FIDELITY - DER HIFI PODCAST - Folge 28

Shownotes

Die Geschichten hinter unseren Geschichten

Die Ausgabe der Redundanzen

So unterschiedlich Funktion, Konzept und Ansatz unserer Testmuster auf den ersten Blick scheinen mögen: Manchmal sind die Denkansätze hinter den Produkten doch überraschend ähnlich. In Ausgabe 87 kommt es zu gleich mehreren solcher Überschneidungen. Moderator Frank Lechtenberg und Chefredakteur Carsten Barnbeck wir das interessanterweise erst während der Aufnahme des neuen FIDELITY Podcasts klar. So ein Gespräch ist immer auch Rückblick, Reflexion und Meditation über unser wundervolles Magazin …

Kroma, Harzsch und Harbeth

Die erste Überschneidung finden wir bereits beim Anblick unseres Titelfotos. FIDELITY 87 ziert ein Bild der wunderschönen Kompaktbox „Mimi“ von Kroma Atelier. Der spanische Hersteller legt Wert auf ein ansprechendes Design, schwört klanglich aber vor allem auf Musikalität. Die Schönheit setzt daher auf ein pflegeleichtes Zweiwege-Konzept. Das erleichtert die Integration der Treiber und sorgt für ein exzellentes Timing. Auf der anderen Seite müssen die Entwickler jede ihrer Zutaten in die Waagschale legen und genau hinhören, ob sie sich optimal ins Konzept einfügen. Nahezu deckungsgleich ist die Idee hinter der Orchestra von Harzsch. Auch hier sprechen wir über eine möglichst schlicht aufgebaute Kompakte, die vor allem „auf den Punkt“ spielen soll. Anders als Kroma Atelier versucht Harzsch die Wohn- oder Hörraumintegration durch ein bewusst dezentes Auftreten zu erleichtern. Die klassisch „boxige“ Box tritt auf ihrem smart designten Ständer einen Schritt zurück und versucht gar nicht erst, den Hörraum optisch zu beherrschen – was ihr klanglich derweil hervorragend gelingt. Dritte im Bunde ist die C7ES-3 XD2 von Harbeth. Über die Bezeichnung bitten wir hinwegzusehen – die ist über Jahrzehnte gewachsen. Tatsächlich handelt es sich bei der C7 nicht um ein aufgesetztes Retro-Konzept, sondern um einen echten Klassiker, der auf beinahe ein halbes Jahrhundert zurückblicken kann. Konzeptionell wiederholt sich dabei alles: Auch hier liegt der Fokus auf möglichst prägnantem, eingängigem Tonfall und das bedeutet abermals simple zwei Wege bei hochwertigsten Zutaten. Ergebnis sind extreme Musikalität und ein herrlich seidiger, niemals nervender Klang.

Auf die Ohren

Einen deutlich stärkeren Kontrast bieten die beiden Kopfhörer, deren Test Sie in FIDELITY 87 finden. Loewe folgt mit dem Leo dem Konzept der „eierlegenden Wollmilchsau“. Der wundervoll gestaltete Aktivhörer bietet Bluetooth, leistungsfähige Akkus, Geräuschunterdrückung, verschiedene Klangkorrekturen und schafft es, mit keinem seiner Features zu nerven. Bei so einer Funktionsfülle ist das gar nicht so einfach. Fostex bevorzugt klassische Tugenden und stellte mit dem TR60RPmk2ai einen konventionellen Passivhörer auf die Beine. Auch dieses Modell blickt auf eine lange Tradition zurück, die sich am stets erweiterten Namen ablesen lässt. Neben herausragendem Klang und hohem Tragekomfort punktet der „60er“ mit herrlich glitzernden Holzschalen, die ihm auch ein gewisses Maß an Noblesse verleihen.

Muskelspielchen

Wattzahlen sind wie die Tachoscheiben in PKWs: Sie sagen nicht wirklich etwas über die Qualität und das Können eines Verstärkers, es fühlt sich aber einfach gut an, wenn sie möglichst groß ausfallen. Dan D’Agostino ist ein Meister dieser Disziplin. Seine großen Endstufen liegen tiefenentspannt in der Kilowatt-Klasse. Für den neuen Pendulum Integrated mussten die Amerikaner einen Gang runterschalten. Für einen „echten D’Agostino“ ist der Integrierte erstaunlich bezahlbar. Und seine Leistung liegt mit „irgendwas zwischen 200 und 400 Watt“ immer noch im grünen Bereich. Auch Gryphon lässt sich in dieser Hinsicht nicht lumpen. Trotz seines lupenreinen Class-A-Konzepts kann das wuchtige Antileon-Kraftwerk bis zu 620 Watt (2 Ohm) „rauspusten“. Wir konnten ihn gemeinsam mit dem Vorverstärker Helios teste – eine Ehrfurcht gebietenden Kombi. Nubert macht den Hattrick perfekt: Wir stellen in Ausgabe 87 die brandneue nuPower A vor, die sich mit bis zu 1200 Watt im Mono-Brückenbetrieb vor niemandem verstecken muss. Auch hier sorgt die passende Vorstufe nuControl X2 für die perfekte Abrundung. Produkte wie der iDSD Phantom machen es uns gar nicht so leicht, eine Rubrik zu definieren. Wir stufen ihn als Kopfhörerverstärker ein, weil das seine herausragende Fähigkeit ist. Der iDSD kommt mit wirklich jedem (!) gern auch kniffligen Ohrwärmer klar. Man könnte den vielseitigen Alleskönner jedoch auch als Streamer, D/A-Wandler, Vorverstärker und noch so einiges mehr durchgehen lassen …

Der Trend zum Eigen-DAC

Lumin erfüllte sich mit dem neuen Netzwerkspieler X2 einen lang gehegten Traum und entwickelte einen eigenen D/A-Wandler. Ein großer Wurf, wie wir im Hörraum feststellen durften. Der neue DAC ist perfekt auf die Bedürfnisse der symmetrischen Ausgangsstufen abgestimmt und hebt das Konzept des Streaming-Primus auf ein völlig neues Niveau. Mit dem Matrix MS-1c haben wir einen weiteren potenten Digitaljongleur im Test. Während der Lumin betont zugespitzt ist und allein hochkarätiges Netzwerken im Sinn hat, ist die neue Marke aber merklich breitbandiger aufgestellt. Der Matrix besitzt einen extern zugänglichen Wandler (inkl. HDMI) und kann sogar zum Server ausgebaut werden – neben USB geht das auch über den Einbau eines ultraschnellen SSD-Speichers.

Auf den Plattenteller

Zum Schluss ist wie gewohnt die Musik an der Reihe. Frank Lechtenberg verweist auf die neuen Alben von Death Cab For Cutie (I Built A Tower) und Girls In Hawaii (Eldorado) sowie auf The New World von Sheerwater, die sich durchgehend durch ihre soliden Produktionen empfehlen. Man sollte diesen Scheiben unbedingt eine Chance geben …

Die ganze Welt von FIDELITY gibt es unter: https://www.fidelity-online.de/

Transkript anzeigen

00:00:01: Ja herzlich willkommen, ich bin Frank Lechtenberg.

00:00:03: Mir zugeschaltet Carsten Bahnbeck.

00:00:04: wie immer wir haben die Folge achtundzwanzig des Fidelity Podcasts und wir haben das Magazin Nummer siebenundachtzig.

00:00:14: irgendwie hätten wir mal das so angleichen können.

00:00:16: von den Zahlen finde ich.

00:00:18: Das sind krumme Zahlen gegeneinander.

00:00:21: irgendwie also naja macht macht glaube ich nichts weil es sind ja Sachen parallel existieren und existieren können, aber trotzdem eine Verbindung haben.

00:00:31: Und die Verbindung liegt ja immer darin das wir zu Beginn unseres Podcasts darüber sprechen was wir denn uns angehört haben in den vergangenen Wochen und Monaten und was es dann eben ins Heft auch reingeschafft hat weil nicht alles was auf dem Markt ist kommt natürlich ins HeFT.

00:00:50: Da gibt es eine redaktionelle Vorauswahl und dieses Mal gefällt mir persönlich.

00:00:54: Übrigens muss ich sagen, das Kaffee war gut.

00:00:57: Ich bin natürlich voreingenommen weil ich bei der Fidelity bin aber... ...das gefällt mich richtig gut!

00:01:04: Ja haben wir unseren Grafiker auch schon reichlich für gelobt wobei man sagen muss dass der Lautsprecher, der abgebildet ist auf dem Titel kommen wir gleich noch zu.

00:01:13: eigentlich ist er gemacht und design worden um auf Titeln zu sein.

00:01:19: wirklich ein Lautsprecher, der sich als Designobjekt versteht und bei dem gutes Aussehen maßgebliches Entwicklungsziel war.

00:01:32: Der Klang steht dahinter aber nicht zurück.

00:01:34: Ich glaube es genaudelig formuliert, aber genauso hat er herstellt das im Sinn gehabt.

00:01:39: Kann man eigentlich direkt mit anfangen würde ich mal sagen oder?

00:01:41: Ja fangen

00:01:42: wir damit an.

00:01:42: Genau!

00:01:43: Wir haben ja ein paar Schallwandler mit drin vom Lautsprechern bis hin zu guten Kopfhörern Und ja, lege ich mal los.

00:01:51: Das ist nämlich tatsächlich hier in meinem Ablaufplan das Lautsprecher Nummer drei und jetzt bin ich ganz verwirrt dass sich nach unten springen muss.

00:01:58: Ja wir haben tatsächlich einen Ablauf Plan manchmal glaubt man es nicht.

00:02:02: Den Titel zieht die Groma Atelier Mimmy.

00:02:07: Das is' tatsächlich mein neuer Lautsprecher Lieblingsname.

00:02:10: Und das ist ein Hersteller aus Spanien der sehr nahe also zumindest noch eigene Bekunden sehr nah an Fertigungsortschaft, verankerten Gitarren-Traditionen verankert ist.

00:02:22: und die Betrachten ihrer Lautsprecher als Musikinstrument bzw.

00:02:29: haben eine große Nähe zu Musikinstramenten und haben damit so... Ich nenne das mal den Orientierungspunkt von dem, die ausgehen.

00:02:36: Und tatsächlich kann man dass dem Lautsbrecher im Charakter anmerken, dass er auf maximale Musicalität gezüchtet ist und dazu bewusst ist.

00:02:45: übrigens Wir werden all das was ich jetzt sage gleich noch mal bei einem anderen Produkt wiederholen.

00:02:52: Weil

00:02:53: die reduzieren sich bewusst auf zwei Wege, wählen die absolut optimalen Dreiber, reduzieren die Frequenzweichen und dazu gehört eben auch die Bauform weil der Lautsprecher auf seinem zugehörigen aber nicht mitgelieferten Fuß dem muss man sich noch dazu organisieren wie so ein Trapez nach hinten geneigt ist.

00:03:10: Das natürlich eine erste Timing Korrektur.

00:03:14: Das kennt man ja, sind ziemlich bekannt.

00:03:15: Das Konzept dass der Hochdöner einfach hinter den Bass zurückgesetzt wird räumlich und dann hat man schon wieder zwei Bauteile auf der Frequenzweiche gespart.

00:03:23: Und das hört man dem Lautsprecher an weil er klingt ab der ersten Sekunde egal wie er im Raum steht sehr gefällig und vor allem auf den Punkt.

00:03:30: Einhundert, dreißigmal betont.

00:03:37: Unglaublich musikalisch.

00:03:38: Du kriegst

00:03:38: dann immer von uns Autor und kriegste dann immer so eine WhatsApp oder sowas zwischendurch.

00:03:42: Ja, das Ding ist hervorragend!

00:03:44: Das musst du selber...ja ja.

00:03:46: Ich glaube, das hatten wir bei vorausgegangenem Podcast schon einige Male erwähnt.

00:03:50: Das ist The Way of Pain.

00:03:52: Wenn man den Autoren im Produkt vorschlägt heißt es zuerst, ja muss mal sehen achso was habe ich ja schon einmal gemacht?

00:03:58: Und überhaupt ja keine Ahnung ob ich da Zuhause bin.

00:04:01: Wir wollten eigentlich Eis essen gehen Und dann kommt als nächstes so Panik über E-Mail in aller Regel.

00:04:09: Wie soll ich denn das die Treppe hochkriegen?

00:04:12: Ja, glaubt da gehörst du ja auch mal dazu

00:04:16: und dann kommt erstmal zwei Tage nix und dann geht's so langsam aber sicher ist das Lobgehude los.

00:04:21: Von wegen meine Güte wow jetzt wo ich mich ein bisschen intensiver... Das ist auch so'n Ding wo ich gerade intensiv sage unterbreche ich mich selbst und sage dass es so Punkt.

00:04:30: Also wenn ich selbst mir Sachen mit nach Hause nehme, nach den Tests... Wir haben ja das große Glück.

00:04:34: also ich habe das große Glück.

00:04:36: da wir ja auch Fotos machen läuft am Ende vieles von den Testgeräten in die Redaktion rein.

00:04:40: Wir haben sie dann oft noch ein paar Wochen rumstehen bevor Sie zurückgehen zum Hersteller und dann hat man die Gelegenheit gerade so CD-Spieler kleinere Geräte aber auch mal eine kleine Box nimmt man sich damit nachhause.

00:04:51: Man sagt ja wozu ist mein Chefredakteur?

00:04:54: Und dann stehen die Sachen aber bei mir.

00:04:56: und ich habe ganz viele Dinge muss sich offen zugeben, nämlich damit in die Redaktion hab sie nie wirklich in der Anlage angeschlossen gehabt.

00:05:03: Weil man guckt dahinter die Kette sieht das ist alles verkabelt und vernabelt.

00:05:07: Ach da müsste ich jetzt das Rack wieder abrücken.

00:05:09: Das ist natürlich für die Autor eine ganz andere Geschichte.

00:05:12: wenn ich ein Gerät kriege dass ich testen muss.

00:05:15: Dann schließe ich das selbstverständlich an der Kette an und beschäftige mich auf eine ganz anderen Art und Weise damit.

00:05:22: Das merkt man da noch oft an den Eindrücken und den Impressionen, die die Autoren davon haben.

00:05:28: Tatsächlich ist es so wenn ich ein Gerät bekomme schließe sich das relativ zügig an weil Es kann immer mal sein dass irgendwie beim Transport was passiert ist Und dann will Ich natürlich relativ schnell mit dem Vertrieb Mit dem Hersteller in Kontakt treten um sowas Auflösen zu können und auch vor Redaktion Schluss Dann quasi einen Ersatz zu bekommen.

00:05:49: beispielsweise das kann passieren.

00:05:50: deswegen bin ich relativ Zügig dabei wenn die Geräte dann kommen, die in die Anlage einzubauen und anzuschließen.

00:05:57: Und es gibt ja doch einige Geräfte, die das auch ganz gerne haben, wenn sie erstmal vor dem eigentlichen Test ein paar Stündchen gelaufen sind.

00:06:05: Das höre ich sehr, sehr gern!

00:06:09: Nein, ich muss das ausdifferenzieren.

00:06:12: bei meinen eigenen Testgeräten ist natürlich genauso.

00:06:14: also wenn wir testen viel im Verlag weil wir den Hörraum zur Verfügung haben Und wenn die Geräte kommen, dann sind sie innerhalb von wenigen Minuten im Hörraum laufen.

00:06:24: Genau aus dem Grund, die müssen sich einspielen und wollen Funktionscheck haben.

00:06:27: Wir haben schon häufig Netzwerkspieler gehabt und so... Wir haben ein relativ spezielles Netzwerk, muss man dazu sagen ist der einzige Faltstrick am Hörraum weil wir ja, wir sind eine relativ kompakte Firma also wir haben jetzt keine zwei separaten Hausnetzwerke Sondern da gibt es einen Netzwerk und das ist natürlich wegen der ganzen Computer unserer Buchhaltung DSGVO in solchen Geschichten.

00:06:49: Da sind ja die ganzen Abonnenten Daten und sowas mit dem Netzwerk, ist das hochgesichert?

00:06:54: Und da kommen viele UPnP.

00:06:56: ich verbinde mich mal eben via WLAN selbst mit im Netzwerken Protokolle überhaupt nicht gut mit klar sondern alle Geräte, die bei uns ins Firmennetzwerk wollen müssen eingeladen werden gewissermaßen verbinden sich und dann sieht man auf einem Hauptrechner.

00:07:10: Ah, da is was neues klick jetzt bist du drin Und da haben wir oft Schwierigkeiten, weswegen ich allein die Netzwerktests, die mache ich immer zu Hause.

00:07:18: Zum Beispiel dieser Ausgabe einen großen Streamer getestet der hier vier Wochen bei mir daheim lief weil das im Firmenetzwerk nicht so richtig funktioniert.

00:07:26: Jetzt sind wir mal ein bisschen von dem Lautsprecher.

00:07:29: Wir waren eigentlich beim Lautsprächen.

00:07:31: Wir wollten zu einem zweiten Lautsprechern, der ebenfalls auch konsequent zwei Wege hat und vom Hersteller stammt im Vorfeld unserer Berichterstattung noch nicht so viel gesagt hat, die Firma heißt Harzsch.

00:07:47: Genau ich weiß immer nicht wie man das richtig aussprechen soll weil ein Z mit dem Spiel ist.

00:07:50: also Harztsch und ja der verfolgt tatsächlich ohne dass sie sich kennen, ohne dass die Kontaktpunkte haben exakt die gleichen Grundideen wie Chroma Atelier, dass er einfach sagt keep it simple!

00:08:05: Also ich will maximale Musikalität aus meinen Boxen haben.

00:08:08: Ich möchte, dass die Dinger ein Timing zum Niederknien haben.

00:08:11: Das bedeutet zwei Wege sind für ihn eigentlich das absolute Maximum auch bei den größeren.

00:08:16: Es gibt Standboxen von Herzsch.

00:08:19: Die sind ebenfalls mit zweieinhalb wegen dann.

00:08:22: Das ist schon Kompromiss.

00:08:24: Da sagt na gut!

00:08:25: Die sind groß und haben das Volumen.

00:08:26: da kann man nochmal mit einem halben Weg unterstützen.

00:08:28: aber im Grunde genommen sind sie extrem simpel gehalten.

00:08:30: und bei beiden Marken gilt auch wir machen keinen übermäßigen Schnickschnack.

00:08:37: Bassreflexöffnung bei Hatch ist zum Beispiel im Boden untergebracht, sodass die keine Wirkung auf die Rückwand hat oder sagen wir mal die Aufstellung etwas erleichtert.

00:08:47: Und wenn jetzt z.B.

00:08:49: im Frequenzgang mir irgendwas nicht gefällt der Lautsprecher ein bisschen durch seine Schnelligkeit ein bisschen zu schrill klingt oder mir ein bisschen an Bass fehlt das kann man dann über das hin und her rücken im raum lösen.

00:09:01: also ist ein richtig so.

00:09:03: beides boxen mit denen man rum spielen und ausprobieren kann die aufgrund ihres guten timings in der tollen musikalität aber auch.

00:09:09: Auf dem sideboard gut funktionieren.

00:09:12: so übrigens dazu sagen dass es eine ganz tolle konstruktion.

00:09:14: das wirkt im erstmoment wie reiner design gag der harz schuhe fuß ist.

00:09:19: wenn man den vor vorne anschaut ist das so ne pyramida so einen dreieck das wegläuft nach rechts und links.

00:09:25: Und das hat auch mit der akustischen Verteilung den Signal im Raum zu tun, weil der Lautsprecher strahlt ja auf den Hörplatz.

00:09:32: Auf die Rückwand dahinter dann kommen die Reflektionen zurück und der Fuß selbst diffusiert die Reflexion dann so seitlich vom Hör Platz weg.

00:09:42: Ja, klingt jetzt ein bisschen knallig formuliert.

00:09:44: Aber das macht wirklich Sinn!

00:09:45: Also da sind toll konstruierter Fuß der dann eben auch noch eine Ausspauung hat so dass die Bassreflexöffnung nach unten durchatmen kann ist auch hier nicht im Lieferumfang der Fuß aber ein sehr sehr sehr sinnvolles Zubehör.

00:09:57: wir sind ja auch schon auch premium preislich unterwegs sieht man aber auch direkt.

00:10:02: also Leute die uns hören, wissen was jetzt ein Akkutontreiber zum Beispiel ist und wie der aussieht.

00:10:12: Und was der wohl kostet... Die sind da drin verbaut!

00:10:16: Ein beryllium Hochthöner ist auch noch mit drin.

00:10:18: also das heißt auch feinste Zutaten und ich fand auf den Fotos die Gehäusequalität und die Lackierung die Oberfläche auch ziemlich beeindruckend

00:10:29: Sehr, sehr schön verarbeitet.

00:10:30: Ja also wir sind jetzt immer noch bei der Hartz.

00:10:33: Das gilt eigentlich für beide Lautsprecher.

00:10:36: Also die Hartz ist ... Die ist sehr, sehr gut verarbeitete so schön sogar dass man sich da an der Verarbeitung ziemlich ergötzen kann wobei... Der Fokus hier ein anderer ist als bei der Chroma Atelier denn die ist... Eigentlich bewusst.

00:10:49: also die sollt sich toll in den Hörraum integrieren macht das aber auf die genau andere Art und Weise.

00:10:55: es gibt ja im Grunde genommen diese zwei goldenen Wege.

00:10:57: entweder ich mache einen Designobjekt dass dann oft was polarisierendes hat, aber ich finde bei der Mimi geht das auf.

00:11:04: Definitiv.

00:11:05: Und bei der Harz ist es eben so, dass es im Grunde genommen eine ganz klassische Box ist einfach ein Kasten, der schwarz lackiert ist schön klänzt und im besten Fall wenn er gut aufgestellt ist ein bisschen im Raum untergeht.

00:11:17: und der hat auch also neben dem schwarzen Modell, das wir im Test haben gibt's ja auch in Schneeweiß.

00:11:22: Da habe ich früher immer, das ist für mich früher immer so eine Unfarbe gewesen.

00:11:25: Ich dachte mal wer um Himmelswellen stellt sich weiße Lautsprecher in die Bude?

00:11:29: Aber seit ich selbst weiße... Also ich hab ja selbst weißes

00:11:31: Boxen.

00:11:31: Du hast weiße, genau!

00:11:32: Ja, deswegen muss ich... Weil die einfach

00:11:34: sind weg.

00:11:36: Man sieht sie natürlich aber man nimmt sie nicht so wahr wie schwarze oder holzfarbene Boxen.. Ich

00:11:41: hatte auch schon weiße tatsächlich.

00:11:42: Das ganz oft dass bei mir Besuch kommt Und die registrieren erst nach fünf Minuten, dass da riesige sind ja alles andere als klein.

00:11:49: Dass da relativ großen Lautsprecher im Raum stehen, weil man es vorher für irgend keine Ahnung.

00:11:54: Die Leute halten das für alles mögliche aber eben nicht für High Fee Accessoires.

00:11:58: Wir haben noch ein Lautsbrecher der aber mehr Kiste ist beziehungsweise klassisches Retro Design möchte ich mal sagen Den habe ich auch beim Kollegen mit gehört, hat die super Produktbezeichnung.

00:12:11: Ich hab gerade das Heft nochmal aufgeschlagen um das nachzulesen weil das kann ich mir einfach nicht merken.

00:12:15: Das ist logischerweise die C-Sieben ES III XD II

00:12:19: und wir haben bestimmt noch ein paar Buchstaben vergessen.

00:12:22: Es ist nur euer Habes!

00:12:24: Und dieser zwei Wege Lautsprecher der durchaus eher von der voluminöseren Art ist also gar nicht so klein aber immer noch ein Regallautsprecher Der hat mich durchaus beim Kollegen in der Anlage beeindruckt.

00:12:40: Er fährt auch große Standlautsprecher in seinem Setup.

00:12:43: und im Bereich der Abbildung, der tieferen Frequenzen stand die H-Bis dem echt nur also minimal etwas nach und nach zwei drei Tracks hast du sowieso nicht mehr gemerkt dass da unten vielleicht das Allerdezter bisschen viel aber die geht echt gut runter.

00:13:01: ja

00:13:02: dabei macht sie nicht Gut.

00:13:05: Habeth hat ja auch Studio-Gene ein Stück weit, nicht diesen schönen Oberbass.

00:13:11: Den ja auch ein paar Konzepte im Zweifige Bereich ganz gerne machen um eben gefallen zu können.

00:13:17: Die Habeth gefällt weil sie insgesamt nicht aufdringlich ist aber unglaublich schnell wie ich finde und weil sie... britische Lautsprecher.

00:13:30: Also gerade unsere Generation, ich glaube wir sind damit irgendwie groß geworden.

00:13:34: man hat sich immer die Nase an den Schaufenstern der Händler platt gedrückt wenn irgendwie in Spendore Habeth, you name it, da gestanden hat und irgendwie waren immer so ein bisschen out of reach und wenn man jetzt heutzutage die Preise sich anguckt ist eine habes made in the UK auch schon wieder bezahlbar auf jeden

00:13:52: Fall.

00:13:52: ja

00:13:54: Das ist in einem Preisbereich.

00:13:57: Ja, das ist für eine Kiste aus Holz sicherlich erst mal ein Wort aber habe es und das finde ich ganz cool an dieser aktuellen Reihe da ist ja noch Ellen Schaum mit dabei der hat das Unternehmen irgendwie seit den Achtzigern unter seinen Fittichen und er hat eben geguckt was nämlich für Membranmaterial?

00:14:19: Das dynamische Prinzip ist alt.

00:14:23: Die Membranmaterialien, in der Regel bedient man sich aus dem was da ist.

00:14:27: aber die haben gesagt ne wir wollen es besser und haben dann wirklich selbst Hand angelegt und geguckt was jetzt wirklich das Material exklusiv für unsere aktuellen XD Treiber war.

00:14:41: richtig genau also für diese Treiber die neuen Treiber Ja, das merkt man irgendwie.

00:14:46: Also es ist eigenständig.

00:14:47: der sieht zwar zurückhaltend aus aber ist unglaublich groß im Klang und du kannst hervorragend in diesen Raum rein hören wenn die Aufnahme das hergibt.

00:14:58: Das sind Lautsprecher.

00:14:59: wo ich immer denke... Das ist wirklich so ein Produkt wo man sich fragt wie viel braucht man eigentlich?

00:15:04: Der ist ja wirklich die klassische Kiste um.

00:15:07: wir haben dir auch schon offen gehabt.

00:15:09: also jetzt nicht die siebende Die war ja wie gesagt beim Kollegen weit weit weit weg.

00:15:14: Wir haben auch schon andere Modelle offen gehabt und das sind ja wirklich pure Gehäuse.

00:15:18: Im Inneren ist irgendwo eine winzig kleine Frequenz oder überraschend kleine Frequentzweiche Und die machen das Wasch echt noch so, wie man in der Neunzehnhundertseinhalbzig Boxen gebastelt hat.

00:15:28: Da ist dann irgendwie so Dämbole oder sowas einfach so einen Streifen, der reingelegt wird.

00:15:32: Der ist nicht mal an der Wand verklebt oder so sondern liegt da irgendwie drin und das sind Lautsprecher.

00:15:38: Die guckt man sich von vorn an, von oben, von unten und von hinten und fragt sich Wie kann das funktionieren?

00:15:43: Aber es ist genau dass sie haben einfach jedes.

00:15:45: also die halten auch Ja, wie soll man sagen die Zahl der Parameter halten die klein und beschäftigen sich dann mit jeder einzelnen Variable eben drei vier fünf mal.

00:15:56: Ellen Schau übrigens ganz lustig hat mir auf der High End der letzten High end in München also vergangenes Jahr... Hat er mir erzählt dass überhaupt keine Musik mag Also erst gar kein großer Musikliebhaber.

00:16:08: Und kann dieses ganze wenn Audio viele ankommen und ihn bitten nochmal irgendeine andere Aufnahme zu spielen weil der dann spitzt immer innerlich Dann gucken wir ach du liebe bitte.

00:16:18: hoffentlich habe ich genug Musik eingepackt.

00:16:21: Überlässt das deshalb auch ganz gerne immer den Vertrieben, die Vorführerei.

00:16:25: und er meinte er hat früher als er noch als die Enkelkinder und so noch klein waren in der neunzigern.

00:16:31: Der hat eine Werkstatt und ein Entwicklungsbüro wo er an den Lautsprechern tüftelt dass oben so eine Galerie hat.

00:16:38: Da hat er immer seinen Enkeln gesagt, geh doch mal da hoch und singe dem Opa was vor so ungefähr oder auch als die eigenen Kinder noch klein waren.

00:16:46: Und dann hat der später die Lautsprecher hingestellt und hat das verglichen, hat das aufgenommen und solche Geschichten will sagen.

00:16:54: Er hat sich auf menschliche Stimmen fokussiert, die er extrem gut kennt Und dann natürlich Parameter wie das Timing und so im Blick behalten.

00:17:03: Und kommt zu unglaublich tollen Ergebnissen damit, weil das ist wirklich ein Lautsprecher der, wie du schon gesagt hast einfach eine wundervolle Musikalität macht und eine Tonalität besitzt.

00:17:12: Das ist nämlich so ein Problem!

00:17:13: Man sucht ja immer wieder nach... Also am Ende läuft es ja immer auf ordentlich Bass und hohe Auflösung hinaus.

00:17:21: Schmerzenleidender, alternative Rock-Hörer.

00:17:26: Der Zweidrittel sei der Lieblingsmusik überhaupt nicht hören kann auf solchen dort sprechen.

00:17:31: Ich erwische mich dann immer dabei dass ich tagelang Musik höre die eigentlich gar nicht wirklich... Also nicht mag ist das falsche Wort.

00:17:38: aber wo ich sagen würde was mache ich hier eigentlich?

00:17:41: Das höre ich da überhaupt nicht!

00:17:43: Das sind immer so, das sind so Disrepanzen und dann kommt die Habeth ins Spiel.

00:17:46: Und auf einmal passt es.

00:17:47: Da merkt man an der funktioniert irgendwie jeder Verstärker auf Anhieb?

00:17:50: Das ist nämlich auch so ein Punkt!

00:17:52: Die hat einfach Wirkungsgrad.

00:17:54: Es ist vollkommen egal welchen Verstärke du anschließt.

00:17:58: Der lautstärke Regler macht den Sound sozusagen oder die Emotion.

00:18:04: Also von daher ist es wirklich ein bralles Paket dass ein kleiner Faux pas im Magazin wir haben in einer Bildunterschrift stehen die Füße sein inklusive das stimmt nicht.

00:18:13: Es werden wir korrigieren, wenn der Artikel ins Netz kommt.

00:18:16: Ich habe leider den Preis für die Ständer jetzt nicht im Kopf aber die sind digenextra.

00:18:21: Ja Gott!

00:18:22: Das ist ja branchenüblich.

00:18:24: also wir haben es gerade bei den anderen beiden Modellen auch schon gehabt.

00:18:26: das kommt so nicht mehr dazu.

00:18:31: Wir haben auch kleinere Schallwandler mit dabei.

00:18:34: Wir haben zwei in etwa preislich ähnliche Kopfhörer mit komplett unterschiedlichen Konzepten drin.

00:18:42: Wir haben einmal den T-Sechzig RPMK II AI auch wieder so eine Mörder Bezeichnung, finde ich von Fostex aus Japan und wir haben vielen Dank Löwe.

00:18:56: Wir haben den Löwe Leo.

00:18:57: So das kann man sich merken.

00:18:59: Das ist mein Name Der ist eindeutig Und der kann eben modernes Convenience hören Aber eben auf einem Niveau, wo ich sagen möchte mehr braucht es dann tatsächlich nicht.

00:19:17: Und das ist ja inzwischen, dass wir sprechen von etwas über vierstellig... Also es ist vierstellige im unteren Bereich so anderthalb tausend Euro die Ecke.

00:19:27: Heutzutage ist das ja Kopfhörer-Mittelklasse ne?

00:19:29: Das muss man leider so machen.

00:19:31: Ja also wenn man nach den Sternen greift.

00:19:34: Also das ist auch so ein Punkt!

00:19:35: Ich meine wir reden oft über die Preise Und oh Gott, was kostet das jetzt wieder?

00:19:39: Aber das sind natürlich auch dann wirklich auch schon tausendmal gesagt.

00:19:43: Das sind extremisten Produkte.

00:19:46: Viele der Hersteller haben ja selber günstigere Alternativen im Sortiment und bei dem Löwe ist es eben so dass es einen Kopfhörer.

00:19:53: die haben ihren Erstling in den Markt geworfen und sich dabei ganz genau überlegt wer sind wir eigentlich wo müssen wir hin?

00:20:00: schreibe ich im Text auch ein bisschen.

00:20:02: also ich habe den selber getestet dass er gar nicht mehr so leichtes im Kopfhörer-Segment, das wirklich abgefrühstückt ist von A bis Z und darüber hinaus eine Lücke zu finden.

00:20:13: Und dann haben die einfach gesagt lasst uns doch irgendwie im Mitpriced Segment also so um twelvehundertneunundneinzig Euro kostet er glaube ich laut Liste.

00:20:21: Lasst uns versuchen den Kopfhören zu machen der A exzellent klingt B löwemäßig geil aussieht.

00:20:28: Ich finde dass es am gelungensten ja und dann C eben auch noch Im Grunde genommen alle Features bietet, die man sich heute von einem Kopfhörer wünschen kann.

00:20:37: Gleichzeitig aber den Eindruck vermittelt das nicht eins davon einfach mitgeschleift so ein Me Too Ding ist.

00:20:43: und diese Mischung aus diesen drei Paramet oder drei Vorgaben ist den unglaublich gut gelungen weil es ein schöner Kopfhörer der super bequem auf dem Kopf sitzt und gleichzeitig unglaublich viel kann von der von der Geräuschunterdrückung über.

00:20:57: als so eine Mimi Kennt man vielleicht lustigerweise genau wie der Lautsprecher Mimi Gehörkorrektur.

00:21:03: Also wenn man leichte Gehören Beeinträchtigung hat, kann man kann man gegenhalten.

00:21:07: Da gibt es ein Testprogramm

00:21:08: mit dem

00:21:09: sich das ermitteln lässt und so Sachen sind da an Bord.

00:21:12: Tausend Equalizer die man programmieren kann.

00:21:15: Das Schöne ist all das gibt es.

00:21:18: Es muss einen aber nicht interessieren solange man sich nutzt weil das wird über eine App eingestellt.

00:21:21: dann sind die Programme eben Kopfhörer aktiviert und wenn man das in der App nicht einstellt, dann taucht es nirgends auf.

00:21:28: Man kann dann zum Beispiel... Wenn wir diese Mimifunktion jetzt hat, ich muss überlegen am rechten Ohr gibt es einen Ausschalter und am linken Ohr ist noch eine belegbare Taste.

00:21:40: Kann man jetzt zum Beispiel Gespräche annehmen oder beenden, wenn das Telefon klingelt?

00:21:44: Und man kann aber auch zum Beispiel, wenn das Telefon nicht aktiv ist, liegt da eine andere Funktion drauf.

00:21:49: Kann man diese Mimikorrektur an- und ausschalten.

00:21:53: Das alles sehr schön!

00:21:54: Die Benutzerführung ist exzellent gelöst weil die beiden Tasten, die es gibt sich mit frei definierbaren Funktionen belegen lassen... ...die immer statisch bleiben.

00:22:04: also Wenn das Telefon klingelt, kann ich mit der einen immer annehmen und ablehnen usw oder auflegen Und mit der anderen Taste kann ich den jederzeit anderen ausmachen.

00:22:14: Aber die Funktionen, die ich mir draufgelegt habe sind darüber hinaus immer verfügbar und ich hab auch die Möglichkeit mir so Widgets für Smartphone, jeder der Apple iPhone hat oder ein Android Phone weiß was Widgets sind das sind zu kleine Schnellzugriff Geschichten, die man sich mittlerweile auf die Startseiten legen kann.

00:22:30: da kann ich mich dann auch eine bestimmte Funktion so zurechtlegen dass sie verfügbare ist ohne dass ich jedes mal die App starten muss.

00:22:37: Cool gelöst.

00:22:38: und das geilste daran, der hat einen saftig steilen Verstärker an Bord.

00:22:42: Der im Rahmen der gesetzlichen Grenzen es gibt ja so Pegelbegrenzung für Kopfhörer ein wundervollen Sound macht.

00:22:50: Und ich habe aber in der App selbst gibt's einen sogenannten Performance Mode.

00:22:55: auch der macht den Kopfhörer nicht so laut also er wird ein bisschen lauter.

00:23:00: Nicht so laut dass es schädlich ist Aber man hat das Gefühl jetzt hat der Schmackes Und der Performance Mode regelt eine ganze Menge von den DSP-Möglichkeiten, die es in Teilen gibt ab.

00:23:10: So dass man einfach merkt er spielt jetzt tatsächlich auch ein bisschen audiophieler und stressfreier ist glaube ich das Wort der Stunde.

00:23:18: Das ist ne sehr sehr interessante Option, eigentlich frage ich mich warum das nicht jeder Kopfhörer hat?

00:23:23: Dass der Verstärker dann einfach direkt die Membranen bedient, die hier sehr gut abgestimmt sind Das ist auch so ein Punkt.

00:23:30: Es sind echte Breitband-Membranen drin, die hervorragend auf den Kopfhörer abgestimmt wurde und deshalb ist es auch so was die Frequenzanpassung angeht kein Pinöpis das ist einfach ein einzelner Dreiber.

00:23:44: Was ich ganz spannend finde, ist dass wir in der aktuellen Fidelity eighty den Mal aufgemacht haben also dass man mal wirklich reingucken kann in so einem Ja, modernen Hightech-Kopfführer wo eben nicht nur passive Treiber drin sind die auch super spannend sind wie ich finde.

00:24:03: Aber eben wo man auch sieht das ganze was du jetzt gerade an Feature Reichtum und Leistung an Verstärkerleistungen auch beschrieben hast Wie komprimiert dass in dem restlichen Platz im Gehäuse untergebracht ist?

00:24:17: Und wie hochwertig das dann trotzdem auch gemacht ist.

00:24:20: also das finde ich irgendwie.

00:24:21: dieses Bild von dem offenen Leo finde ich das gefällt mir richtig gut und da kann man mal so ein bisschen eintauchen in das was man da wirklich auf dem Kopf gerade hat.

00:24:32: Und was eben den Sound macht, was ich vom Konzept ja auch konsequent finde.

00:24:38: es gibt einen Kabel aber das ist glaube ich alles dann USB-Mess.

00:24:43: Das heißt der Verstärker vom Löwe bleibt immer an weil du hast ja sonst schonmal Bluetooth-Kopfhörer, die dementsprechend noch mal einen Passivmot haben, wo du mit einem Standardkabel reingehst und die dann von dem Kopfhörerverstärker getrieben werden.

00:24:57: Dieser hier ist immer gekoppelt, glaube ich, mit dem internen Verstärken, wenn ich das richtig verstanden habe?

00:25:02: Ja, ich glaube es ist aufbaubedingt.

00:25:04: weil einfach der Verstärke fest im Signal weg sitzt lässt er sich nicht umgehen.

00:25:08: Es gibt Kopfhörer bei denen ist das so dass man ein Aktivkopfhöhre mit Bluetooth Eingang hat Den auch, teilweise kann man die ja auch als USB da knutzen für den Rechner einfach einstopst und dann kommt der Sound direkt über den Kopfhörer.

00:25:20: Und man kann das aber auch umgehen so dass er als Passiv-Kopfhörern an Kopfhörer verstärkt hat.

00:25:27: funktioniert und das ist hier eben nicht so.

00:25:29: ich habe einen Kabel dabei mit dem mich auch in drei Komma fünf Millimeter Miniklinken gehen kann und diese Gnale werden aber im Eingang digitalisiert und laufen über den Verstärker.

00:25:39: Ja, Gott.

00:25:40: Das ist halt die Lösung an der Stelle.

00:25:41: tatsächlich ein Bild sagt mehr als tausend Worte zeigt dieses offene Gehäuse auch.

00:25:48: warum so wenige Hersteller Kopfhörer dieser Bauart in dieser Qualität angehen weil das schon wirklich Hightech.

00:25:56: ich glaube auch nicht dass Löwe das Ich will Ihnen jetzt nichts unterstellen aber ich glaube Auch Nicht Dass Löwe Das Know How Für So Einen Super Kopfhörer einfach aus der Luft geagelt hat.

00:26:04: Ich nehme mal an, die haben sich da schon entsprechend Hilfe gesucht bei Firmen, die sich mit sowas auskennen.

00:26:08: was mich heute immer am meisten fläscht ist nicht nur das Verstärker und DA-Wandler und DSPs und so etwas in diesen winzig kleinen muss ich vorstellen... Die Membran nimmt ja irgendwie... Das Gehäuseinneren ein und die restlichen fünfzehn Prozent da sitzt die gesamte Elektronik.

00:26:26: Und dann sind das sieht man auf dem Bild sind so ein paar kleine orangefarbene Körperchen darin, und das sind die Akkus.

00:26:32: mit diesen Akkus kommt das Ding.

00:26:34: also ich glaube wenn man es vom Pegel nicht übertreibt Die DSP Funktionen einigermaßen reduziert und im Performance Mode auslässt Dann kommt er auf bis zu sechzig Laufstunden.

00:26:47: Wo ich immer denke, wie zum Geier kann das funktionieren mit diesen kleinen Akkus.

00:26:52: Aber ja geht heute.

00:26:54: Akkus brauchen wir für den du hast es gerade im Nebensatz angesprochen passiven Kopfhörer, denen ich testen durfte nicht preislich liegen war in etwa vergleichbar.

00:27:03: und der Hersteller Vostex aus Japan, der baut schon etwas länger Kopfhöre als Löwe nämlich über fünfzig Jahre schon Und die haben auch schon vor vielen Also vor fünfzig Jahren tatsächlich eine Technologie entwickelt, die hieß Regular Face.

00:27:21: Und Regular Face wenn du dich an den Namen, den ich schon mal kurz erwähnt habe erinnerst ist im Fostex Produktnamen mit drin nämlich der TR-Sechtsig RP für regular face.

00:27:33: und das ist eine Technologie wo auf einer sehr dünnen Membran Leiterbahnen aufgebracht werden nach einem bestimmten Muster.

00:27:40: Das hat man über die Jahre immer wieder verfeinert Und dann runter rum ist ein Magnetfeld, oder sind die Magnete angebracht.

00:27:47: Die dann diese sehr leichte Membran zum Schwingen bringen.

00:27:51: Also einen Planar magnetischer Kopfhörer- oder Autodynamisch nennt sich das ja teilweise auch.

00:27:58: Jetzt gibt es und das hat mich so ein bisschen erstmal verwundert den TR-Sächsich RP MK II AI.

00:28:05: Den hatte ich!

00:28:06: Und ohne AI gibt's denn auch koste die Hälfte.

00:28:09: Da hab' ich gedacht... Wo ist denn jetzt das Problem?

00:28:13: Ja, der ohne AI wird in der chinesischen Fertigung von FOSTEX hergestellt.

00:28:20: Der mit AI in Japan.

00:28:22: AI – ich kann es nicht japanisch aussprechen – übersetzt als japanisches Wort ist das das Wort für Indigo also diese natürliche blaue Farbe und die Gehäuse Dieses Kopfhörers, die Ohrmuscheln sind aus Massivholz und dieses Massiv-Holz ist per Hand in Japan in einer Manufaktur mit der Indigo Farbe gefärbt worden.

00:28:53: In einem sehr langen handwerklichen Prozess gibt es auch tolle Bilder bei Vostex dazu wie das gemacht wird, dauert, kostet bringt mir das klanglich was.

00:29:05: natürlich hat VostEx nicht nur das äußere schön gemacht und wertvoll gemacht, sondern eben auch im Vergleich zu der fast ähnlich klingenden Variante eine bessere Verkabelung genommen.

00:29:19: Hochwertige Rohrpolster die ein anderes Dämpfungsverhalten nach außen hin haben der Preis zustande und ja es ist ein bisschen exklusiver, weil Made in Japan und Handmade in Japan.

00:29:34: das muss man dann auch bezahlen.

00:29:35: So wie klingt denn der jetzt überhaupt?

00:29:39: Es ist einer der nicht so häufigen halb offenen Kopfhörer.

00:29:44: wenn du den in der Hand tast siehst du die Kopfhöreröffnungen die es eben dann auch gibt beim halb offenem Prinzip nicht direkt.

00:29:51: Die sind etwa an der Anbringung des Kopfbügels untergebracht, optisch sehr schön, sehr stimmig.

00:30:01: Ja man hört ein bisschen außerhalb Musik wenn man daneben sitzt aber kaum.

00:30:06: also ich würde sagen den könnte man im Zweifel auch wenn man ihn dann von der Größe her mitnehmen möchte auf Reisen mitnehmen und sein Nebenmann nicht unbedingt damit stören.

00:30:17: was ich total toll fand ist dass dieser Kopfhörer exakt studio-like arbeitet, das habe ich bei Fostex auch nicht anders erwartet.

00:30:30: Gleichzeitig hat er einen Bassbereich der kraftvoll ist ohne zu dröhnen und der mir das Langhören total versüßt hat.

00:30:43: also es war immer angenehm den zu hören den bei mir im Studio benutzt und hat eine Abmischung darüber gemacht, die sehr gut geworden ist muss ich sagen.

00:30:54: Und also ohne jetzt mich selber zu loben aber es ist ja mein eigenes Ding gewesen.

00:30:59: Also ich kann's vergleichen wie arbeite ich mit anderen Kopfhörern?

00:31:02: Wie arbeite Ich mit den Monitorlautsprechern?

00:31:03: Und wie arbeitte ich mit dem Vostex?

00:31:05: Mit dem konnte ich sowohl hervorragend abmischen Ohne Ermüdungserscheinungen und gleichzeitig mit dem gleichen Kopfhöhrer mich dann nochmal aufs Sofa setzen an meinen Kopfhöhre Verstärke anschließen zwei, drei Stunden weiter hören.

00:31:19: und wenn man eine Lesebrille wie ich das manchmal mache aufsetzt war das mit diesen tollen Ohrpolstern in der AI-Version auch super machbar.

00:31:27: Du siehst, ich bin ein bisschen angefixt von diesem Kopfhörer?

00:31:30: Ja hab' ich schon, habe ich schon mitbekommen.

00:31:33: Kann man vielleicht doch lesen ja!

00:31:35: Ich hab tatsächlich gefühlt mir... muss zu meiner Schande gestehen.

00:31:38: Ich hab mich nicht mal in den Händen halten dürfen.

00:31:40: Er ist dir direkt an dich gegangen vom Vertrieb, wenn ich mich rechte im Sinne.

00:31:46: Mir gefiel auf Anhieb, der

00:31:48: Studiolog

00:31:49: mit diesen zwei Klammerbügeln an der Seite.

00:31:52: Sind da so was zum Arretieren dran oder schiebt man da einfach hoch und runter?

00:31:57: Das ist nämlich unglaublich cool sich den Kopfhörer da so mit diesen Klammern einfach sehr unkompliziert bequem einstellen zu können weil absolut In aller Regel finde ich, es gibt ja die heutige Bauweise ist ja das man wie bei den kleinen Aktiven, die ich gerade auf dem Schädel hab.

00:32:16: Die Bügel so raus und rein schieben kann?

00:32:19: Ja

00:32:19: genau.

00:32:20: Zum Grunde genommen die alte Sony Walkman-Bauweise nur viel besser ausgeführt heutzutage Und die sitzen mir in aller Regel ein bisschen zu fest aufm Kopf.

00:32:29: Also ich mag's eher wenn der Kopfhörer nicht so fest an den Ohren anliegt.

00:32:34: Das ist bei dem ihr auch ein Problem.

00:32:37: Wenn der Podcast länger als dreieinhalb Stunden dauert, dann wird's mal sehr unangenehm auf den Ohren.

00:32:42: Ja unser zum Glück nicht!

00:32:45: Aber also du kannst es wirklich an diesen Bügel eben hoch und runter schieben und das Kopfband ist auch sehr angenehm zu tragen.

00:32:52: Also da sieht ein bisschen Retro aus.

00:32:55: am Anfang habe ich gedacht... Ja, der hat halt auch wirklich die Anlehnung an den alten T-Fünfzig.

00:33:03: Also diesen uralten Fostex, der vor mehreren Jahrzehnten eben die Basis für dieses Regular Face System also im planar magnetischen Antrieb bei FostEx gelegt hat.

00:33:16: Der sieht halt tatsächlich so aus.

00:33:18: aber die Verarbeitung das ist echt Zucker.

00:33:21: Das macht Spaß und selbst wenn man Indiegotonen nicht so mag.

00:33:26: Also wenn man auf Fotos vielleicht manchmal sagt, sieht mir ein bisschen so ... weil es wird ja minimal grünlich durch das Auftragen auf das Massivholz Wenn einem das nicht, wenn man das in der Hand hat ne?

00:33:39: Das ist wie bei manchen Gitarren wo man auf dem Foto denkt Ja gut die Lackierung also vielleicht noch eine andere Dann hast du sie in der hand und dann ist das so dreidimensional dann spricht das mit dir.

00:33:50: Und das ist bei dieser AI Version von dem TR-Sächsig genau das Gleiche.

00:33:56: Also den sollte man wirklich mal in der Hand gehabt haben.

00:33:59: und wer es dann gar nicht optisch haben will, es gibt ihn halt im Naturholz-Look.

00:34:04: Das ist die ohne AI Version.

00:34:07: Die hat aber eben nicht ganz so gute Verkabelung und auch nicht so tolle Ohrpolster, die man glaube ich als Zubehör nachher noch bekommen kann.

00:34:14: Ich wollte grad fragen ob du jetzt für der Innenverkabelungen sprichst?

00:34:17: Ich weiß bei den Fostex Modellen, die schon seit Uhrzeiten kann man die Strippen da ja tauschen.

00:34:22: Ja genau!

00:34:24: Ja, also beides.

00:34:26: Also da ist die Innenverkabelung anders aber auch die Zuleitung?

00:34:28: Achso okay ja alles klar!

00:34:32: Man sieht das auf unseren Bildern der sieht aus als wäre der mit so einem Perleffekt versehen.

00:34:38: Es gibt ja bei verrückten Autos und so einen Effektlack irgendwie.

00:34:42: Umweltfreundlich

00:34:42: nachhaltig übrigens auch in der Herstellung.

00:34:45: Das ist wirklich ein Ding, den kann man... Das ist jetzt weg abgedroschen klingt, aber den kann man guten Gewissens aufsetzen.

00:34:56: Wir haben natürlich auch Sachen die sowas antreiben oder die die Lautsprecher antreiben.

00:35:01: wir haben Verstärker und da ist mir aufgefallen der neue Dagostino Pendulum Integrated.

00:35:08: das ist ja schon mal ganz nett dass es da eben was Neues von dagostino gibt.

00:35:14: Auf dem ersten Blick sieht er auch aus wie alle mit dem Bullauge drauf.

00:35:16: Das ist gar kein Bull-Auge.

00:35:18: Nee, haben

00:35:19: die ein bisschen zurückgerudert weil das Bull- Auge als ja ein relativ krasses Bauteil dass sie sich von einem Spezialdieferanten anliefern lassen.

00:35:30: Das kostet die Hölle.

00:35:31: und der Agostino hat gesagt wir sind bekannt für unsere... Ja das sind Vollverstärker mit hochgekrempelten Ärmeln sozusagen.

00:35:39: Wir haben immer Power und der Lautsprecher der mit unseren Verstärkern nicht angedreht werden kann der muss nach erfunden werden war es natürlich am Ende des Tages relativ hohe Preise bedingt und mit relativ hohen Preisen meine ich verdammt hohe preise.

00:35:52: Und die wollten eben einen ihre Verstärker auch also nen voll Verstärke nach der gleichen Logik aufbauen, der aber ja von dem man zumindest mal träumen kann sagen wir's mal so weil im Ende des Tages ist der Preis nach all den Dingen die in den letzten sechs bis zwölf Monaten passiert sind ist er doch teurer geworden als als der Hersteller das erhofft hat Passiert jetzt so im Bereich um, na ja über zwanzig liegt er auf jeden Fall.

00:36:16: Und trotzdem ist es im Inneren ein echter Dende Agostino der auch genau diese klangtugenden brachiale Dynamik und unheimliche Power transportiert.

00:36:27: Unabhängig fast unabhängige vom Lautsprecher nicht ganz so unabhängig wie die großen vierhundert acht hundert sechzehn Hundert Watt Boliden, die die teilweise im Sortiment haben.

00:36:37: Und das geht natürlich mit kleineren Kompromissen ein, nämlich dass einmal dieses Bull-Augen nicht zu verbauen ist.

00:36:43: Was die aber super gelöst haben – weil es ist ein kreisrundes Display hat der Verstärker -, dass das optisch auf den ersten Blick genauso ausschaut erst wenn man näher rückt.

00:36:53: Deswegen

00:36:54: sage ich ja beim ersten Gucken habe ich gedacht, ja absolut.

00:36:57: Das

00:36:58: sieht so aus und dann liest man aber… Wir zeigen sie auch ein bisschen im Test …das ist ein Display!

00:37:06: Genau und das Gefühl mir vom Konzept eigentlich sogar unglaublich gut, weil eben die Bull-Augen sind ja verheiratet mit dem VOMeter.

00:37:14: Und der Integrated kann dann natürlich noch viel mehr Dinge anzeigen wie so im Standby ist da einfach ein Firmenlogo drauf zu sehen usw.

00:37:22: und sofort.

00:37:23: Jetzt habe ich gerade verraten dass unser unserer der Geschichtenaufmacher ist das Gerät im Stand by Modus.

00:37:31: Aber es ist eigentlich ziemlich spannend gemacht denn da gibt es in der Rückseite Zwei Slots.

00:37:39: Die Phono Option ist ein bisschen hemserlich gemacht, das sind einfach zwei Bohrungen wo dann noch eine zusätzliche Platine integriert wird.

00:37:47: da sieht man der war ursprünglich wahrscheinlich mal Bestandteil des Konzepts wurde dann aber rausgenommen um ihn als Option anbieten zu können, damit der Verstärker im Grundpreis ein bisschen günstiger angeboten werden kann.

00:38:00: Der dann übrigens rein symmetrisch ausgeführt ist also es einer der wenigen Vollverstärkern die mir bekannt sind, die nur XLR-Ein und Ausgänge haben.

00:38:08: Und da gibt's eine Option für einen sehr, sehr guten Diabandler, der sich im Test auch bewährt hat, der irgendwie allein um die drei, viertausend Euro kostet aber als Option wirklich Sinn macht in so einem Verstärke wenn man ihn denn braucht weil er draußen ist.

00:38:22: ich finde das übrigens eine geile Kiste, wenn ich das mal so flapsig ausdrücken darf den DA-Wandler als Option anzubieten.

00:38:30: Weil das haben wir vor ein paar Jahren, haben wir das immer schatzhaft gesagt, wenn man sich heute eine Kiste Bier kaufen geht dann kriegt man so als Werbegeschenk noch einen DA Wandler obendrauf gelegt.

00:38:38: Da gab es ja mal irgendwann ne unfassbare Auswahl von kleinen günstigen Ducks und ich glaube dass ist der DA Wandeler ist eins der wenigen Haifie Produkte, wo man von neununddreißig Euro bis neun und dreißig tausend Euro.

00:38:51: Ach was red ich?

00:38:52: Nein

00:38:52: da geht mehr.

00:38:53: dreihundert neunzigtausend euro kannst du fließend kannst du fris durchskalieren.

00:38:57: Da gibt es in jeder Breistklasse sehr sehr sehr gute DAX weil am Ende des Tages sind ja nur drei oder vier Chipsetze am Markt die in allen Modellen verbaut sind dann eben nur entsprechend unterschiedliche Ausgangsstufen haben usw.

00:39:09: Und sofort von daher mehr

00:39:11: Ausnahmen gibt natürlich auch davon also Linden beispielsweise mit ihren proprietären Wandlern oder Kord mit den FPGAs.

00:39:18: Also es gibt immer Ausnahmen, aber du hast recht in der Regel steht da sowas wie AKM, ESS Sabre... also das sind so die Sachen, die ja Burr Brown

00:39:28: wieder

00:39:28: so drin sind.

00:39:29: Das ist das und deshalb viele Leute haben einfach einen Duck zu Hause, also warum muss der DA-Wandler meinen Traum voll verstärker fünftausend Euro teurer machen?

00:39:39: Ja!

00:39:40: Das haben sie eben so gelöst dass der Verstärker pure verkauft wird für nen Ja, verdaubaren Preis für einen Dende Agostino-Produkt ist eher günstig.

00:39:50: Punkt!

00:39:53: Alles weitere muss man selber wissen.

00:39:55: Genau

00:39:55: was aber eigentlich im Trend der Zeit ist und was für so ein Hersteller wie Dagostino eigentlich auch als Positivum spricht ist dass das mit dem Display natürlich auch inzwischen Stand der Dinge Und das machen andere Hersteller natürlich auch und inzwischen zählten da auch die Produkte von Nubat dazu.

00:40:21: Da haben wir auch was Neues drin, eine vorend Kombi von Nuba tatsächlich also schon recht großes Besteck und ich glaube im Zweifel kannst du damit auch etwas schweißen.

00:40:32: Also da kommt richtig Ausgangsleistung hinten raus.

00:40:36: allerdings

00:40:39: dieses Konzept hat hinter einer schwarzen, platte quasi verborgenes Display was dann da schön durch scheint und so zumindest in dem was wir im Heft hatten silbernen Applikationen die mich ein Stück weit auch an Design-Klassiker der neunzigundachtiger Jahre erinnert.

00:41:03: also so eine Mischung aus neu konvinient bedienbar übersichtlich plus doch so einen Ja, ein wertigen Touch dadurch dass eben diese Metall-Applikationen im vorderen Bereich der Nubath Geräte da irgendwie dabei sind.

00:41:19: Also zumindest mein optischer Eindruck was weißt du vom Klang?

00:41:24: Klang ist super also die Dinger sind klasse!

00:41:27: Der große Vorteil von dem Ende verstärkt... Nein ich fange vorne an.

00:41:33: wir haben mit Nubat gesprochen.

00:41:35: direkt auf der Messe habe ... zweieinhalb Monaten die neue Kombi gesehen.

00:41:39: Ich muss zugeben, ich war wahrscheinlich der einzige in... ...der ganzen Branche, der im Vorfeld überhaupt nicht mitbekommen hat,... ...dass sie was Neues bringen weil es da wohl schon Pressemailings und alles... ...und jeder kannte das Design und ich habe das auf der Messe zum ersten Mal gesehen.

00:41:51: Es werden noch weitere Modelle folgen.

00:41:53: also es gibt dann auch einen Vollverstärker in der Optik.

00:41:56: Der wieder alte, wie hießt er?

00:41:59: Irgendwas Nubat Amp, ich weiß es nicht.

00:42:02: Der ist kompakter, hat aber die gleiche Optik und das Display an Bord.

00:42:06: Die Vor-Endstufen kommen, wir müssen testen.

00:42:08: Was ist denn eigentlich neu daran?

00:42:10: außerdem aussehen?

00:42:11: Ja die Endstufe ist völlig neu entwickelt.

00:42:13: Da hat Nubat vor... Das ist jetzt gute zehn Jahre her, da haben die Vorlage geliefert mit dem Class D Entverstärker den sie damals gebracht haben.

00:42:23: NuPowerD hieß die und das Ding war nämlich ein Verstärke der im Grunde genommen die Leistung der Steckdose einfach auf sein Class D Modul durchgereicht hat.

00:42:33: Wir haben damals Messungen gemacht, noch im alten Verlag.

00:42:37: Ich glaube wir mussten bei drei Komma fünf Kilowatt einfach abbrechen weil die Lastwiderstände von unseren Test Equipments haben das nicht hergegeben.

00:42:45: Es roch auf einmal sehr verkuckelt im Raum aber die Endstufe die stand einfach da und tat so als wär nix und seitdem hat nur was irgendwie Blut geleckt an der Leistung weil es einfach eben auch Freiheit gibt dass der Endverstärker jeden Lautsprecher dieses Planeten selbst die äußersten Exoten antreiben kann.

00:43:04: Und das ist jetzt bei dem neuen Verstärkern, das ist ein reiner Class AB-Endverstärke also Class D. Technik ist hier aus dem Spiel.

00:43:12: Wer sich erinnert es gab davor die NuPower A, wie ist die einfach A?

00:43:18: Das war so einen relativ großer Klotz.

00:43:20: Das ist im Grunde genommen der Vorgänger wobei es technisch große Unterschiede gibt.

00:43:26: Es ist nämlich eine Endstufe, die sich ein bisschen besser konfigurieren lässt als die Vorgänger.

00:43:30: Weil es gibt eine Monobrückenschaltung und dann habe ich einen Leistungsspektrum von Stereo um die vierhundert Watt irgendwas keine... Ich muss zugeben, ich weiß jetzt gerade nicht mal ob das acht oder vier oben sind.

00:43:42: Ich vermute immer dass es der vier Ohm währt Und im Monobruckenbetrieb sind bis zu zwei hundert Watt möglich.

00:43:48: Also Vom, ach super habe ich eine sehr leistungsfähige Stereo Endstufe bis hin zu.

00:43:55: Oh Gott!

00:43:55: Ich kann es mir mit zwei mono gebrückten Modellen richtig besorgen.

00:43:59: ist mit dieser Endstuf alles abdeckbar?

00:44:00: das finde ich erst mal ein sehr sehr offenes Konzept.

00:44:04: und die Nu Control X muss ganz kurz überlegen.

00:44:08: ja sie heißt x-zwei natürlich es ist der Nachfolger.

00:44:11: die ist im Grunde genommen nach wie vor Bau gleich mit dem Vorgängermodell weil die gesagt haben mit dem neuen Endverstärker bringen wir diese neue Design Linie.

00:44:18: Da muss natürlich der NuControl X, der extrem potente Vorverstärker den wir haben.

00:44:24: Der Digital mit Equalizer und mit Ach Gott!

00:44:27: Der kann alles.

00:44:28: Die HDMI ist am Board das auch so ein Feature wo ich immer sage Gott warum gibt es das nicht häufiger?

00:44:33: Ich weiß die Lizenzen kosten ordentlich Geld aber HDMI ist doch heute einfach ein Standard.

00:44:39: Das gehört eigentlich jedes digitale Gerät mit rein.

00:44:42: Nubat hat's an Bord.

00:44:43: Da ist kaum was geändert, musste natürlich für das neue Gehäuse, mussten kleinere Anpassungen vorgenommen werden.

00:44:49: Aber die NuControl X ist im Grunde genommen die alte geblieben.

00:44:53: Wer sich mit Nubats Historie so ein bisschen auskennt dem ist auch klar dass die Nu Control X ich glaube die ist erst anderthalb zwei Jahre effektiv am Markt.

00:45:01: Okay.

00:45:02: Die ist noch gar nicht so alt und dann haben sie einfach in die neue Design, die die übernommen.

00:45:06: Und diese ganze Kette ist so'n bisschen sagen wir mal das ist das Thema der Zeit.

00:45:13: Die Leute wollen einfach nicht mehr diesen Hi-Fi Alltag zu Hause stehen, sondern es darf gerne eine einzelne Komponente sein zur Not eben für Extremisten auch die vor Endstufen Kombi wie wir sie hier vor uns haben.

00:45:23: aber die sollte doch möglichst alles abdecken.

00:45:26: und das ist Nubat eben sehr gut gelungen weil diese Anlage von der vom TV hören über Hi-fi, über Streaming, über Alles was mit der A-Wandler zu tun hat wenn ich eine Playstation besitze et cetera pipier Das kann alles daran.

00:45:39: Also im Grunde genommen habe ich im Medien Center das nur aus zwei Komponenten besteht, plus Lautsprecher rechts und links.

00:45:44: Und was auch immer zuspielt.

00:45:46: CD-Spieler kommen natürlich an einen der fünftausend Eingänge die dran sind auch anschließen.

00:45:51: Weil irgendwie in dieses neue Bedürfnis alles ein bisschen schlank und klein zu halten gehört... gehört natürlich auch, dass man Haifi nicht mehr so sehen möchte wie man das vor vielleicht zehn ganz bestimmt aber vor dreißig Jahren noch hatte.

00:46:04: Dass man so einen schönen homogenen Turm dastehen hatte oder Komponenten die wirklich als Komponenten auf dem Präsentierteller aufgestellt wurden.

00:46:11: und deshalb ist das Design eben wirklich so abgestimmt, dass die Kompontente dezenter aussehen was übrigens bei den Vorgängern finde ich auch schon hervorragend war die einfach nur diese schwarzen Aluminium Fronten hatten.

00:46:24: Und trotzdem haben sie sich Gedanken gemacht Wie können wir diesen dezenten Auftritt so gestalten, dass die Geräte im Kopf bleiben und das finde ich ist ganz gut gelungen.

00:46:34: Also Designsprache und im Kopfbleiben kann Griffin auch schon ewig lange da haben wir auch noch vor Endkombi in einer ganz anderen Gewichtsklasse im wahrsten Wort sind sowohl was das reine Gewicht angeht als auch den Preis Tester leben und Testeralltag.

00:47:00: doch was ganz besonderes, wenn man so eine Vorentkombi da stehen hat.

00:47:05: Und die zum einen schleppen darf.

00:47:07: ich habe gerade nochmal nachgeschaut, der Endverstärker wiegt lässige neunundachtzig Kilo.

00:47:14: das ist mal eben nicht mit einem Arm gemacht.

00:47:17: Das war auch ein Spektakel darf ich verraten.

00:47:20: Also ich war nicht dabei, aber im Laufe des Tages als die Kombi bei dem Berliner Kollegen angeliefert wurde habe ich viele Bilder gekriegt.

00:47:30: Hat man auch wer uns auf Instagram folgt was natürlich alle tun der kennt die Bilder schon weil da das hat er berechtigt veröffentlicht.

00:47:40: und ja tatsächlich ist die Anlieferung von so einer grüfern Geschichte Speziell.

00:47:47: der Vertrieb hat tatsächlich alle Mittelmittel und Werkzeuge zur Hand, die man braucht um so eine Grüfung Kombi auch in die dritte Etage zu bringen.

00:47:54: Wenn die dann einmal aus ihren Holzkisten, die werden so im großen Übersee-Holzkisten angeliefert mit denen man die glaube ich auf den Mond fliegen könnte die Geräte?

00:48:04: Wenn das einmal ausgepackt ist, dann das ist schon... Also das ist High-Fi fürs MoMA muss man sagen.

00:48:10: Die Geräte haben eine Optik und eine Verarbeitung vor allem.

00:48:13: Das alles an den Geräten ist so designt und so verarbeitet und so abgestimmt dass man wirklich... Man guckt sie an und kriegt ein Gespür für Heavy Duty.

00:48:25: Also man weiß einfach diese Endstufe wiegt siebzig Kilo dieser Vorverstärker.

00:48:30: Naja, er ist ein bisschen leichter aber hey es ist ja noch ein externes Netzteil dabei.

00:48:33: Ja natürlich!

00:48:34: Und das ist wirklich auf die zwölf für knapp unter hunderttausend Euro um da mal nach Hausnummer zu nennen.

00:48:43: der geneigte Extremist um bei dem schönen Begriff zu bleiben würde sich natürlich zwei von den Monos hinstellen.

00:48:49: wir haben jetzt Entschuldigung zwei.

00:48:51: Also ich zähle auch schon immer mit, ich hab hier das Phrasenschwein stehen.

00:48:54: Ja ganz genau wir haben...

00:48:56: Ich

00:48:57: bin mir nicht sicher ob wir hier eine Brückenmöglichkeit haben aber es gäbe auf jeden Fall die Option statt der Stereo-Endstufe die wir jetzt zum Test hatten einfach ums schön schlank zu halten könnte man sich natürlich den beiden Monus hinstellen.

00:49:07: und ich glaube was Grüfern am besten beschreibt ist ne Szene die ich oft ein High End erlebt habe und zwar war das andächtige Stille!

00:49:17: in Wien.

00:49:21: Und die Leute saßen da gebannt und haben auf genau diese Kombi geguckt, also exakt das was wir jetzt testen stand im Wien unterherrschte.

00:49:30: der Vorführer war gerade verzweifelt dabei in seinen Platten irgendwas zu finden.

00:49:34: ich habe keine Ahnung.

00:49:35: Ich hab irgendeine Schallplatte gesucht und alle saßen darum haben gebannte diese Kombie angeguckt und waren mucksmäuschen still wie ich Leute nach vorne gegangen, haben mal Fotos von vorn und hinten gemacht.

00:49:47: Also man merkt schon das hat so eine Ausstrahlung, eine Wirkung die man nicht wirklich vielen Haifekomponenten zu sprechen kann.

00:49:54: Das ist doch ein Altar!

00:49:55: Ja also

00:49:56: muss man wirklich sagen wenn es da steht dass strahlt an sich was aus und alleine dieses Design das konnten ja schon immer der Kühlkörper.

00:50:06: Das

00:50:06: is ja auch schon ein Produktdesign ikonische Markensprache entwickelt hat, die wir auch alle schnell erkennen und sofort erkennen.

00:50:19: Und auch wenn es manchmal also im Detail verschnörkelt wirkt, wenn die da steht ist das ein kompaktes Gerät was in sich geschlossen spielt und vor allen Dingen auch geschlossen aussieht immer wieder spannend.

00:50:34: ich bin auch eher ein Messehörer von Griffin und ich hatte auch schon mal das eine oder andere Gerät im Testraum Zum Glück nicht diese schweren, sondern es war mal ein Digitalgerät von denen.

00:50:46: Du hast gerade vom Mond gesprochen und das jetzt vielleicht in etwas hinten da übergangen.

00:50:51: aber wir haben noch ein verstärkendes Element im Magazin wo ich denke ja ist das jetzt das Design was ich gerne hätte oder ist es doch eher steuerzentrale einer Rakete?

00:51:06: Ich spreche vom iFi DSD Phantom, das ist eine Kopfhörer Workstation.

00:51:11: Das ist ein ganz anderes Konzept als jetzt nur ein reiner Kopfhäurer Verstärker und sieht halt aus wie zwei nicht übereinander gehörende Geräte.

00:51:21: und es ist ein Gerät.

00:51:22: also wir haben eine schwarze Basis und wir haben einen silberen Top die beide unterschiedliche Ausmaße haben was ich ein bisschen ja sieht irgendwie vielleicht ob in altes amerikanisches Auto von vorneaus Aber die kann was, so rum.

00:51:37: Kommen wir jetzt mal darauf.

00:51:38: Ja

00:51:39: es ist tatsächlich das Design hier ein zentrales Thema.

00:51:41: also ich muss zugeben dass mich auch nicht... Es hat etwas aber ich kann mich nicht richtig damit anfreunden weil das ist also Kopfhörer Workstation ist wirklich der Ausdruck.

00:51:53: da sind alle Anschlüsse dran die man braucht um jeden Kopfhörer dieser Welt nicht nur anschließen zu können sondern Wir haben diesen IDSD-Phantom auch schon einige Male als Problemlöser Am Start gehabt werden.

00:52:06: wir Kopfhörer mit extra also Magnetostarten Elektrostaten Kopfhöre haben manchmal sehr seltsame.

00:52:11: Eingangswerte und dieser ideas die Phantom der kriegt sie angetrieben, der funktioniert immer.

00:52:18: gibt es dann irgendwie spezielle Einstellungen.

00:52:19: für so ein High Gain Modus weiß ich jetzt im einzelnen nicht wo man den einstellt weil das tatsächlich... Wenn man sich die Vorderseite mit all diesen kleinen, da sind noch viele kleine Tasten.

00:52:28: Wenn man da mal hinschaut mit so Absampling auf... Ich glaube DSD-Zwiback macht ja das müsste irgendwas... ich weiß da nicht mehr die Megahertz zahlen.

00:52:42: Was ist denn DSD?

00:52:42: fivehundert zwölf bewegt sich ja bei zweiundzwanzig Komma Zwieback megahertz?

00:52:47: Das bedeutet dann müssten wir im Bereich irgendwas um achtzig Megahertz macht der die interne Datenverarbeitung.

00:52:54: Das ist schon wirklich krank.

00:52:55: Verzeihung, ich sage krank und meine das Gegenteil... Du meinst, er

00:52:59: ist erstklassig?

00:53:01: Er ist erst

00:53:01: klassig gesund!

00:53:06: Also fast alles an dem Gerät arbeitet in Wertbereichen die weit außerhalb jeder Norm liegen und hat eben Fähigkeiten die so kein anderer besitzt.

00:53:18: aber man muss dafür ein kleines Studium abschließen.

00:53:20: also das wäre ... für dich als Professor vielleicht meine geile Aufgabe, den Studenten so... ... als Abschlussaufgabe im Semester irgendwie klein programmiert man Equalizer-Setting auf dem Ding.

00:53:33: Okay!

00:53:34: Als Aufgabe vielleicht?

00:53:36: Als Enduser sehe ich die dann nicht.

00:53:39: Das ist doch einpreislich.

00:53:40: Und das ist tatsächlich alles ein bisschen knifflig.

00:53:43: also man muss sich wirklich mit dem Ding auseinandersetzen und ich glaube in diesen... Kontext gehört auch das Design.

00:53:50: Das Gerät sagt wirklich, stell mich zentral auf den Tisch weil ich bin die Komponente mit der du jetzt verdammt viel Zeit verbringen wirst bis du mich beherrschst und wenn du das tust dann...

00:54:00: Wandler ist ja mit drin, ich glaube sogar Streaming geht auch.

00:54:02: Streaming ist am Bord?

00:54:03: Ja eigentlich ist das nämlich genau der Punkt.

00:54:06: wir haben ihn hier aus pure Verlegenheit als Kopfhörer verstärker eingeordnet weil dass es die primäre Aufgabe ist also oder sein seine primärste Fähigkeit, aber er kann zehn Milliarden andere Dinge.

00:54:17: Im Grunde genommen ist es ein Vorverstärker der die A-Wandler und Streaming an Bord hat also eigentlich nicht viel anders vom Inhalt als der NuControl X. Und ich habe aber eben diese unglaublich ausgeklügelte Kopfhörer verlangst Die untere Hälfte des Gehäuses Der schwarze Sockel.

00:54:35: da sitzen die Kopfhörer verstärkt drin und im Grunde genommen ist das nur ein Spacer der Platz schaffen soll für all die Zutaten die drin stecken Weil allein die beiden XLR-Kopfhörer Ausgänge brauchen an der Front ihren Platz.

00:54:49: Dadurch ist das ein bisschen, wer die E-Fiegeräte kennt, dass sind ja immer so schmale silberne Flundern und er muss da ein bisschen hochgesetzt werden um all das unterzubringen.

00:54:58: Also es gibt Gründe fürs Design auf jeden Fall und am Ende des Tages entscheidet bei uns glaube ich auch immer der Klang.

00:55:07: Und wenn das das Ding ist und ich sitze damit geschlossenen Augen passt das zu einhundert Prozent an der Stelle.

00:55:14: Wir sind jetzt schon so am Übergang zu den Quellen und haben auch einen neuen alten Bekannten im Test drin, und zwar den Lumin X-II.

00:55:27: Lumin seit schon jetzt vielen Jahren glaube ich ein Standard im Bereich Streaming und auch Dacke tolle Gehäuse gute Bedienung und mit dem Klang, ja also die wissen was sie tun.

00:55:46: Und sind da auch glaube ich ziemlich selbstbewusst im Umgang mit sich selbst und ihrer Marke?

00:55:53: Ja schon auf jeden Fall.

00:55:56: Also Selbstbewusstsein haben die können die auch haben weil das der Kern der Marke... ... um da ein wenig auszuholen.

00:56:03: Normalerweise ist das in der HIV-Branche ja so, dass wir Beknartete Entwickler haben die sich mit Ausgangsstufen dem ganzen Analogteil sehr gut auskennen dann über die letzten ... ... zwanzig Jahre Erfahrungen gewonnen haben eben digitalen.

00:56:15: Da merkt man, dass da doch bei überraschend vielen Marken, bei denen man das nicht glauben würde, doch zu Standardsätzen gegriffen wird was dir die Awandler angeht und... Dann kommt eben der Leidige Teil Software der vielen Hersteller noch heute noch große, große Probleme bereitet.

00:56:32: Weil einfach Plug-in Schnittstellen zusammengewürfelt werden müssen um all die Funktionen, die ein Gerät haben muss unter Dach und Fach zu bringen.

00:56:39: Und da ist genau an diesem Punkt, genau in diesem allerletzten Punkt des Lumines komplett anders weil die Jungs kommen aus der Satresiva Programmierung Und die haben einfach, ich glaube, die Hälfte des Teams sind Programmierer.

00:56:50: Das heißt sie haben dieses OS, die Betriebssoftware für ihre Streamer hatten, die fertig noch bevor der erste Prototyp auf dem Tisch stand.

00:56:58: und das ist eine ganz entscheidende Sache weil... ...die Grundfunktionen des Netzwerkspielers nämlich das Netzwerk spielen.

00:57:04: Ja!

00:57:05: Das lief bei denen rund, noch eh, die sich Gedanken machen mussten über Ausgangsstufen über die DA-Wandler usw.

00:57:10: und so fort.

00:57:10: und dass es bis heute eine Sache, die bei einem Luminestreamer der pure Genuss ist wenn ich den anschließe Netzwerk-Kabel rein oder auch optisches Netzwerk, ist da der XI.

00:57:22: Der Vorgänger von unserem aktuellen Testkandidaten war der allererste Streamer am Markt, der optisches Netzwerk am Buddy hat.

00:57:30: er wollte ich gerade

00:57:31: sagen

00:57:31: an Bord hatte und wer nicht weiß was das ist, dass es eben so ein Netzwerksstandard im professionellen Bereich sehr viel eingesetzt wird, weil die optischen Signale sich einfach elektromagnetisch gegenseitig nicht beeinflussen können.

00:57:45: Das heißt wenn man an so einer Serverfarm zwei Milliarden Kilometer Kabel verlegt hat, haben die Erzeugung keine Interferenzen untereinander und genau das ist der Nutzen bei einem Streamer.

00:57:55: Wenn ich meinen Streamer optisch verkabelt es gibt also kleine Adapter mit dem mich das Optikabel einen Standardrouter anbringen kann dann habe ich den Streamer automatisch galvanisch von Rest des Hausnetzwerges getrennt.

00:58:09: Klingt jetzt erst mal nach einer Kleinigkeit ist aber ab dem ersten Moment weiß man ich brauche keinen.

00:58:15: Ich muss mir keine Gedanken machen über einen besseren Router, ich muss mir keiner Gedanken machen, über einen Switch in der Anlage sparen und Haufen Geld und... Man fragt sich warum dieser SFP Anschluss nicht in jedem Netzwerkspieler ab einer gewissen Preiskasse heute zu finden ist?

00:58:31: Aufgabenstellung für alle Hersteller!

00:58:33: Und dann hat ... Lumin vor einiger Zeit erkannt, wenn wir weiterkommen wollen müssen wir uns auch von dem DA Wandler Bastelsatz lösen.

00:58:42: Die haben ISS Saber Ducks verwendet in den letzten Generationen ihrer allermeisten Geräte und haben sich jetzt dran gesetzt und haben völlig eigenen DA Wandlers aus dem Boden gestampft.

00:58:55: also genau die Ausnahme... oder die Ausnahmen, die du eben nennen wolltest nämlich Linn und Konsorten.

00:59:01: Da ist jetzt Lumine mit eingestiegen.

00:59:02: Die haben einen wundervoll Ultra-Kompakten aber mit sehr vielen Bauteilen bestückten DA Wandlersatz entwickelt.

00:59:10: Sieht man das so ein kleines Baugrüppchen dass in beiden Geräten auch relativ gut zu erkennen ist?

00:59:15: Und der Punkt ist einfach, dass sie diesen DA Wandler nicht einfach nur als super DA Wandlar entwickelt haben, sondern die wissen ja mittlerweile mit welcher Logik sie ihre symmetrisch ausgeführten analogen Ausgangsstufen aufbauen und der DA-Wandler wurde darauf zugeschnitten.

00:59:31: Also das ist ein DA Wandler, der einfach dafür da ist alle vom Netzwerkspieler gelieferten Tonformate zu verarbeiten auch mit Absamplingen sehr viel höheren Raten um Störungen zu vermeiden oder aus dem Hörbereich rauszuziehen dass das ist hundertprozentig sich verzahnt mit der analogen Ausgangsstufe.

00:59:50: Und das ist eben so ein Punkt, das ist nämlich der Streamer wegen dem wir unseren Fidelity Award nochmal... Da haben wir die Stop-Taste gedrückt und sagt Moment da fehlt doch was.

01:00:00: weil der XI wurde damals auch schon mit dem Fidelity award ausgezeichnet weil er einfach zu den abartig besten Streamern am Markt gehörte.

01:00:09: was so dieses einrasten von der naturlichkeit vom timing, von der geschmeidigkeit der widergabe und überhaupt so von der homogenität des ganzen streamers angeht ist der x-two nochmal echter sprung nach vorne.

01:00:21: also man merkt schon dass es kostet leider ein bisschen mehr weil eben jetzt auch viel mehr eigenleistung im gehäuse steckt.

01:00:28: aber ich muss schon sagen das ist auch wirklich ein kleiner Kleiner Quantensprung, wollte ich gerade sagen.

01:00:34: Nein!

01:00:34: Ich habe mich mal belehren lassen.

01:00:35: So was gibt kleine Meisterwerke?

01:00:37: Kleine Quantensprüchen existiert nicht.

01:00:38: Das ist ein gewaltiger Sprung nach vorn.

01:00:40: Punkt.

01:00:42: Wir haben noch einen Streamer mit dabei.

01:00:45: Matrix MS-I C. Ja Was sind das für eine Kiste?

01:00:50: Ah, ich glaube als Überschrift müsste man Eier legende Wollmilchsaud rüberschreiben weil es ist...

01:00:55: ah,

01:00:55: ich merke wir haben irgendwie haben wir diesmal die Ausgabe der Redundanzen Weil im Grunde genommen kann man vieles wiederholen vorhin zu den Nubats erzählt habe, also dieses der Wunsch von immer mehr Konsumenten und darunter auch wirklich gestandene eingefleischte High Ender möglichst viele Fliegen mit einer Klappe erledigen zu können.

01:01:15: Also ich suche die eine coole Komponente, die mich glücklich und zufrieden stimmt und wo ich aber mit möglichst wenig Adapterkabeln arbeiten muss.

01:01:23: und genau in diese Kerbe schlägt der Matrix Kann man vielleicht eine lustige Geschichte zu erzählen, es gab ja die Menschen erinnern sich.

01:01:31: Es gab mal einen Hersteller namens Aurelik der war ein Hamburger Vertrieb war namens drei Haar.

01:01:36: und dann kam letztes Jahr das überraschend schnelle und plötzliche aus von aurelik.

01:01:41: Und dann haben sie verzweifelt natürlich nach einem Ersatzprodukt gesucht nach irgendetwas Nach irgend etwas womit Sie diese entstandene Lücke von einer wirklich extra extrem potenten aber nicht zu teuren Streamingwelt ablösen können.

01:01:56: Da ist jetzt drei Haar, hat ja nicht wirklich Panik weil die haben Lüngdorf im Vertrieb das ist relativ digital und die haben Cort Electronics da weiß man gibt es diese kleinen tollen DA-Wandler Die ganze DA Wandler Welt wobei das ist auch getrennt die kleinen Hukus und sowas sind bei einem anderen Vertrieb.

01:02:14: Und dann sind sie über Matrix gestolpert auf irgendeiner Messe.

01:02:16: und dann kam das so zustande ganz schnell mit einem Flug kurz gesprochen und dann haben die angefangen, die Sachen in Deutschland zu importieren.

01:02:24: Am Anfang dachte man so okay wieder ein neuer Name.

01:02:27: aber auch da war das so dass der Autor innerhalb kürzester Zeit wahre Jubelarien in unsere Richtung geschickt hat weil er gesagt ist einfach unglaublich!

01:02:34: Das Zeug ist so geil entwickelt.

01:02:36: und das ist eben mein Punkt.

01:02:37: bei völlig neuen Marken also früher war es ja immer so eine völlig neue Marke erscheint am Markt.

01:02:42: Da zeigt man ja, warte mal erstmal ab was daraus wird.

01:02:44: Mal sehen ob's die in zwei Jahren noch gibt.

01:02:47: Aber heutzutage ist es ebenso.

01:02:49: Viele Hersteller schleifen ja Altbestände mit durch ihr Portfolio.

01:02:53: Das bedeutet, ich habe vor fünfzehn Jahren mal einen neuen DA-Wandler entwickelt der mich die Hölle gekostet hat und in irgendeiner Form findet er sich in allen Produkten wieder.

01:03:00: oder die Logik von diesem DA Wandler oder sowas gibt es auch bei der Treiber & Chassis Entwicklung.

01:03:05: das einfach Dinge durch die Generationen geschleift werden und dadurch bestimmte Sound Signaturen und bestimmte Bediendinge kann positiv wie negativ sein sich einfach in jedem Gerät wieder finden.

01:03:18: Gerade so wo wir jetzt erleben, dass sich die Streamingwelt oder generell die HIFI-Welt drastisch wandelt ist das natürlich ein Riesenvorteil.

01:03:26: wenn ich ein weißes Blatt Papier nehmen kann und kann dann anfangen from scratch sozusagen die perfekt in die zeit passende Komponente zu basteln.

01:03:36: Und da gehört halt hier dazu, Auf der einen Seite ein sehr, sehr guter DA-Wandler mit Streaming Client ist.

01:03:42: Mit guten Ausgangsstufen die sich beim Kollegen auch bewährt haben an allen möglichen Verstärkern und Aktivboxen.

01:03:49: Und dann sind es aber so kleine Goodies dabei wie auch hier Ein HDMI Anschluss SIPI Ganz großartig.

01:03:57: auch die Idee einfach an der Unterseite des Gerätes ist.

01:04:00: das glaube ich Ist eine kleine Klappe und da kann ich so'n SA Tatrive reinsetzen.

01:04:05: Das bedeutet, ich habe die Möglichkeit den Streamer und DA-Wandler und Vorverstärker zu einem Musik-Server auszubauen.

01:04:13: Mit einer SATA-Platte und jeder der das ist die mit Abstand schnellste Schnittstelle, die es momentan gibt.

01:04:19: Das bedeutet er ist auch fähig große große Datenbecken zu verwalten.

01:04:23: Gibt's mittlerweile keine Ahnung.

01:04:25: in meinem Rechner steckt ein Acht Terabyte Modell.

01:04:27: also das kann man ausbauen bis zum Exzess

01:04:30: wenn man sich den Speicher leisten kann.

01:04:32: ja Weil der hängt ja in der KI jetzt heutzutage.

01:04:35: Das ist so ein Thema, ja.

01:04:38: Gehen wir zurück zu was sehr analogem und zwar ein spannendes Thema, das du geschrieben hast.

01:04:46: Ein Upgrade für einen Plattenspieler, für den Laufwerk.

01:04:51: Wir haben in der Folge siebenundzwanzig mit dir Geräke gesprochen von Transrotor übrigens bitte noch mal nachhören.

01:04:58: wirklich tolles Gespräch mit dir hat uns viel Spaß gemacht und dir glaube ich auch Kann man eben in unserem Podcast Folge siebenzwanzig nochmal nachhören.

01:05:06: Und du hast den Max Nero gehabt und hast ihn im wahrsten Sinne ja nicht wirklich aufgebohrt, aber du hast mehr daraus gemacht aus der Basissersion?

01:05:15: Ja das ist ich schreibe das auch im Artikel.

01:05:17: Das ist eine relativ kompakte Geschichte die aber sofort ans Eingemachte geht.

01:05:22: wir sind da tatsächlich ein Warshow am Flughafen haben wir gesessen am Gate und sind da hängen geblieben weil die Maschine mit der wir eigentlich nach München fliegen wollten irgendwo Die war noch gar nicht abgehoben, als wir Boarding gehabt hätten.

01:05:34: Dann saßen wir da im Schneidersitz und der Dirk Räke erzählte uns die sind total nett, die sponsorn uns jedes Jahr für das Weihnachtsgewinnspiel nen genau den Max Nero.

01:05:45: Und er erzählt mir dann dass er so acht es ist toll!

01:05:48: Die Gewinner melden sich dann immer bei ihm und erzählen wie klasse ihnen der Plattenspieler gefällt.

01:05:54: also er landet auch wirklich bei Audiophilen.

01:05:56: immer so bei Gewinnspielen.

01:05:57: unsere große Angst Dass die sagen, mir Angst nicht um Gottes Willen.

01:06:00: Die Leute dürfen damit machen was sie wollen.

01:06:02: aber es ist irgendwie traurig wenn man weiß wir verlosen so einen tollen Plattspieler und der geht dann direkt auf eBay.

01:06:08: auch sowas soll vorkommen Und die haben mittlerweile alle abgecrated Abgecraded?

01:06:14: Ach stimmt!

01:06:15: Wir erwähnen immer in jeder Transrouter Geschichte wie modular die Dinger sind und das ist für jedes.

01:06:20: also im Grunde genommen kannst du ja den kleinsten Transroterschrittweise zum größten Modell ausbauen.

01:06:24: Also es geht nicht wirklich aber es ginge theoretisch.

01:06:28: Ausprobiert haben wir das noch nie und dann haben wir uns zu dem Max Nero einfach mal so paar sinnvolle Ergänzungen schicken lassen.

01:06:35: Einmal den größeren Tonarm, den THR Studio also jetzt nicht im großen neun Punkt eins sondern das Modell dazwischen der schön erschwinglich ist eigentlich für seine Leistung und einen ganzen Satz von Netzteilen Verzeihung Motorsteuerungen muss man es in dem Fall denn aber Netzteil sind natürlich am Ende des Tages auch Das war interessant, das war wirklich spannend.

01:06:59: Einfach mal schrittweise dieser Upgrade-Effekt der Auswirkungen und ja auch die Komplexität des Upgrades selbst kennenzulernen weil das sind so Sachen.

01:07:11: man schreibt das dann bei bestimmten Herstellern teilweise fünfzehn Mal in unterschiedlichen Texten über Jahrzehnte hinweg und macht sich gar nicht klar dass man das nie ausprobiert hat oder nie wirklich ... erfahren hat, so wie früher in jedem AV-Receiver-Test stand.

01:07:25: Ja und dann ist die erst zwei, drei Zwei Schnittstelle für Updates an Bord.

01:07:29: aber... Ich hab nie davon gehört das wirklich ein Receiverhersteller malen Update für seinen Receiver gebracht hätte.

01:07:36: Bevor Streaming ein Ding wurde war das absolut nicht üblich.

01:07:40: da hat man lieber ein neues Modell gemacht und eigentlich war das völliger Schwachsinn diesen Satz im Text zu machen.

01:07:45: und man hat es trotzdem jedes Mal geschrieben.

01:07:46: und so Geschichten ja und dann haben wir das eben mal ausprobiert und ich war sehr angefixt.

01:07:50: wie fokussiert sich die Klangunterschiede der Motorsteuerung und des Tonarms auf unterschiedliche Parameter, das Plattenspieler.

01:07:58: Das Musikalität Abbildungstiefe usw.

01:08:01: oder auch Ruhe vor allem beim Netzteil.

01:08:06: Und das fand ich... Ich muss zugeben wir haben uns dann auch intensiv ausgetauscht weil ich mir einfach nicht erklären kann wie eine externe Motorsteuere mit einem etwas größeren Netzteil drin.

01:08:18: warum macht die so einen Unterschied bei den Platten Spielern?

01:08:21: gerade bei einem Masse-Laufwerk geht man doch davon aus, dass sich kleine Ungereimtheiten im Netzteil oder in der Motorstörung rausrunden müssen.

01:08:30: Wenn man das jetzt mal so übers Knie bricht und da musste ich überrascht feststellen, dass auch Transrota schrägstrich Dirk Gräke nicht so hundertprozentig weiß.

01:08:39: aber es gibt viele Theorien und die erfährt man im Artikel.

01:08:42: um das abzukürzen

01:08:45: Ich hatte eine Plattenwaschmaschine und zwar neben meiner die bei mir steht, ist das jetzt eben eine kompaktere Plattenwaschmaschine und das das große Plus an der Stelle.

01:09:00: Die schnellste Plattenwaschmaschinen, die ich kenne muss sich einfach sagen denn es geht um die Smartdouble Matrix von KIA Audio Und die ist zum einen relativ kompkt vom Gehäuse Zum anderen macht sie halt Ober- und Unterseite gleichzeitig und das macht sie dann ziemlich schnell Das Konzept.

01:09:21: Interessant möchte ich jetzt erstmal sagen, weil du machst alles manuell.

01:09:26: Also alles ist unabhängig voneinander, sowohl dass du die Laufrichtung des Drehtellers, des Reinigungstellers endest, machst du manuell.

01:09:36: Die Absaugvorrichtungen sind Flächenabsaugen über solche Samtlippen wie auch von anderen Modellen schon kennt aus Clare Audio.

01:09:46: Die startest du auch manuell und das ist wieder nicht gekoppelt quasi mit dem Motor oder sowas.

01:09:52: Also man muss auf den vier Tasten die da drauf sind, die sich sehr schön anfassen weil es einfach so Maschinentasten sind kann man ja ich sag mal fast so ein kleines Tastenballett tanzen bis die Platte dann fertig ist.

01:10:08: und das geht eben unglaublich schnell!

01:10:10: Weil der Auftrag geht schnell...das Absaugen geht schnell.

01:10:15: wo ich noch ein bisschen Luft nach oben gesehen habe, war eben dass ja die Physik sagt halt mir auch bisschen schwieriger die Feuchtigkeit auf der Unterseite zu bekommen als auf die Oberseite.

01:10:27: Und das ist nicht immer ganz gleich und da muss man ein bisschen tüfteln, ein bisschen tricksen bis man das hinbekommt ansonsten.

01:10:36: Die ist so groß wie Nina Vierblatt von der Stellfläche braucht nicht viel.

01:10:41: dadurch dass sie so klein ist Hört man, finde ich den Saugmotor schon.

01:10:45: Also da ist jetzt wenig Dämmung im Gehäuse die das ein bisschen leiser machen würde wie vielleicht bei dem ein oder anderen Mitbewerber.

01:10:53: aber wenn du auf Schnelligkeit bist und du brauchst eine große Platten-Sammlung oder vielleicht sogar einen Laden wo eben gebrauchte Platten verkauft werden dann ist die Schnelligkeit genau das Ding.

01:11:08: und da kommt glaube ich keiner momentan ran so schnell.

01:11:11: also eine gute Minute würde ich sagen brauchst du für ne Platte auf beiden sein.

01:11:15: Okay, mir hat der Formfaktor gefallen.

01:11:17: Ich hab die seinerzeit, ich weiß nicht wo ich sie das erste mal gesehen habe, ich glaub ein Prototyp stand letztes Jahr in Stuttgart, nee nicht Stuttgard in Darmstadt auf der Messe ... war ich sofort verliebt, weil... Ich finde die Plattenmaschinen sind toll verarbeitet und funktionieren hervorragend von Clare Audio.

01:11:35: Aber der Formfaktor also gerade diese großen Modelle,... Die man ja doch nur, wenn man mal ehrlich ist, doch nur sporadisch verwendet oder machst du reinigst zu den Plattenformen auflegen?

01:11:44: Ja!

01:11:45: Echt?!

01:11:45: Okay!

01:11:47: Also

01:11:47: ja, ich bin so ein, aber das ist denn dann, wenn ich wirklich in die Hörsituation komme.

01:11:54: für mich persönlich, ist es eine Art Ritual.

01:11:57: Um

01:11:58: runterzukommen vom Arbeitstag, meine Plattenwaschmaschine braucht ein bisschen länger weil sie einen Punktabsaugung macht.

01:12:06: Und dann stehe ich da halt mal pro Plattenseite so drei Minuten und bis dahin ist der Verstärker warm geworden.

01:12:15: Ich habe mir vielleicht ein schönes Getränk dazu schon einmal gedänzt.

01:12:21: und ja also es hilft.

01:12:23: Es ist so ein kontemplativer Prozess.

01:12:26: klar geht schneller.

01:12:28: Aber ich finde, dass bei siebzig Prozent meiner Hörsitzung jetzt über einen Daumen gesagt.

01:12:33: ... mache ich, dass da sich vorher tatsächlich die Platte wasche auch bei Neuplatten.

01:12:37: Ich mach das tatsächlich... Ja Neu-Platten ist ein Thema aber ich mach das besonders dann.

01:12:40: also es ist so'n Running Gag bei mir.

01:12:43: wenn ich mich nicht mehr erinnern kann wann ich die Platta das letzte Mal gewaschen habe, dann war's sicher zu gewaschnen.

01:12:49: Obwohl wir natürlich die besten Innenhöhen der Welt benutzen.

01:12:52: Aber ja

01:12:52: klar und dann natürlich wenn ich sehe es ist das passiert schon mal weil denn Max Nero zum Beispiel ist ja ein Schwarzer hat ja einen schwarzen Plattenteller Und tatsächlich, dann gibt's von Transrote noch so einen großen Puck.

01:13:06: Und tatsächlich passiert das manchmal, dass man die Platte da einfach vergisst?

01:13:09: Weil man sieht es, man sieht sie aber... Die Schaltplatten selbst setzen sich vom Plattenspieler kaum ab und dann passiert das schon mal, dass die Platten da irgendwie eine Woche draufliegt.

01:13:17: wenn ich jetzt in der Produktionsphase oder sowas hat man ja manchmal einfach keine Zeit oder man ist unterwegs die ganze Zeit und kommt wieder nach Hause und denkt oh!

01:13:27: Da liegt ja doch was.

01:13:28: Dann könnte

01:13:30: man sie noch mal drauflegen,

01:13:31: dann ist die natürlich fertig.

01:13:33: Apropos darauf legen das jetzt auch wieder.

01:13:35: so ein hingezauberter Übergang.

01:13:39: wir haben auch noch einen Wreck im Programm habe ich vorhin schon dran gedacht als wir die schweren Griffens beschrieben haben Sky Analog Simplexity R-Five.

01:13:49: Also du brauchst tatsächlich doch eine stabile Ablagefläche.

01:13:52: Der Audiosmart Double Matrix brauchst du nicht so viel Platz, aber für viele Geräte die wir heute besprochen haben schon.

01:13:58: Und das ist jetzt aber eigentlich aus dem Leichtbau kommend dieses Rack.

01:14:07: also ein bisschen anderer Ansatz?

01:14:08: Ein bisschen andere Ansatz ja!

01:14:11: Ich glaube sogar es würde sie tragen, aber wenn ich die Griffern kommen wieder reinstellen würde hätte ich kein gutes Gefühl.

01:14:17: Das gibt's manchmal.

01:14:18: Das ist ein Rack auf dem Papier und man sieht alles kein Problem eine Endstufe drauf und denkt die ganze Zeit an nichts anderes, als an die Endstufen das Rack.

01:14:26: Und es kann nicht passen!

01:14:29: Es gibt ja bei Racks grundsätzlich zwei Konzepte nämlich auf der einen Seite Racks, die schwer sind und durch den Schwingungen dem Promen und all den Problemen, die Geräte mitbringen in Resonanzen

01:14:43: usw.,

01:14:43: sofort mit Masse entgegentreten eben wie das Mastelaufwerk auch.

01:14:47: Die Schwingung gehen da rein und laufen sich sofort tot.

01:14:50: Und dann gibt es eben das exakte Gegenteil, nämlich die Leichtbauweise.

01:14:54: Da fallen mir Hersteller ein wie Lovan und so was, diese ganz federleichte Racks bauen, wo dann Resonanzen, Schwingungen, Proben

01:15:01: etc.,

01:15:02: die Möglichkeit haben super einfach durch die Konstruktion in die abwählenden Spikes zu laufen.

01:15:08: Und da muss man sagen, ist das Simplexity liegt zu... ...fünfundachzig Prozent auf der Leichtbauseite.

01:15:17: Es ist vor allem von der Konstruktion.

01:15:18: Das ist unglaublich toll gelöst weil es ist ein Einteil Rack.

01:15:24: Das heißt wir haben hier keine separaten Böden die nochmal in irgendeiner Form mit Spikes oder sowas oder Kügelchen gibt's ja auch manchmal auf andere Böde aufgelegt werden.

01:15:33: Weil da hat man oft das Problem Man kriegt das zwar eingestellt, aber so richtig hundertprozentig will es nie funktionieren.

01:15:40: Das sei denn man nimmt drei Füßchen und dann wird's wieder kompliziert weil drei Füsse stehen dann wieder nicht gut.

01:15:47: Und da haben die sich ein Konzept einfallen lassen.

01:15:49: das sind im Grunde genommen vier Tragprofile also im Grunden genommen Rohre die ich immer weiter auf.

01:15:54: also ich kann zwei Böden Einboden sechs Böde usw.

01:15:57: machen und in diese Da sind so kleine Ausleger dran so kleine Angeln und da werden die Holzplatten diesen Gegenfasig verklebt, sodass sich das Holz auch bei der Temperatur der Geräte und so nicht verziehen sollte.

01:16:10: Sag ich mal vorsichtig ist natürlich über die Jahre gesehen immer so ein Thema.

01:16:15: Und damit dass alles genau richtig ineinander greift und die Schwingungen möglichst effizient abgeführt werden können sind... Die Anschlüsse da gibt es Extrasonen.

01:16:25: Wie nennt sich das?

01:16:25: In Newtonmeter, wie hast du denn diese Ratsche die dann irgendwann Trimomentschlüssel ist extrem Lieferumfang damit ich jede Schraube an den Bodenverankerungen genau richtig antreten kann.

01:16:37: Das sind super Lösungen.

01:16:39: auch da fragt man sich warum, warum das nicht häufiger bei Rex zum Einsatz kommt dass so ein Trimmoment Schlüssel Es wird ja schon genügend, wenn er in der Anleitung empfohlen würde.

01:16:50: Und dann bräuchte man natürlich irgendwie so ein paar Newton-Einstellungen wie man den Drehmoment Schüssel einzustellen hat das hier vorgestellt.

01:16:56: Wenn ich

01:16:56: übte, heif wie ihr es hat natürlich den Drehmoment im Handgelenk, ne?

01:16:59: Richtig!

01:17:00: Das ist schon klar Logisch So fest wie möglich.

01:17:03: Da fällt mir ein ab und zu mal tatsächlich und als Tipp und es bringt immer was Mal gucken, wie es denn mit den Chassis eben Lautsprecher aussieht und wenn da sichtbare Schrauben sind gerne mal nachziehen.

01:17:15: Also eine Vierteldrehung ist immer drin sage ich jetzt mal also das als kleiner Tuning-Tipp oder die die Lautsprechern wieder auf den Stand bringen sehr günstig.

01:17:26: Da sollte man ein bisschen mit Fingerspitzengefühl machen aber da ist immer ein bisschen Luft Da kann man noch mal was machen, wo wir gerade dabei sind.

01:17:33: Das

01:17:33: ist ganz allgemeiner Tipp.

01:17:34: also das gilt wirklich für jede Lautsprecher-Schraube die man sehen kann.

01:17:38: auch die Besse liegen im Lautsbrecher ja meistens relativ weit unten und so haben sie sogar eine Wirkung auf die Spikes.

01:17:46: Oft hat man bei Spikes diese Kontermuttern oder so eine Drehscheibe noch um sie zu fixieren Schraubt man dann oben, wenn man es gemacht hat am Lautsprechergehäuse dreht man das Ganze noch mal an.

01:17:56: Aber auch diese Halterungsmuffen die lösen sich über die Zeit gar nicht sichtbar aber die drehen sich so ein bisschen los und in dem Moment beginnt der Spike sich zu verstellen und der Lautsprecher steht vielleicht nicht mehr ganz richtig.

01:18:07: also all dass einmal im Jahr so ein ritueller Tag an dem man alle schrauben nachzieht kann wirklich wunderwirken.

01:18:15: Wir haben auch sowieso ein bisschen Service, ein bisschen Praxis im Heft immer drin.

01:18:21: Aber da gehe ich nur ganz kurz darauf ein, also es geht dieses Mal zum Beispiel um Dezibel und was bedeutet das eigentlich?

01:18:28: Und weil das ja eine logarithmische Skala ist, ist das nicht so... Das doppelt ist gleich auch doppelt so laut sondern dann gibt's eben andere mathematische Grundlagen dafür.

01:18:41: Also für Nicht-Physiker.

01:18:43: schön verständlich geschrieben, finde ich.

01:18:45: Und wir haben ja immer mal so Hintergrundberichte.

01:18:47: Dann haben wir auch eine Reportage... Das hattest du vorhin mal ganz kurz im Lebenssatz angedeutet.

01:18:54: da warst du bei MSB und da geht es dann auch mit DAX in ein Familienhauspreisliga kann man da auch Musik hören.

01:19:09: also

01:19:09: funktioniert Das funktioniert.

01:19:12: War okay?

01:19:14: Das war sehr okay, das war eine fantastische Anlage.

01:19:16: Es war natürlich alles aufgefahren.

01:19:18: also es war von MSB auch die größte Stereo-Endstufe zugegen.

01:19:21: und Machi, ob die größten Machikurs, die es gibt.

01:19:24: und dass in einem unglaublich tollen Hörraum da bei einem Hi-Fi-Händler in Eindhoven Audi Experience heißt er genau Und das waren die Demonstrationen der Oberhammer.

01:19:36: Das hat ab dem ersten Moment die Schuhe ausgezogen Und der Preis ist eine Sache, da kann man darüber diskutieren.

01:19:45: Das Coole war das Vertreter vom Hersteller zugegen waren die uns erklären konnten was sie da alles für den Aufwand also was für einen unvorstellbaren Aufwand die betreiben um ihre Entwicklungen voranzubringen und die unfassbare Verarbeitung von dem Zeug es gibt zum Beispiel aufgrund der Serie also weiß man ja mittlerweile ist das allgemein Wissen.

01:20:08: Kalifornien hat eine Umweltgesetzgebung, die nichts mit den sonstigen USA zu tun hat.

01:20:14: Sondern die sind da extrem restriktiv und... Die haben uns erzählt es verschwinden einfach die Galvanik Verarbeitungen weil ja Galvanic also die Elloxierung von Gehäusen passiert ja mit so mit ziemlich heftigen Säuren.

01:20:27: Und neue Anlagen aufzubauen lohnt sich wirtschaftlich einfach nicht mehr.

01:20:30: deshalb gibt's da wirklich Ackermatch und Brügellein mit anderen Markten darum die Geräte die Gehäuse noch irgendwie Elloxy zu bekommen weil man jetzt die großen schweren MSB Gehäuse erst in ein Schiff laden würde, die nach China rüberkaren um die da verarbeiten zu lassen.

01:20:45: Dann würde man die Gehose wieder zurückholen und dann könnten sie gleich aufhören.

01:20:48: Und laut der solche Kleinigkeiten auch an anderen Ecken denken.

01:20:52: wie weiter?

01:20:54: es gibt zum Beispiel ... Software Updates ist ja immer so ein Thema.

01:20:57: Wie mache ich das im Audiophile?

01:20:59: Gibt's einfach auf der Homepage.

01:21:00: lädt man sich einen Audiophile runter Da sind das eine VAV Datei.

01:21:04: am Anfang des Musik Tracks sind irgendwelche, ist eine Reihe von ganz spezifischen Bits gesetzt.

01:21:13: Wenn der DA-Wandler diese Bits liest weiß er Software Update und dann wird einfach das was darauf kommt als Software verarbeitet... ...und in das App-Rom reingelegt und es dauert ziemlich genau vier Sekunden.

01:21:26: Dann ist die Pfeil gespielt, dann startet er einmal neu.

01:21:29: Das geht auch relativ schnell weil das richtig zackige Geräte sind Und dann ist der Sentinel auf dem aktuellsten Stand.

01:21:35: Das ist so eine Sache, wenn man merkt es läuft irgendwas nicht rund.

01:21:38: Man hat noch das alte Audio-File.

01:21:39: wird das kurz abgespielt.

01:21:42: Habe ich da gesehen.

01:21:43: die hatten in ihrem Wohnserver war einfach unter MSB gab's einen Ort und da waren die ganzen Softwarestände der letzten eins zwei Jahre abgelegt.

01:21:53: Wenn man merkte dass ein Back in der Software dann wird einfach der Stand von vor vier Monaten nochmal aufgespielt.

01:21:58: und das wars also so.

01:21:59: das ganze Handling Der Umgang mit diesen DA-Wandlern ist großartig gewesen.

01:22:06: Das hat mich sehr beeindruckt, muss ich sagen.

01:22:08: Lustigerweise, das will ich gerade erwähnen, habe ich in der Geschichte ein Foto von dem Temperatur... Also dem Thermometer meines Autos, dass es zu thirty-eight Grad anzeigt.

01:22:16: Da habe ich irgendwie das Gefühl gehabt, das müsste man da mal reinbringen weil ich dachte, es wäre was Besonderes!

01:22:22: Ja, einen Tag wo wir aufzeichnen und die Außentemperaturen auch in diese Richtung gehen hervorragend?

01:22:29: Wir haben noch ein bisschen mehr.

01:22:30: Wir haben in Salt Lake City einen Klangcafé besucht, wir waren auch bei AcuFace, bei Live Like München, haben Interview mit Nils Landgren, ganz interessanter Mann der Mann mit der Posaune und haben natürlich auch wieder Musik im Magazin drin.

01:22:49: ich greif mal ein bisschen was raus, was ich führe höhrenswert halte.

01:22:57: zwei platten die es schon gibt eine, die jetzt im september erst kommt aber die ich auch schon vielleicht anbringen möchte zum einen deathcap for cutie.

01:23:04: Eine band die nicht ganz unbekannt ist aus den usa.

01:23:09: meet me on the equinox war mal rund um diese film saga twilight Im soundtrack drin und damit haben sie eigentlich ihren durchbruch gehabt.

01:23:17: dann hatten Sie das album kinzugi was richtig toll war und richtig klasse danach.

01:23:22: Auch das letzte studioalbum fand ich so Echt mittelmäßig.

01:23:25: Jetzt ist iBuild You Tower da und die haben so ein bisschen wieder produziert wie früher, also haben sich zusammengesetzt, haben gemeinsam musiziert und es ist etwas erdiger, ein bisschen ja direkt ein bisschen rockiger wieder, nicht zu sehr im schönen Klang versunken wie manche Tracks davor.

01:23:47: natürlich gibt's auch wieder so perlende Gitarren-Apeggio funktioniert, aber I Built Your Tower das ist eine richtig gute neue Deathcap for QD kann ich allen ans Herz legen.

01:24:00: Was mich total geflasht hat was tatsächlich nicht im aktuellen Heft drin ist, ist eine US Band die heißt Sheer Water.

01:24:09: Die hat jetzt im Sommer zwanzig sechsundzwanzig das Album The New World rausgebracht.

01:24:16: Das ist phänomenal!

01:24:17: Dass einfach das Brick kommt alles zusammen.

01:24:19: also Wer jemals siebziger Jahre Procrock geliebt hat, aber auch die späten Album von Talk Talk.

01:24:26: Der muss Sheer Water hören.

01:24:27: Gibt überhaupt gar keine Alternative.

01:24:29: Mörder produziert klanglich absolute Oberhammer.

01:24:34: Also da schlägt mein Puls gerade man merkt's.

01:24:38: Sheer water the new world.

01:24:40: Tipp reinhören Stimme schon ein bisschen nah an Mark Hollis manchmal Aber es kann ja auch schön sein.

01:24:46: Und eine Platte, die Ende September erst erscheint.

01:24:49: Die wir aber jetzt schon im Heft mit drin haben, die ich schon hören durfte ist die neue Girls in Hawaii.

01:24:55: Die heißt El Dorado und ich habe so Ende der Zwei Tausend Zehner Jahre sehr viel girls in Hawaii gehört.

01:25:03: Ginny Pick war so ein Track oder Walk Mit so klassischen gemüteten Walking-Bessen, die man da so drin hat.

01:25:14: Das neue Album ist fast so wie eine Art Comeback, weil die haben schon länger nichts mehr gemacht.

01:25:20: Es ist ein toller Indie-Pop, es hat aber eben auch so catchy Melodien, die man gerne hört und die Produktion ist völlig in Ordnung!

01:25:35: Wie bei deiner Musikrichtung hat man nicht immer audiophile Produktionen.

01:25:40: Die ist gut... Die ist völlig in Ordnung.

01:25:42: Würde ich jetzt nicht als Testplatte nehmen, aber musikalisch macht sie einfach Spaß.

01:25:46: El Dorado heißt das Ding Girls In Hawaii The Band und kommt raus am fünfundzwanzigsten September sechsundzwanziger.

01:25:52: soweit meine Tipps.

01:25:55: und wie gesagt, Schierbaute muss dich irgendwie da reinbringen.

01:25:57: Weil das ist so ein kracher Album unglaublich!

01:25:59: Ja ich kann gar nicht viel beisteuern.

01:26:00: Ich warte noch.

01:26:04: Tatsächlich kommen ein paar spannende Alben jetzt im Herbst raus die alle noch nicht startklar sind.

01:26:08: also wo was sich wirklich entgegenfiebere weil... Da gibt es schon drei vorab veröffentliche Tracks.

01:26:13: Ist ja heutzutage so dass immer bevor das Album spielt eigentlich gar keine Rolle mehr sondern es geht um die einzelnen Songs die sich wunderbar auf den üblichen Plattformen präsentieren lassen.

01:26:23: und die kommt, glaube ich.

01:26:27: Anfang September kommt ein neues Schalzy Wolf Album.

01:26:31: Da gibt es schon Cold heißt das Einer und dann Death Is Not The End sind schon mindestens zwei Titel.

01:26:37: Nein, es sind drei.

01:26:38: Es gibt noch einen dritten.

01:26:39: Die sind schon verabveröffentlicht und klingen unfassbar toll.

01:26:42: also ist ja auch so eine Musikerin nicht meine die Titel der Songs geben schon die Richtung vor.

01:26:48: Das ist die Abteilung wo man eher schwarze Klamotten trägt Und sie gehört zu den wenigen, es gibt in den USA so eine Neo-Fork Bewegung.

01:26:59: Das sind Musiker oder komischerweise vorrangig Musikerinnen die irgendwie Forkmusik machen aber auch kein Problem haben ein Fasspedal einzubauen mit übelst verzerrten Gitarrenpassagen und dann auch mal ne Kooperation mit irgendwelchen Death Metal Bands aus Schweden zu machen.

01:27:16: Da finde ich Schalzi Wulf möglich einer der spannendsten KünstlerInnen der letzten Jahre.

01:27:21: Das neue Album klingt überraschend extrem gut, muss ich sagen.

01:27:24: Also, Entschuldigung nicht das Album sondern diese drei Tracks.

01:27:27: Ja!

01:27:27: Das wäre dann für Anfang September und zum Rest kommen wir da beim nächsten Mal.

01:27:31: Machen wir ansonsten die Stones haben auch ein Album.

01:27:33: Das übrigens gar nicht schlecht ist.

01:27:35: also muss man sagen... Habe ich

01:27:37: schon mehr?

01:27:37: Ich habe es mir noch nicht angehört.

01:27:39: Ich hab' schon von vielen Seiten gehört dass es fast erschreckend gut sein soll.

01:27:43: Es

01:27:44: ist ein bisschen rumpelig aber also rumpelijk im Sinne sehr erdig, gradlinisch rocke ich nach vorne raus.

01:27:52: Und die Jungsen nach wie vor völlig... Also das Alter hört man nach wie vorn nicht.

01:27:57: Das hörte man ja nie bei denen und auch auf dieser nicht.

01:28:01: Und ich finde die Produktion ist nicht so ein Altwerk.

01:28:08: So ein Spätwerk genau also wo man jetzt irgendwie noch mal vermächten ist.

01:28:12: Nö!

01:28:12: Die müssen irgendwie... echt extrem Bock gehabt haben, da mal richtig laut durch den Proberaum zu prügeln.

01:28:21: Lass man ein bisschen rocken!

01:28:24: Das ist so erfrischend.

01:28:25: und bei den Stones es ist nicht aufgesetzt die sind's einfach.

01:28:29: und ja Respekt also gute Platte das ist jetzt ne weils auch dann in einem Stil ist reicht auch schonmal vielleicht eine Plattenseite sie am stück zu hören.

01:28:40: aber gute platte Respekt einfach, finde ich gut.

01:28:44: Ja

01:28:44: und ja also Platten haben wir schon mehrfach darüber gesprochen.

01:28:49: Ich bin jetzt übrigens mal interviewt worden vom westdeutschen Rundfunk.

01:28:54: da wird es eine Spezialsendung geben zum Thema Schallplatte Und da durfte ich ein bisschen was dazu erzählen, wie denn so eine Schallplatte funktioniert und wie ich selber höre.

01:29:05: Deswegen konnte ich vorhin auf deine Frage mit der Plattenwaschmaschine so schön antworten weil die Frage wurde mir auch gestellt.

01:29:11: Was machst du?

01:29:13: Wie hörst du die Platte?

01:29:15: Legst du dann deine Platte immer auf die Plattenwaschmaschine?

01:29:18: Jo, mach' ich!

01:29:19: Dann hab ich erzählt.

01:29:21: Mal gucken ob der Ton mit reinkommt nachher.

01:29:23: Da habe ich die Messlatte einfach zu tief angesetzt.

01:29:27: Ja, irgendwo im September im Programm des WDR wird es da was geben.

01:29:32: Was heißt dem Programm das WDR?

01:29:34: Auf welchem Sender ist das?

01:29:35: Das ist WDR-Fünf, das Zeitzeichen und das gibt's auch als Podcast.

01:29:39: Und ja also vielleicht wenn wirs da haben und dann werden wir uns auf unserer Fidelity Seite einmal verlinken und wenn natürlich der WDR uns auch noch verlinkt, dann haben wir Win-Win.

01:29:52: Also mal gucken!

01:29:53: Aber das ist jetzt nur der Frommewunsch.

01:29:58: Man muss ja auch

01:30:00: mal träumen.

01:30:01: Wir haben jetzt neunzig Minuten über Musik, über Geräte, über Dinge gesprochen ohne nochmal so ein Top-Thema in Anführungszeichen zu haben was wir manchmal oder höchst häufig drin haben.

01:30:17: aber ich glaube wir haben das heute mal untergebracht in den Anekdoten zu den Geräten.

01:30:22: Bis auf Sommerloch!

01:30:24: Nicht wirklich, das ist glaube ich unser längster Podcast bisher.

01:30:28: Und ich hoffe alle die bis hier durchgehalten haben, haben es genossen.

01:30:32: Schauen auch mal bei uns ins Heft rein.

01:30:34: Das freut uns dann sehr auf unserer Webseite vorbeischauen und wie gesagt auch mal ein paar alte Folgen hören.

01:30:40: Die sind ja durchaus zeitlos was wir da besprochen haben gerade wenn wir Gäste haben so wie dir Greg in der siebenzwanzig also da gerne nochmal reinhören.

01:30:48: für heute bieten wir an geht an eure Plattenwaschmaschine und hört danach noch ein bisschen schöne Musik.

01:30:56: Mein Name ist Frank Lechtenberg, du bist Carsten Warmbäck.

01:30:58: Wir sagen beide.

01:30:59: Ciao ciao!

01:31:00: Ich geh jetzt Eis essen.

01:31:02: Tschüü!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.