punkt ist aber trotzdem wenn ich mir den... Wenn ich mir einen guten Plattenspieler nehme lege die Platte drauf werde ich jetzt erstmal nicht das Bedürfnis haben oder werde ich nicht das Gefühl haben da etwas fehlt, was substanziell ist.

00:45:06: Richtig!

00:45:06: Aber wenn ich einmal damit angefangen habe kann ich die Unterschiede nicht mehr überhören.

00:45:11: Ja Also was auch passieren kann und deswegen, man muss es glaube ich wirklich hören

00:45:17: ist

00:45:18: es kann.

00:45:19: Und das habe ich bei einem relativ schweren Plattengewicht gehabt tatsächlich auch mal die Performance in einigen Bereichen vielleicht verbessern.

00:45:27: aber tatsächlich war auf dem Laufwerk wo ich's gehabt habe.

00:45:29: nachher hat das Gefühl ja ist alles jetzt ein bisschen eingeschlafene Füße, ein bisschen dicker und mummliger aber eingeschlaffende Füse.

00:45:36: Das

00:45:36: kann auch, wie gesagt zähnt vom Laufweg ab von der Platte.

00:45:41: Ja, Blattenspieler sind ja immer Gesamtkonzepte.

00:45:43: Also wenn der Blattspieler von einem Hersteller kommt wie der Clear Audio jetzt zum Beispiel dann handelt sich ja von der von der Tellerachse über den Teller bis zum Schassi und so weiter über alles Gedanken gemacht.

00:45:55: das sind ja auch so durchgehende Resonanz Abführungskonzepte beziehungsweise auf der anderen Seite Konzepte die Schwingungen Drittschall und Störungen von außen nicht an dem Blattenteller ran lassen sollen.

00:46:08: Wenn ich da jetzt einfach hergehe und stelle ein x-beliebiges Gewicht auf die Platte, was ich meine.

00:46:12: Das ist noch das add on, dass er braucht oder einen Fummel an den Füßen rum.

00:46:15: Dann zerstöre ich ja dieses Grundkonzept.

00:46:18: Oder nein, ich störe es.

00:46:20: Wollen wir uns mal nicht so drastisch formulieren?

00:46:23: Du stößert das

00:46:23: Gleichgewicht.

00:46:24: Genau!

00:46:25: Ich verändere dem Plattenspieler und muss sich nicht immer zum Guten auswirken oder in allen Frequenzbereichen zum guten Auswirkten.

00:46:35: Da muss man, das ist tatsächlich ein Themenbereich wo man viel rum experimentieren muss und ja wo man sich verlieren kann auf gut Deutsch gesagt aber das ist irgendwie macht es ja auch laune die dinge umzuprobieren und so zu Mutmaßen was passiert jetzt gleich?

00:46:48: Und dann irgendwie buff da zu sitzen weil was ganz anderes was ganz anders dabei herauskommt.

00:46:53: Ja ich sag mal so nach mit dem Kollegen Höchst hat über vierzig Jahren zusammen glatten also insofern weg machen das schon lange Und es macht immer noch Spaß und das ist ja was unser Hobby, glaube ich ausmacht.

00:47:07: Wir gucken natürlich auch über diese tägliche Musikhörwelt hinaus und haben unsere Reportagen und sind dann auch mal zu Gast bei Herstellern bei Vertrieben, bei Anlagen wo man sagt okay das ist nicht die reale Lebenswelt definitiv.

00:47:26: Als ich die aktuelle Ausgabe bekomme wir kriegen sie ja immer etwas früher als der Handel also wie als Autoren aufgeschlagen habe und sah dann Martin Audio eine Marke die mir auch natürlich völlig geläufig ist und sehe dann das Preisschild ach da denke ich nee da kaufe ich mir doch jetzt eher ein Haus

00:47:45: oder zwei?

00:47:46: oder zwei, genau das ist nämlich auch möglich.

00:47:49: Je nachdem wo man so wohnt.

00:47:51: aber es ist glaube ich ganz wichtig dass wir mal sowas und dafür sind wir ja auch da mal beschreiben und zeigen was ist denn da tatsächlich nochmal drin?

00:48:01: Aber da kannst du mehr zu sagen.

00:48:04: Ja, tatsächlich haben wir fast das jetzt mal zusammen gleich zwei dieser Einladungen gehabt.

00:48:08: Also man muss dazu sagen dass Jahr ist für uns ziemlich turbulent losgegangen.

00:48:12: da sind wir jetzt noch gar nicht drauf zu sprechen gekommen.

00:48:14: ich kann schon gar nicht mehr zählen auf wie viel messen und Veranstaltungen wir gewesen sind.

00:48:18: Da war die Eröffnung von dem neuen super Laden in Isen.

00:48:22: der Hex-Store hat ja ein Isen neu eröffnet.

00:48:25: dann war Unser Verleger, der Herr Schulz war bei Martin und ein paar Wochen später glaube ich bei Börrissen bei der Audio Group Denmark.

00:48:36: Und hat sich da die Präsentationen der M-Acht Gold Signature angesehen.

00:48:40: Das ist ein ähnliches Kaliber zum nahezu gleichen Preis.

00:48:43: also die liegen sehr, sehr ähnlich.

00:48:45: Die Martin Coltrane Supreme Extreme oh mein Gott!

00:48:50: Ist von einem ähnlichen Schlag gewesen... Das muss man ganz, ganz vorsichtig betrachten.

00:48:55: Weil ich muss auch dazu sagen wir haben schon wieder Einladungen im Mailpostfach.

00:48:59: das geht auch noch so weiter dieses Jahr.

00:49:01: da kommen noch ein paar Klopper.

00:49:04: Der Punkt ist einfach dass sind Produkte die auch von den Herstellern selbst jetzt nicht betrachtet werden als muss hier da haben.

00:49:10: Das klingt so toll es muss jeder zu Hause stehen haben sondern das sind ultimative Extreme.

00:49:19: Martin genauso wie die Audio Group sagen sich lasst uns doch mal ein Projekt in Angriff nehmen, wo wir alles reinstecken was wir an Erfahrungen haben und sagen Die kosten spielt überhaupt keine Rolle.

00:49:28: Wir machen das jetzt einfach Mal Und aus diesen da kommen dann Produkte raus die absolut faszinierend sind nach x jahren Entwicklung Den haufen neue technologien anbaut haben die wir wiedersehen werden.

00:49:42: bei bezahlbarerem produkt.

00:49:43: Das hat man ja schon ganz oft dieses top down Prinzip dass ich Dass ich einfach mal aufs gerade wo los entwickeln alles rein stecke was mir einfällt zu dem thema und dann gucke was davon das sich sinnvoll in kleinere serien übertragen.

00:49:57: Und wer was ganz besonderes haben möchte na ja da kann sich diese produkte halt mal aus der nähe anschauen also bei der maten martin coltrane supreme extrem mich immer konzentrieren dass ich das nicht fast blöd.

00:50:10: Da reden wir über eine lautsprecher konstruktion insgesamt.

00:50:15: Ich würde das mal sogar ... vier, zwei Drittel Gehäuse nennen.

00:50:18: Weil eigentlich sind die Bass-Gehäuser so breit ausgelegt... Also Bass und Mittelhochte stecken in separaten Gehäusen,... ...und die Bassgehäusse sind so groß ausgelegt,... ...dass man die als Zweilaudsprecher Dickschiffe durchgehen lassen könnte.

00:50:30: Und ich glaube wir reden von irgendwas um die Achthundert Kilo Gesamtgewicht.

00:50:36: Das dürfte bei den Börsen Konstruktionen... ... glaub' ich ein bisschen weniger sein.

00:50:41: Aber wir kommen in eine ähnliche Klasse!

00:50:44: Bei Martin ist es so das sind... Muss man sich vorstellen, da könnte eine ganze Familie reingehen in das Baskerhäuse.

00:50:52: Und wir reden von Carbon Monocox die mit Holz-Holzveredelung außen versehen sind und so.

00:50:58: Das ist schon irgendwie verrückt, sowas mal zu sehen.

00:51:01: Aber

00:51:02: ich hätte ja nie gedacht dass ich mal das Gefühl kriege auch Tidal Audio.

00:51:06: Ist ganz günstig das Zeug!

00:51:08: Ja, was ab?

00:51:09: Habe ich ja schon angedeutet.

00:51:11: Da kommen noch Einladungen hinterher!

00:51:17: Wir gucken uns natürlich nicht nur bei den Herstellern um sondern gucken auch zum Beispiel in der Welt, was da ist... In der vergangenen Ausgabe hatte ich von meinen Schottland-Erfahrung berichtet.

00:51:30: Der Kollege Polzin war in Japan.

00:51:33: für uns

00:51:35: Ja, für uns nicht direkt.

00:51:36: Ich glaube da hat er ein Astrid in die Urlaub gemacht und war zwischenzeitlich... Danke auch für uns!

00:51:40: Genau ich traue es mich nicht auszusprechen das ist das Kanazawa-Kanazawa, keine Ahnung, ein japanisches Phonografenmuseum wo man wirklich aus onehundert siebenundachtzig Jahren Phonogeschichte Exponaten hat.

00:51:54: natürlich nicht.

00:51:55: Ich weiß selbst sind hundertfünfzig oder so.

00:51:57: Sind da Exponate?

00:51:59: Und ganz faszinierender Trip für ihn gewesen.

00:52:01: Er war völlig geflasht Damals.

00:52:03: ein paar schöne Urlaubsbilder in dem Fall.

00:52:05: Ganz genauso wie bei unserem Kollegen Herrn Schmänner, der ja in New York unterwegs war und auch für eine ähnliche Verwirrung gesorgt hat wie die MK-Analoggeschichte weil er uns von einem Plattenladen berichtet hat.

00:52:19: und dann kam aber Fotos von drei völlig unterschiedlichen Locations.

00:52:23: Und tatsächlich ist das New York City Academy Records ist wohl so ne Instanz in der Stadt und betreibt mittlerweile Klangcafé einen reinen Plattenladen und irgendwie noch so eine Location, wo auch gelegentlich mal Konzerte stattfinden.

00:52:36: Und das hat er in einem Artikel zusammengefasst muss auch ganz faszinierend gewesen sein.

00:52:40: Er war bei allen Dreien.

00:52:43: Hervorragend!

00:52:44: Ich frage mal ob er mich beim nächsten Mal mitnimmt?

00:52:48: Wir gehen darüber hinaus auch auf bisschen Theorie ein in der aktuellen Ausgabe tatsächlich für besprechen, das Thema Dämpfungsfaktor.

00:52:58: Was sehr lesenswert ist wie ich finde.

00:53:00: und auch ein Thema was wir immer wieder mal so randlich besprochen haben ist ja das Thema Klassik-Heifvi oder klassisches Heifvi da gerade so Hersteller wie Marans oder sowas die sind ja da ganz groß.

00:53:15: also ich habe auch noch meinen Marans Receiver läuft.

00:53:22: Es klingt so, wie er klingen soll und ich habe da kleine siebziger Jahre warf der Lautsprecher dran.

00:53:29: Perfekte Kombi es macht einfach Spaß!

00:53:31: Da haben wir den Drei-Zen-Hundert-D von Marans dem wir auch mal beschrieben haben weil das glaube ich für viele von uns auch ein Thema ist sich mit klassischem Hifi auseinanderzusetzen und vielleicht für die zweit manchmal sogar für die erste Anlage mal in den West in einen sehr gut gepflegtes gebrauchtes Gerät zu stecken.

00:53:50: Tatsächlich, wir haben einen Kollegen der ist irgendwie sehr umtriebig und klappert auch Händler ab und guckt wo er was was er haschen kann.

00:53:58: Und dieses Gerät das wir was wir im Heft haben dass es tatsächlich also das Bild von dem gerät Das ist bei einem händler entdeckt worden hatte er zufälligerweise die kamera dabei und hat ein foto eingesammelt und Es geht auch so ein bisschen also wird es einfach so.

00:54:12: früher hatten wir immer unsere letzte seite.

00:54:14: das finale hieß das wo wir irgendwie Abgedrehte Sachen präsentiert haben und also mal vor kurzem auf die Idee gekommen, lass uns da doch mal ein bisschen mehr Fokus auf High-Fi Klasse gelegen.

00:54:23: Und dann wird auch so'n bisschen auf den aktuellen Gebrauchswert geht der Kollege in seinem kurzen Text hierin, der bei vielen dieser Komponenten nicht ganz einfach ist, aber natürlich unter Umständen mit kostspieligen Reparaturen rechnen muss.

00:54:38: Aber sommer um eine sehr schicke Sache und vor allem der Verstärker ist diese Marans.

00:54:47: weil er hat Klangregelwerke und Einstellmöglichkeiten, da fallen einem die Augen raus.

00:54:51: Und in der Optik muss man sagen viele aktuelle Geräte nehmen auf genau diese Geräten hier also einen leichten kleinen Bezug, das kommt ja so ein bisschen wieder mit den großen Schiebereglern und den dicken Knappen und so.

00:55:01: Ich meine dicke Pegelsteller war nie weg!

00:55:04: Nein, das war nicht weg aber trotzdem gerade die Haptic dieser Geräthe ist glaube ich das was junge Geränte, die ein bisschen Anspruch haben wie auch zu etwas machen, was vielleicht lange bei einem stehen bleibt.

00:55:19: Ja muss man.

00:55:20: übrigens kann ich vielleicht nochmal kurz anbringen wenn wir schon beim Thema Wir sind irgendwo gewesen sind Ich habe vor das ist schon eine ganze weile her.

00:55:29: ich glaube auf den Fotos tragen wir noch T-Shirts.

00:55:32: Das ist aus dem spätherbst.

00:55:34: letzten Jahres Habe ich definit audio in Nürnberg besucht.

00:55:40: Ich habe mir da eine wundervolle Anlage anhören dürfen.

00:55:42: Da ist auch ne kleine Geschichte drüber im Häftpunkt und das war ne faszinierende Geschichte, weil es so ein bisschen in dieselbe Richtung geht wie wir das gerade von Börsen und Martin gesagt haben.

00:55:54: also einfach so einen Lautsprecherkonzept nehmen und ins Extrem leiten.

00:55:59: allerdings hat der Herr Öhrich der Inhaber und Mastermind der Definitiv Audio macht Zu einem ganz anderen Kurs.

00:56:07: also hier reden wir von von deutlich entspannteren preislagen und das ist ein Konzept, dass es ein kleiner Breitband Lautsprecher der in so einem Acryl Gehäuse sitzt.

00:56:17: Wunderschön filigraner Ständer den er selbst dafür entworfen hat und.

00:56:22: Den kennt man unter Umständen weil es der Entwickler der Audio-Volver Engine ist für Audiodata und der hat einen Konzept namens Rooxtent.

00:56:33: Wir haben tausend kleine Erweiterungen für das Room Software, so inklusive Audio-Eingängen die man dann im Haus hin und her streamen kann.

00:56:42: Das hatte alles eingebaut weil in dem Audiowolver steckt ja eine unglaublich gute Raumentserung und gleichzeitig aber auch die Möglichkeit den Lautsprecher zu verändern.

00:56:52: Da erweitert er halt die Bandbreite.

00:56:56: Man hat dann auf einmal einen Lautsprecher vor sich stehen, der wirklich ein Breitbänder ist.

00:57:01: Der dadurch unglaublich fokussiert und musikalisch klingt aber perfekt in den Raum eingebunden ist weil gerade dieser Frequenzgang von Breitbandern ist ja immer so eine Sache.

00:57:10: das kann ja sehr speziell sein und da hilft halt die DSP-Technik.

00:57:13: also das muss ich sagen war für mich eins der großartigsten Klangerlebnisse der letzten Jahre sich auf Sofa zu klemmen und auf einmal sitzt alles genau da wo es hingehört.

00:57:25: Ja, das ist gut.

00:57:27: Vor allen Dingen wenn die Musik dazu stimmt.

00:57:28: und auch da haben wir natürlich wieder einiges an Retsensionen im Heft.

00:57:33: Wir haben ja unterschiedliche Kategorien, wir haben immer das Album dass eben jetzt fünfzig Jahre alt ist als Beispiel.

00:57:41: Wir aber auch aktuelle Sachen drin beispielsweise einen Keyboarder den vielleicht nicht alle namentlich kennen, aber die Musik glaube ich ein Begriff sein sollte.

00:57:53: Weil er hat gespielt bei Japan, bei Porcupine Tree oder eben zum Beispiel mit Steve Hogard von Merlion zusammen.

00:58:00: Die Rede ist von Richard Barbieri und der bringt jetzt einen neues Solo Album raus das aus meiner Sicht also ich kenne tatsächlich all seine Solo Alben hatte auch schon mal das Vergnügen mit ihm in Interview führen zu können super netter Typ Super Down to Earth Das zugänglichste Album, was er jetzt hat.

00:58:18: Natürlich sind da viele weite Flächen drin Glockige Klänge die er ohnehin mag.

00:58:24: Dazu kommen ein paar treibende Rhythmen und einen Bass der so ein bisschen klingt wie eben Mikran von Japan Und das ist ja so eine Klangmalerei Die aber über dieses Ambiente an sich hinausgeht.

00:58:41: Da sind schon Songs, es sind schon Stücke die hängen bleiben und das ist sehr gut produziert.

00:58:48: Das Album heißt Hauntings, dass so als Tipp gibt es natürlich in allen Formaten auch auf Vinyl und am ersten Mai also noch ein bisschen hin kommt ein Album raus.

00:58:58: von einem Künstler habe ich schon länger auf dem Schirm aber immer so als nebenbei Thema muss ich sagen Slow Leaves.

00:59:06: Das ist Grant Davidson aus Kanada und der hat ein deutsches Label in Düsseldorf, tatsächlich Make My Day Rockets.

00:59:13: Die haben Lucy Kitchen zum Beispiel auch.

00:59:15: also die sind so ein bisschen gerade auf dem Aufsteigenden Ast was geschmackvolle handgemachte Musik angeht.

00:59:23: das neue Album wird heißen The Ruins of Things Unfinished und wenn ihr im Stream unterwegs seid die ersten drei Singles sind es zumindest schon mal ausgekoppelt.

00:59:34: Echt handgemachte Platte, ich habe es gerade gesagt.

00:59:37: Das sind jängliche E-Gitarren teilweise auch ein bisschen amerikaner Sounds drin aber das ist mir wenn es Richtung Amerikaner geht manchmal ein bisschen viel.

00:59:46: hier ist es völlig legitim.

00:59:49: also die Elemente die drinnen sind völlig in Ordnung und Nerven nicht gehen nach vorne.

00:59:54: elf neue Stücke toll aufgenommen um was Klasse finde.

00:59:58: und da musste ich mit dem Platten Level gesprochen.

01:00:00: Ich habe gesagt, wer spielt denn da den Bass?

01:00:03: Das klingt so geil!

01:00:05: Der trägt so die Melodie mit bei allen Songs wo ich denke also ohne diesen Bass wäre die Platte nur halbso schön geworden... Und ich muss jetzt auch noch mal in meinen Unterlagen irgendwie gucken weil der Mensch sagt mir überhaupt gar nichts.

01:00:23: Der unbekannte Meister.

01:00:24: Genau, ich habe ihn auch irgendwo.

01:00:27: Er heißt Reyyan Rika.

01:00:28: Okay, nee, ist aber noch nichts.

01:00:32: Er ist bei Slow Leaves auch der Live-Bassist und ey also das hat schon Niveau wo du sagst Das ist ein Name den sollten wir uns auf jeden Fall merken gibt ja auch einen anderen großen Bassisten der Solo Album rausgebracht hat dass nur am Rande flieh.

01:00:48: von den Red Hot Chili Peppers hat ein Solo Album rausgebracht, bin ich ein bisschen zwiegespalten insgesamt.

01:00:55: So Leaves of the Ruins Of Drinks am Finish auch in audiophieler Hinsicht.

01:00:59: eine Empfehlung kommt am ersten Fünften dann auch auf

01:01:02: Vinyl

01:01:02: raus.

01:01:03: ist dir übrigens aufgefallen dass die Großrocker von U-Two eine IP herausgebracht haben über Ostern?

01:01:11: Ja das habe ich also.

01:01:14: ich hab's ja noch nicht gehört aber ich habe es tatsächlich irgendwo auf Reddit gelesen.

01:01:18: Die Easter Lily EP gibt es tatsächlich nur als Stream.

01:01:21: Die gibt's nur digital, die gibt's nicht auf irgendeinem physischen Medium.

01:01:25: Musikalisch gehts zurück und ich würde fast zur Anrichtung Ander Blood Red Sky also wirklich sehr sehr down to earth.

01:01:34: so gut wie keine Keyboards alles nur Gitarre Bass Schlagzeug gesangen nach vorne mit extrem viel Melodie.

01:01:42: das bleibt total hängen.

01:01:44: Das ist so, wie ich mir YouTube eigentlich schon seit Jahren wieder gewünscht habe.

01:01:48: Klanglich leider mittelmäßig.

01:01:52: Also es ist in Ordnung aber das würde ich sagen ist nicht audiophil.

01:01:56: Easter Lily EP Reinhör und gar nicht schlecht.

01:01:58: Gradlinig rockig eingängig und tatsächlich gute Texte.

01:02:03: und vielleicht haben sie sich ein bisschen wieder erholt von ihrem Faux-Pas wo sie damals alle iTunes-Nutzer mit einem Album beblickt haben.

01:02:10: Ich habe das heute

01:02:11: noch in der Bibliotrück.

01:02:12: Das ist

01:02:13: hoffentlich wieder vergessen, bei meiner Meinung nach.

01:02:16: Zwei weitere Tipps hab ich noch.

01:02:18: Einen aus dem Jazz und zwar der deutsche Gitarist Hanno Busch, im Zwischen auch Gitarrenprofessor den viele auf ganz vielen Popalben gehört haben.

01:02:30: Der hat jetzt einen Trio plus dem Blazer Matthew Halpin ein neues Album rausgebracht.

01:02:35: Perspektiv!

01:02:37: Das ist zu zwei Dritteln sehr zugänglicher Gitarren-Jazz, der sehr melodieberhaftet ist.

01:02:45: Und dann lassen Klaus Fischer und Jonas Burgwinkel, das sind ja seine beiden Trio-Kollegen... ...und Hanno selber auch nochmal richtig alles raus was sie können!

01:02:56: Das war so gegen Ende der Stücke aber es ist eine sehr zugengliche Platte die gut klingt.

01:03:01: Interessante Ansatz ist Hanno hat das über sein eigenes Label rausgebracht und das gibt es auch auf Inu.

01:03:09: Und es gibt im Stream, aber ausschließlich bei Corbus.

01:03:13: Also das hat er ganz bewusst gemacht um eben zu sagen okay Corbus ist die Streaming-Plattform die uns Künstlern im Vergleich zu den großen bekannten anderen Namen so viel immerhin zahlt dass man mehr als ein Kaffee davon bekommen kann wenn da halbwegs relevante Streamingzahlen zurückkommen.

01:03:33: Und das wollte er ein Stück weit auf, wenn ich es richtig verstanden habe, unterstützen und eben seine Musik auch so hochwertig vermarktet wissen und sie nicht als Einheitsbrei irgendwo in irgendwelche Playlisten setzen.

01:03:45: denn auch eher denkt natürlich nach wie vor im Album also Hano Busch Perspektiv Tolles Jazz Album einfach reinhören und Hano's Gitarre hat seinen eigenen Stil.

01:03:56: Das macht unglaublich viel Spaß.

01:03:58: Letztes Ding Eine Band aus Amerika, die so britisch klingt wie man es kaum sich anders vorstellen kann.

01:04:04: British Calls Me Baby heißt die Band.

01:04:06: was für ein Name.

01:04:08: Irreversible heißt das Album.

01:04:11: und wenn man sich there always anhört den ersten Track des Albumes.

01:04:16: dann gebe ich noch die Zusatzinformationen dazu.

01:04:19: Die Waren auf Tour als Support von Morrissey.

01:04:23: Und Ich will jetzt Mal sagen also wer mit Morrissey musikalisch jetzt klar kommt, kommt mit The Always dem ersten Trick von Bridget Calls Me maybe hundert Prozent klar.

01:04:34: Das ist sowas von... Also auch von den Manirismen im Gesang ähnlich dass ich sagen muss okay ja also es fast schon plagiat macht aber Spaß ist laut produziert also sehr komprimierter Sound.

01:04:50: das ist für Playlist gedacht, auf jeden Fall.

01:04:53: Aber es funktioniert auch.

01:04:54: als Album kann ich insofern empfehlen das ist nicht nur Morris die drin.

01:04:58: Es klingt auch ein bisschen nach den Killers und den White Lies also alles Stadion tauglich zum mitsingen und eben ein bisschen jünger aber so ein blaues Cover ja also es ist Mainstream aber mit tollen Melodien.

01:05:15: wäre jetzt noch so einen Tipp von meiner Seite.

01:05:19: so viel zu den Platten, die ich mal jetzt ganz spontan mal rausgesucht habe für diesen Podcast.

01:05:24: Die empfehlen kann.

01:05:25: wir haben natürlich viel mehr Rezensionen drin auch aus allen Stilrichtungen.

01:05:29: also da eben bitte in die fünfundachzig reingucken

01:05:31: unbedingt ich hab ich hänge noch beim britpop außer amerika.

01:05:37: ja

01:05:37: es ist paradox aber hörst ihr an die ersten töne von der platte denkst du Ja, da hat auch jemand nicht nur Maurice, sondern auch Johnny Ma gehört.

01:05:47: Also das ist schon ... ja!

01:05:50: Das ist sehr jangly plus sehr viel Pop und Midsing und macht Spaß.

01:05:56: Ich bin übrigens sehr dankbar dass du gerade Kubus erwähnt hast weil ich habe noch eine kleine einen kleinen Ein Addendum, das ich überhaupt nicht in unsere Liste eingetragen habe weil ich es völlig vergessen hatte.

01:06:08: Aber gerade während du über die Musik geredet hast, hab' ich mir hier meine Notizen geöffnet und zwar haben wir das letzte Mal ganz am Ende unseres Podcasts ja über den Kubus-Einwand gesprochen, um Weihnachten rum muss das gewesen sein.

01:06:24: Vielleicht ganz zu Beginn des neuen Jahres?

01:06:25: Ich bin mir nicht hundertprozentig sicher.

01:06:27: Hatten dir gesagt dass bei Ihnen KI produzierte Musik ... keine Chance hat und Sie wollen das.

01:06:32: sofern sie es denn erkennen, muss man dazu sagen.

01:06:34: Wollen Sie's ausklammern?

01:06:37: Da haben wir dann am Ende ein bisschen allgemeiner drüber reden wollen, haben aber schnell gemerkt im Podcast live... Und für alle nachvollziehbar, dass wir da jetzt gar nicht so vorrecherchiert hatten,... Weil das war eigentlich nur eine Pressemeldung die kurz vor dem Podcast noch reinkam.

01:06:51: Ich war kurz davor muss ich dazu sagen das nach dem Podcast noch wieder rauszuschneiden weil, ich dachte so unspezifisch aber habe es am ende drin gelassen mir bei the way den spaß erlaubt ausgerechnet beim letzten podcast wo wir über KI gesprochen haben mal unsere.

01:07:04: Einfach unseren KI generierten Podcast Zusammenfassungstexte aus der aus der Podcast Software auf die Internetseite zu stellen.

01:07:12: es gab keine Beschwerden.

01:07:13: das wollte ich nur wissen.

01:07:16: Das ist aber garantiert.

01:07:17: Ich schwöre hier mit Hochenheilig das einzige Mal, dass wir KI verwenden bei Fidelity.

01:07:22: Ich dachte, es passt einfach irgendwie und ich habe noch mal ganz kurz geguckt weil ich am Ende Bezug nehme auf ein paar Dukus die ich zu dem Thema gesehen hab, die habe ich nochmal rausgekramt und zwar ist das eine Dokumentation von Arte Tracks gewesen, auf die ich mich da beziehe.

01:07:37: Bye-bye Spotify hieß sie wenn KI Bands erfindet und wir das nicht mal merken.

01:07:43: Da packe ich einfach mal den Link zu der Video-Dokumentation von dreißigfünfundvierzig Minuten.

01:07:48: Ich weiß es jetzt nicht genau unten in die Podcastbeschreibung, können wir reinschauen?

01:07:52: Die ist nämlich richtig gut gemacht und das habe ich nämlich lustigerweise gerade vor drei Wochen gehört als ich vom Analogforum in Mörs nach Hause gefahren bin.

01:08:03: Es gibt einen wundervoll gemachten Podcast des Deutschlandfunks Der heißt KI Verstehen.

01:08:09: Die haben sich auseinandergesetzt mit künstlicher Intelligenz und Pop, wie KI generierte Songs die Musikbranche verändern.

01:08:16: Also die sprechen wirklich darüber wie aus Perspektive der Musiker, KI-generierte Musik da so ein bisschen um sich greift und auch anfängt die Art und Weise wie wir Songs komponieren zu verändern und zu modifizieren.

01:08:29: in der Hinsicht das natürlich bei Streamingdiensten wo ich immer schnell bin mit dem Weiterklicken müssen die Melodien viel stärker in medias res gehen, die Intros verschwinden und solche Aspekte.

01:08:41: Kann man sich mal reinziehen dann wird man das Thema auch ein bisschen besser verstehen.

01:08:44: den Link pack ich auch unten rein.

01:08:46: Ja, wo du jetzt die ganzen Informationen zu KI und Musik genannt hast.

01:08:51: Es gibt auch noch von dem ich glaube auch französischen Streamingdienst Deezer der manchmal auch ein bisschen unter Ferner liefen bei uns irgendwie stattfindet.

01:09:01: aber die haben sich schon länger mit Statistik und mit Erkennbarkeit von KI auseinandergesetzt.

01:09:06: es gab Ende letzten Jahres die Auswertung da haben wir glaube ich drüber gesprochen das eben Die Menschen zu neunzig Prozent nicht erkennen können, ob es menschengemacht oder KI ist.

01:09:16: Aber die haben einen Algorithmus entwickelt tatsächlich wo sie die Artefakte, die typischerweise von der KI wenn die KI mit produziert sind offenbar mathematische Muster die erkennbar sind für deren Detektor.

01:09:36: Und insofern können die auch, wenn jemand sagt nö es ist handgemacht.

01:09:39: Können die feststellen?

01:09:40: Nee das Ding so is tatsächlich KI und können das entweder bannen oder irgendwie tecken dass man sagt okay Leute das hier ist wirklich nicht von Hand gespielt und das finde ich eigentlich der Ansatz ist richtig glaube ich muss dazu erkennen und dann zumindest zu sagen Das ist eben KI generiert.

01:10:02: Wenn ich das möchte kann Ich das natürlich gerne hören.

01:10:06: Wenn ich es aber nicht möchte und da zähle ich glaube viele von uns zu, dann lasse ich sie eben raus aus meiner Liste oder hören wir dieses generierte Album eben nicht an.

01:10:15: Und möchte eben wieder mit Menschen kommunizieren und über Musik kommunizierend weil nur dann krieg' ich glaube ich ja etwas worüber ich mich austauschen kann.

01:10:24: Weil mit der KI darüber auszutauschen warum sie jetzt den Song so gemacht hat das ist eher müßig weil die gibt mir eh recht mit meiner Meinung.

01:10:32: Das ist aber dann noch mal ein ganz anderes Thema.

01:10:33: Aber was ich sagen wollte, also Lisa ist da dran und die haben offenbar jetzt einen Programm entwickelt, das mit sehr großer Sicherheit rausfindet ob das Ding von Suno Schlagmicht Tod generiert worden ist.

01:10:49: Und fassbar hätte man vor zehn Jahren mal gemutmaßt dass wir uns in einem Podcast im Jahr AI-generierte Musik, die sich in Streamingdienste einschleicht.

01:11:01: Jetzt muss ich noch ganz kurz anmerken dieser ist sowieso so ein Streaming-Dienst bei dem ich immer so ein bisschen Schuldgefühle im Hintergrund hab weil wir reden natürlich immer wenn es um hochwertige Streamingmusik geht, reden wir fast ausschließlich über Tyler und Kubos vor allem.

01:11:16: Dieser war auch... Ich glaube tatsächlich auch das sind franzosen war so zumindest bei wir stream in cd-qualität ganz Frauen mit dabei seinerzeit.

01:11:25: aber die sind was marketing und pera angeht sind eher leise.

01:11:28: ich habe zum beispiel diese melding hab ich auch nicht mitbekommen.

01:11:31: Ja also ich hatte das jetzt weil ich ja im vergangenen jahr auch tatsächlich noch mal wissenschaftlich darüber gearbeitet habe, in meiner Bubble mit drin und dann kommt das jetzt irgendwann vor zwei, drei Wochen auf.

01:11:42: Dass sie eben einen Detektor entwickelt haben der das mit sehr großer Sicherheit feststellen kann weil eben mathematische Muster darunter sind die sich so klar erkennen lassen im Vergleich zu handgemachter Musik dass da eben eine hohe Eindeutigkeit an dieser Stelle hat.

01:11:59: ich glaube an dieser stelle lassen wir alle Hörerinnen Ihre eigene Musik hören, weil die meisten sind jetzt zu Hause angekommen.

01:12:08: Wir haben wieder die siebzig Minuten gut überschritten und wünschen richtig schöne Hörtage, Hörabende mit Musik, mit Emotionen und mit gutem Klang natürlich und vielleicht einem Weinchen und einer schönen Lektüre.

01:12:24: Die Lekture haben wir ein paar Mal erwähnt und wer diesen Podcast hört weiß auch von welchem Magazin wir sind.

01:12:29: Du bist Carsten Warmberg ich bin Frank Lechtenberg und wir beide sagen Tschüss!

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